Mini Transat: Simon Koster auf Rang Drei – die Mini-Zukunft hat einen Scow-Bug

"Gerne 2.000 Meilen länger!"

Will noch höher hinaus: Simon Koster im Ziel auf Rang Drei © breschi

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Michael Kunst

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3 Kommentare zu „Mini Transat: Simon Koster auf Rang Drei – die Mini-Zukunft hat einen Scow-Bug“

  1. avatar knallgäu sagt:

    Glückwunsch Simi!!!!
    Super gemacht!

  2. avatar breizh sagt:

    Glückwunsch zum Podium!
    Jetzt erwarte ich die nächste Rassy auch mit Plattbug. Endlich mehr Platz im Vorschiff ?.
    Aber bemerkenswert finde ich das Abschneiden Erwan Le Draoulec und Clarisse Crémer. In dem Alter und mit der Geschichte eine solche Leistung unglaublich. Könnten die kommenden Sterne am Offshore Himmel sein.
    Simon Koster hat ja schon konkrete Pläne, was er als nächstes angehen will, Von Ian Lipinski hört man eher wenig. Würde mich freuen Ihn einer der höheren Klassen wiederzusehen. Werbung hat er ja ausreichend für sich gemacht. Jetzt muss er das nur noch in Budgets umsetzen.
    Die Hoffnung, dass die Briefings in der Mini–/Offshoreszene auf Englisch stattfinden, ist wohl eher gering. Aber auch egal wer hier mitspielen will, muss sich so oder so in Frankreich aufhalten und kommt dabei um die Sprache nicht rum.

  3. avatar Yachti sagt:

    Von Erwan und Clarisse kann sich Riechers, der so gut wie gar nicht in den sozialen Medien präsent ist, eine Scheibe abschneiden.

    Clarisse bekommt für einen FB-Beitrag (215 mal geteilt) bsw. 3500 Likes, Riechers dagegen kaum 50 🙂

    https://www.facebook.com/ClarisseSurLAtlantique/posts/969476596542208

    Eine zielgerichtete Vorbereitung, die ja auch die Präsenz in den Medien einschliesst, scheint Riechers jedoch leider nicht zu liegen.

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