Offshore Team Germany: Riechers erklärt Trennung – wegen “bizarrer” Entscheidungen

"Ich fühle mich wie ein Dinosaurier"

Während das Offshore Team Germany seine neuen Pläne präsentiert, liefert Jörg Riechers Erklärungen, warum er sich von dem ambitionierten Projekt getrennt hat und den Weg für falsch hält.

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „Offshore Team Germany: Riechers erklärt Trennung – wegen “bizarrer” Entscheidungen“

  1. avatar Tom sagt:

    Interessante Ansicht, allerdings glaube ich nicht dass ein umgebautes 2011er Boot mit den neuen imocas mithalten kann, Grade charal, die neue Hugo Boss und die weiteren Neubauten werden deutlich überlegen sein. Selbst mit dem alten stabilen Mast und dem alten Kiel wird sich da nicht viel ändern. Für Jörg Riechers war es wohl das beste aus diesem Team auszusteigen, wenn jetzt schon nicht das maximale Potential aus dem Boot geholt wird. Möglicherweise kommt er ja irgendwann noch zu seiner VG Teilnahme. Dann hoffentlich mit einem vernünftigen Boot und einem gut aufgestellten Team.

  2. avatar RS sagt:

    Schon sehr schade, dass die Ex-Acciona jetzt zu einem Truppentransporter umgebaut wird. Aber ob sich der Jörg mit seinen Spitzen gegen Clarisse einen gefallen getan hat? Klingt fast so, als habe man mit einem zweiten Platz beim letzten Mini-Transat auf einem IMOCA nichts verloren 😉

  3. avatar Jörg sagt:

    @ RS, die Passage mit Clarisse ist aus dem Zusammenhang gerissen. Ich freue mich für Clarisse und sie ist ohne Zweifel eine hervorragende Seglerin! Es ist in der Tat schade das Paul Meilhat den Posten nach seinem Route du Rhum Sieg nicht bekommen hat. Die Entscheidung lag beim Management von Banque Populaire und ich würde mir nie anmaßen den erfolgreichsten Rennstall der letzten Jahre zu kritisieren. Meine Kritik war, das zur Zeit vor allem beim Vendée Globe mehr auf die Vermarktbarkeit geguckt wird als auf das sportliche Potential. Das sind Entscheidungen von Sponsoren, die zu rechtfertigen sind, auch wenn ich sie persönlich nicht immer gut finden muss…

  4. avatar Egon sagt:

    So ist das Leben. Eine Anna Kournikova war auch nie eine überragende Tennisspielerin, hat aber mehr Werbeverträge bekommen als alle anderen.

  5. avatar Klaus Kauer sagt:

    Mal sehen wann Herrn Kuphal das Geld ausgeht. Eine Kampagne “made in Germany” ist bei den Vorraussetzungen dieses Teams ziemlich lächerlich. PLUS wenn Boris anfängt Gelder für das TOR zu sammeln wird es ziemlich dunkel um das OTG werden. Schade – aber das Leben an der Sponsoring Front ist hart

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