Mini-Transat 6.50: Favorit Rogues nach Sturz ausgefallen. Riechers fünfter

"Der Schmerz war unerträglich"

Der Sieger der ersten Etappe Sébastien Rogues hat nach einem schweren Sturz aufgegeben. © C. Breschi

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Mini-Transat 6.50: Favorit Rogues nach Sturz ausgefallen. Riechers fünfter“

  1. avatar T.K. sagt:

    Den Kurs von Jörg muss er uns am Ende mal erklären. Erst holt er weit östlich aus, was ich nachvollziehen konnte. Plötzlich reitet Ihn die Nervosität und er geht wieder Richtung Westen? Das sieht nach Strategiewechsel aus. Unser aller Plattbug zieht dagegen konsequent durch. Abwarten …

  2. avatar Wilfried sagt:

    hm, ich weiß nicht wie genau man die Position der Gegener sehen kann. Meine Erklärung wäre,dass Riechers gesehen hat, dass der Plattbug bei den Bedingungen schneller ist-vielleicht sogar bei allen Bedingungen. Also ist es logisch den Extremschlag nicht mitzumachen sondern das Feld zu covern. Insbesondere nachdem der eine vor ihm ja ausgeschieden ist. Sieht mir nach normaler Taktik mit dosiertem Risiko aus. Außerdem ist dieser Schlag dann die einzige Möglichkeit Teamwork Evolution zu schlagen, da hinterherfahren auf keinen Fall vorbeiführt.

    • avatar T.K. sagt:

      Trotzdem finde ich es im Moment nicht nachvollziehbar zunächst einen “Extremschlag” nach Ost zu starten um dann die Taktik völlig auf den Kopf zu hauen. Wenn man pokert dann muss man das auch durchziehen. Meine Meinung. Plattbug el Gurki hat sich mit gleicher Taktik in eine Superposition gesegelt. Und die Position hätte er m.E. auch wenn es ein normaler Mini wäre. Er hat ebenso hoch gepokert aber eben durchgezogen und ich wette, daß schaukelt er nach hause, wenn er nicht noch irgendwo einparkt. Er kann jetzt in Ruhe mit Speed vor das Feld segeln und komplett kontrollieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.