Mini-Transat: Jörg Riechers über Red-Bull-Einsatz und Vollmondnächte im Passat

Einkauf für die Techno Party

Die Arbeiten am Boot sind abgeschlossen. Jetzt erzähle ich Euch ein wenig vom Leben an Bord. Heute beispielsweise haben wir die restlichen Einkäufe erledigt, u.a. 10 Liter Redbull besorgt, was im Supermarkt für komische Blicke an der Kasse sorgte (Nein, ich feiere keine Techno-Parties!).

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

4 Kommentare zu „Mini-Transat: Jörg Riechers über Red-Bull-Einsatz und Vollmondnächte im Passat“

  1. avatar Seven sagt:

    Ist ja nicht ganz so viel wasser….kommt ja täglich ein halber liter Techno-Brause dazu ! 🙂

    Jörg: Ich wünsche Dir viel glück! Segel schnell und sicher!

  2. avatar Marc sagt:

    Hmm pro Tag mind. 3 Liter Wasser, 18 Tage mal 3 macht schon mal 54 kg nur “Wasserbalast” + Reserve. Und dann noch Lebensmittel, die 10 Kilo Redbull(plus Aluminium hihi), usw.

    Erstaunlich was man so alles in 6,50 Meter bekommt.

    Viel Glück auf jeden Fall, Mast und Schotbruch, dass hoffentlich alles hält und der gewünschte Podiumsplatz dabei raus kommt. Verdient wäre es auf jeden Fall.

  3. avatar Backe sagt:

    Meine Daumen hast Du! GO!

  4. avatar hanseatic sagt:

    Also, der Junge macht einem einfach Spass mit seiner positiven Einstellung und der lockeren Art sich sogar durch (beinahe) Katastrophen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Es hapert noch etwas an der Kommunikationsfülle mit der “Aussenwelt” (der blog ist eher spartanisch im Vergleich mit anderen) aber seglerisch bekommt JR auf jeden Fall schon mal ne glatte 1. Drücke die Daumen für die 2. Etappe!

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