Solidaire du Chocolat: Riechers mit Ups and Downs. Führung gerät in Gefahr

"Zähne zusammenbeißen"

Na dann Prost. Jörg Riechers und Marc Lespesqueux testen das karibische Bier vor dem finalen Run nach Mexiko. © Riechers

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Carsten Kemmling

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9 Kommentare zu „Solidaire du Chocolat: Riechers mit Ups and Downs. Führung gerät in Gefahr“

  1. avatar Lionel Hutz sagt:

    Go! Go! Go! Ihr macht das super!

  2. avatar OleH. sagt:

    Aber bitte keinen Bruch fahren – ich drücke “La Merkozy” die Daumen. Der Wind wird ja laut Prognose flauer, und hoffentlich trifft es alle gleichermaßen. Da sind 50 Meilen nicht viel…

  3. avatar Bernie E. sagt:

    Wegen meiner Unkenntnis über Mittelamerika, habe ich mir gerade mal Progreso/Mexiko auf Google Maps angesehen. Hm – hätte mir das Ziel einer solchen Regatta ja schon etwas “feudaler” vorgestellt. Naja, den Bierdurst werden Sie dort zum Zieleinlauf bestimmt auch stillen können 😉
    Was passiert mit den Booten eigentlich nach der Regatta? Kommen die auf nen Frachter oder werden sie zurückgesegelt?

    VG

  4. avatar Lyr sagt:

    spannend!!!!!!!! Aber ich bin sicher ihr schafft das! *daumendrück 🙂

  5. avatar OleH. sagt:

    Immerhin- sie haben heute Mittag “gezackt” und gehen so hoffentlich der Leichtwindzone aus dem Weg … und ich bin sehr gespannt, wann sie wieder zurückhalsen.

    • avatar Uwe (Finn) sagt:

      Der WSW-Schlag sieht gut aus !

      • avatar Ole H. sagt:

        yapp. vor allem, weil ihn die Boote 2-4 nachgezogen haben. Distanz um die 40 Meilen – 10 haben sie abgeknabbert seit heute morgen.
        Hoffentlich können die Jungs noch mal ne Schippe drauflegen.

        • avatar John sagt:

          Die 10 Meilen Verlust sind nicht wild. Der tatsächliche Abstand ist meiner Meinung nach konstant geblieben. Jetzt sind es ziemlich genau 40 Meilen mehr Tiefe (!), die Merkozy haben. Heute morgen war die Zahl zwar größer, aber die Positionierung hat sich nicht verschlechtert. Wenn man sich die Windvorhersage ansieht, dann kann nur noch Bruch den Sieg verhindern.

          Man darf diese Zahlen auch beim VOR immer nicht überbewerten, da es sich immer um mit dem Lineal gezogene Abstände handelt – ohne Berücksichtung des Windes etc.

        • avatar Uwe (Finn) sagt:

          Der Abstand zwischen der “mare” und den Verfolgern ist wohl nur scheinbar geringer geworden, da die Entfernungsangaben des Trackers nicht den Abstand zwischen den Booten sondern sondern zum Ziel wiedergeben.

          Gerade auf den Vorwindkursen müsste die “mare” schneller als die Konkurrenz sein. Es bseteht jedoch noch die Gefahr das die “mare” kurz vorm Ziel in einem Flautenloch hängen bleiben könnte. Es ist also “Daumendrücken” angesagt !

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