Olympia 2012 Weymouth: Stanjek/Kleen 8.; Däne schlägt Ainslie zweimal

"Zweiten Start verkackt"

Die Segelzuschauer in Weymouth sahen ihren Helden Ben Ainslie zweimal auf Platz zwei. © onEdition


Mit deutlichem Rückstand bl

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12 Kommentare zu „Olympia 2012 Weymouth: Stanjek/Kleen 8.; Däne schlägt Ainslie zweimal“

  1. avatar Manfred sagt:

    Na, das ist doch mal Klartext für uns Segler, das mit der Leelücke. Been there, done that. Danke für den Kommentar.

    Wenn nur mal jemand hier ansagen könnte, wie das mit dem Livestream und überhaupt und wo funktioniert. Habe schon über NBC versucht, ist für uns Segler nix für “Ausländer”. Da sind ganz harte Rechte verkauft worden vom IOC. Jetzt haben sie dort, nach einem Unfall auch die on-Board Kameras wieder abmontieren müssen. Klar, an so Riesenpötten möchte keiner so gerne seinen Großbaum hängen haben oder beschädigen beim abrasieren desselben. Und die Regeln? Equipment während des Rennens über Bord schmeissen ist ja auch nicht erlaubt. Die Fernsehheinis wollten wohl von go-pros nichts wissen. Ist nur für uns Amateure und die Bilder sind vermutlich zu gut. Mal wieder ne Pleite wenn man die ÖR´s (??) ranlässt, oder?

    • avatar stefan sagt:

      …geh in die zdf-mediathek. da gibt es täglich bis zu 11 gleichzeitige live-streams. Und da ist auch ab und an Segeln dabei. Kann man dem sehr übersichtlichen Terminplan entnehmen.

  2. avatar Manfred sagt:

    Gigantisch: habe hier grad die 49er Live auf dem Schirm: http://www.eurovisionsports.tv/london2012/index.html

  3. avatar Manfred sagt:

    49er Race: Ergebnisse: AUS, POR, SWE, DEN und 5. Schadewald/Baumann. Guter Start.

    • avatar Uwe sagt:

      So gut war der Start leider nicht: Rang 11 nach 2 Wettfahrten.
      An Rang 2 liegend hatten sie in WF 2 am Gate Probleme den Gennaker zu bergen und blieben stehen.

      • avatar Uwe sagt:

        Beim Start der 2. Wettfahrt lagen S/B weit zurück und gingen ca. als 4.-letztes Boot über die Startlinie. Sie wendeten sehr schnell und fuhren auf die Rechte Seite, wo plötzlich virtuell auf Rang 1 lagen und an die Luvtonne als 2. rundeten.
        Mit einer ähnlichen Taktik hatten ja gerstern bereits Stanjek/Kleen Erfolg.
        Es stellt sich nun die Frage, ob sie aufgrund ihrer exzellenten Stromkarten diese Taktik wählten oder ob es einfach nur Glück nach dem verpatzten Start war.

        • avatar Carsten Kemmling sagt:

          kein pech, kein glück, kein strom. diese starttechnik ist sehr zielführend bei booten, die in einer wende viele meter verlieren. also katamarane, aber auch schwere boote wie drachen oder 12er. auch beim 49er funktioniert sie. er wendet zwar gut aber doch relativ langsam im vergleich zum speed.
          außerdem funktioniert es eher im kleinen feld. wenn es am startschiff zu viele nachzügler gibt, öffnet sich nicht die lücke zwischen heck des obersten schiffes und startschiff.
          man muss also ganz knapp am heck des letzten backbord-starteres passieren, wie beim pfadfinder-start. wenn die backbord-schiffe wenden, würde das steuerbord-schiff in lee durchstechen und schnell in lee voraus liegen.
          der start macht sinn, wenn die rechte seite gut ist, hilft bei den kurzen 49er kursen aber auch schon, weil man mit freiem wind ohne viele wenden auskommen kann und sich nicht in bremsende zweikämpfe verstrickt. er erfordert aber ein perfektes timing und birgt ein gewisses chaos potenzial. aber schadewaldt/baumann ist er fast perfekt geglückt. nur der schwede wäre fast noch drüber gefahren.

          • avatar Uwe sagt:

            Zum Thema Strom noch eine kleine Ergänzung:

            “Strömungsberechnungen für Olympiarevier

            Das olympische Segelrevier hat besondere Eigenheiten. Um Meeresströmungen optimal zu analysieren, entwickelte das Sailing Team Germany gemeinsam mit seinem Premium-Partner, der SAP AG, und dem Kieler Physiker Dr. Ingo Büll von der Burchardt eine innovative Software-Lösung”

            “Alle verfügbaren Daten werden im Arbeitsspeicher des Analyserechners vorgehalten und die optimalen Kurse der zehn olympischen Bootsklassen in Echtzeit berechnet. Trainer und Segler erhalten auf diesem Wege sekundengenaue Angaben über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Kursstrategien.”

            „Während andere Teams über herkömmlichen Tidentabellen und Strömungskarten brüten, können sich die deutschen Segler voll und ganz auf die sonstigen vielfältigen Herausforderungen des Segelwettkampfes konzentrieren.

            http://www.sailing-team-germany.de/allgemein/sap-losungen-ermoglichen-stromungsberechnungen-fur-olympiarevier/

  4. avatar Andreas sagt:

    Überläufer am Gennakerfall vor dem Block.

    1. Rennen beim Traumstart max. 20 cm drüber. Einzelrückrückruf ging erst dann runter, als auch sie als Letzte nochmal gestartet waren.

  5. avatar Uwe sagt:

    Laser: Simon nach Platz 14 und 12 gesamt auf 13.
    Bitte Daumen drücken !

  6. avatar Uwe sagt:

    Finn: Ainslie zeigt Nerven und liegt in Wettfahrt 3 z.Zt. auf Rang 8 mit ca. 1 1/2 min Rückstand.

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