Olympia Weltcup: Kieler Woche Berichterstattung auf neuem Niveau

Die neuen Seehelden

Werbung für den Segelsport. Philipp Buhl (l) und Simon Grotelüschen reißen die Fans durch ihr faires, sympathisches Duell auf höchstem Niveau mit. © Marina Könitzer

Simon Grotelüschen und Phillipp Buhl sind die neuen Protagonisten des deutschen Segelsports. Ihr beinharter Zweikampf in der Laserklasse zog am Finaltag der Kieler Woche viele am Segelsport interessierte Zuschauer in ihren Bann.

Der 25-Jährige Lübecker Sieger ist nach dem Rennen überwältigt von der Resonanz: „An Land kam ein unbekannter Mann auf mich zu und sagte: Entschuldigung, ich muss Sie umarmen.“ Der Zuschauer hatte begeistert die Übertragung am Bildschirm verfolgt.

Segler sind Öffentlichkeit nicht gewohnt. Sie kämpfen ihre einsamen Duelle draußen auf See meist unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Aber in Kiel war es diesmal anders. Erstmals konnten die Finalrennen mit dem SAP-Tracking live im Internet und auf der großen Bühne in Kiel Schilksee verfolgt werden. ZDF Reporter Nils Kaben und der ex 49er Vize-Weltmeister Marcus Baur kommentierten im Audi Kieler Woche TV die hochklassigen Begegnungen.

Das Laserfinale geht dabei als eines der spannendsten Duelle in die deutsche Segelgeschichte ein (Internet Tracker Replay). Denn die Top-Athleten in der am intensivsten umkämpften olympischen Segeldesziplin segelten sich bei dem zweiten Teil der Olympiaqualifikation, dem wichtigsten Wettkampf ihrer Karriere, auf höchstem Niveau in einen Rausch.

Simon Grotelüschen schlägt die Hände vor das Gesicht. Er kann den Sieg in Kiel nach einem dramatischen Finale nicht fassen. © Marina Könitzer

Sie düpierten die 100 internationalen Konkurrenten und entschieden ihren Zweikampf weit vor dem Rest des Feldes. Grotelüschen siegte mit einer Bootslänge Vorsprung. Aber große Sieger werden erst durch gute Verlierer gemacht. Sein bayerischer Trainingspartner Buhl (22) umarmte ihn noch auf dem Wasser.

Beide gingen sich im Wettkampf fast übervorsichtig aus dem Weg. An Land sprechen sie mit größter Wertschätzung und Respekt übereinander. Auf diese Weise haben sie sich in einer Klasse auf ein Weltniveau gepuscht, in der letztmalig 1996 ein deutscher Athlet die Qualifikation für Olympia geschafft hat.

Das steht nun nicht mehr in Frage. Grotelüschen liegt im Duell um das eine Olympiaticket pro Klasse zwar vorne, aber Buhl wird beim Qualifikationfinale im australischen Perth, wo im Dezember die Weltmeisterschaft stattfindet, noch der Gegenschlag zugetraut.

Großes Interesse am Zweikampf der Laser-Gladiatoren. © Marina Könitzer

Beiden deutschen Segler werden inzwischen im notorisch stürmischen Perth sogar Titelchancen eingeräumt. Wer auch immer sich dann für Olympia qualifiziert, gehört auch zu den heißesten und möglicherweise einzigen deutschen Medaillenkadidaten in den zehn Segeldisziplinen.

Allerdings macht auch der zweite Kieler Woche Sieg eines deutschen Bootes Hoffnung. Tobias Schadewaldt und Hannes Baumann schoben sich im 49er, der spektakulärsten olympischen Bootsklasse, mit einem großartigen Finalsieg (Internet Tracker Replay) an der internationalen Konkurrenz vorbei aber auch entscheidend an den nationalen Gegnern Lennart Briesenik-Pudenz/Morten Massmann.

Ihr Sieg kam allerdings unerwartet. Beim Start rutschte die Großschot aus der Hand, Speed ging verloren und sie mussten die Taktik wechseln. Eine Entscheidung für die rechte Seite der Bahn war nun notwendig. Diese erwies sich als goldrichtig.

Sie führten das Finalrennen der zehn qualifizierten Boote mit großem Vorsprung um die erste Marke, während die Konkurrenten aus Flensburg fast eine Minute zurücklagen und nicht mehr entscheidend aufholen konnten.

Selbst bei Regen ist die Audi-Bühne, wo die Rennen live kommentiert werden, gut besucht. © Marina Könitzer

Am Tag zuvor hatten sie noch mit einem Tagessieg geglänzt und waren eng an Schadewaldt/Baumann herangerückt. Aber der ex Lasersegler aus Kieler katapultierte sich durch diesen Sieg im doppelt zählenden Medalrace der besten zehn Boote auf Platz eins der Gesamtliste und schaffte damit eine Vorentscheidung in der Olympiaqualifikation. “Da müssen sie sich mächtig strecken, wenn sie uns noch einholen wollen”, sagt Schadewaldt nach dem Rennen.

Generell ist die Qualität der Olympiaklassen bei der Kieler Woche allerdings bescheiden zu werten. Die Kieler hatten noch gefeiert, dass bei ihnen in diesem Jahr das Weltcup-Finale ausgesegelt wird, die Gesamtwertung der wichtigsten internationalen Saisonregatten. Aber diese Champions League im Segeln wird von den Sportlern immer noch nicht angenommen. In diesem Jahr lag Kiel unglücklich im internationalen Regattakalender.

So sind die Plätze zwei von Surfer Toni Wilhelm und drei der Kollegin Moana Delle bei den Frauen wichtig für die Qualifikation aber noch kein echter Gradmesser für die Position in der Weltspitze. Bei den 470er Frauen gingen gar nur 19 Boote an den Start. Platz zwei und drei von Tina Lutz/Susann Beucke und Kathrin Kadelbach/Frederike Belcher hinter einem US-Team sind zwar stark aber international schwer einzuschätzen.

Tina Lutz und Susann Beucke puschen ihren 470er durch die brodelnde Kieler Bucht. © Marina Könitzer

Immerhin hatte dieses Duell einen hohen Unterhaltungswert. Denn die Frauen mussten sich vor ungewohnten Kameras zu Protestsituationen äußern. Schon wurde von Zickenalarm geredet. Aber die Teams kündigten an, sich aussprechen zu wollen.

Bisher ging das Duell weiterhin fair über die Bühne und die Frauen segelten bei dem starken Wind auf höchstem Niveau. In der Qualifikationswertung liegt Kadelbach nur zwei Punkte vor Lutz. Auch bei ihnen fällt die Olympia-Entscheidung bei der WM in Australien.

Für den deutschen Segelsport macht der mediale Auftritt bei der Kieler Woche, der durch den Einstieg von Audi und SAP beim Sailing Team Germany möglich geworden ist, Hoffnung auf eine größere Akzeptanz bei den Sportfans. Wenn sich dadurch die Athleten zu solch großen Leistungen motivieren lassen, wie die aufgehenden Sterne in der Laserklasse, könnte das dem Sport noch eine rosige Zukunft bringen.

Zum Thema:

Das historische Laser Duell in Kiel (Taktik-Analyse)

Ein großer Spaß (Bilder-Story und Knarrblog vom Laser Finale)

 

Endergebnisse der Ergebnisse Kieler Woche:

Olympischer Teil:

49er nach 16 Wettfahrten: 1. Tobias Schadewaldt / Hannes Baumann (Kiel) 4,6,3,9,3,4,4,2,4,13,4,2,(17),5,14,2, Punkte 79; 2. Peter Krüger Andersen / Thorsell Nicolai (GER) 3,4,4,4,4,2,2,6,7,12,2,1,3,(19),15,12,81; 3. Nico Luca Marc Delle Karth / Nikolaus Leopold Resch (AUT) 2,3,12,(17),1,5,11,4,1,8,13,6,8,3,10,4,91; 4. Allan Norregaard / Peter Lang (DEN) 9,1,3,3,8,3,1,7,12,2,3,9,(26),1,12,20,94; 5. Lennart Briesenick-Pudenz / Julian Morten Massmann (Flensburg) 6,(25),2,7,4,4,2,1,5,7,6,16,12,6,1,16,95; 6. Leopold Fricke / Lorenz Huber (Rimsting) 3,9,5,3,1,7,3,13,6,18,11,(20),11,8,3,6,107; 7. Jonas von Geijer / Niclas Düring (SWE) 1,3,6,12,25,3,1,3,2,(26),16,3,21,2,5,8,111; 8. Erik Heil / Thomas Ploessel (Berlin) 18,14,4,16,2,1,5,7,3,3,10,5,6,12,(24),10,116; 9. Sam Phillips / Will Phillips (AUS) 1,5,1,2,2,2,6,9,11,22,1,10,16,17,(22),14,119; 10. Vincent Berthez / Marco Mallaret (FRA) 9,4,18,8,8,6,7,9,15,5,9,12,1,(18),6,18,135;

 

470er M nach neun Wettfahrten: 1. Mathew Belcher / Malcolm Page (AUS) 5,1,1,1,1,1,(5),1,2, Punkte 13; 2. Sime Fantela / Igor Marenic (CRO) 1,5,(14),2,5,2,1,10,18,44; 3. Panagoitis Mantis / Pavlos Kagialis (GRE) 16,2,13,(16),3,4,4,3,4,49; 4. Kampouridis Panagiotis / Papadopoulos Efstathios (GRE) 8,(12),9,4,2,3,2,5,16,49; 5. Ferdinand Gerz / Patrick Follmann (München) 10,(25),12,5,13,6,3,7,10,66; 6. Sam Kivell / Will Ryan (AUS) 15,(21),5,14,7,12,6,6,6,71; 7. Matthias Schmid / Florian Reichstädter (AUT) 14,(22),7,3,8,8,10,8,14,72; 8. Calabrese Lucas / Juan de la Fuebte (ARG) (20),17,15,7,4,7,16,2,8,76; 9. Lucas Zellmer / Heiko Seelig (Schöneiche) 4,(31),2,12,17,5,13,4,20,77; 10. Daniel Zepuntke / Dustin Baldewein (Berlin) 7,9,17,(52),9,11,8,9,12,82;

 

470er W nach zehn Wettfahrten: 1. Erin Maxwell / Isabelle Farrar (USA) 2,(8),1,4,1,1,1,3,7,4, Punkte 24; 2. Tina Lutz / Susann Beucke (Bergen) 1,(10),7,1,2,3,3,1,6,8,32; 3. Kadelbach Kathrin / Friederike Belcher (Hamburg) 4,(9),2,3,4,2,4,2,1,12,34; 4. Annina Wagner / Marlene Steinherr (Kiel) 8,1,4,2,5,4,8,(9),4,10,46; 5. Annika Bochmann / Anika Lorenz (Kiel) 5,2,3,8,11,7,6,6,(13),2,50; 6. Skrzypulec Agnieszka / Ogar Jolanta (POL) 7,11,6,9,3,9,5,(20),5,6,61; 7. Kravarioti Virginia / Tsigaridi Olga (GRE) 10,5,9,6,6,5,2,4,(11),14,02 61,02 8. Marjaliisa Umb / Elise Umb (EST) 3,4,8,5,7,8,7,7,(9),18,67; 9. Victoria Jurczok / Josephine Bach (Kiel) 11,3,5,10,8,(12),9,5,8,20,79; 10. Kolomiiets Anastasiia / Dmytrenko Kateryna (UKR) 6,7,10,11,10,6,10,8,(14),16,84;

 

Finn nach neun Wettfahrten: 1. Edward Wright (GBR) 2,6,6,2,(8),2,4,2,6, Punkte 30; 2. Jonathan Lobert (FRA) 5,1,1,(7),6,1,3,3,10,02 30,02 3. Zach Railey (USA) 1,(9),2,5,4,4,1,1,12,04 30,04 4. Karpak Deniss (EST) (8),3,7,6,1,3,5,5,2,32; 5. Thomas le Breton (FRA) 6,4,3,(12),10,5,2,6,4,40; 6. Matthias Miller (Laupheim) 3,(12),5,11,7,7,6,7,18,64; 7. Björn Allansson (SWE) (16),2,4,15,9,9,8,4,14,65; 8. Jan Kurfeld (Warnemünde) 11,10,11,9,5,6,11,(12),8,71; 9. Caleb Paine (USA) 4,14,9,3,(22),13,9,10,16,78; 10. Florian Raudaschl (AUT) 9,7,13,4,11,8,(17),9,20,81;

 

Laser nach neun Wettfahrten: 1. Simon Grotelüschen (Kiel) 3,2,4,(9),3,1,3,3,2, Punkte 21; 2. Philipp Buhl (Sonthofen) 7,3,1,6,1,(10),1,2,4,25; 3. Junior Josh (NZL) 8,2,1,3,1,6,10,(14),8,39; 4. Johan Wigforss (SWE) 4,16,(51),13,2,2,4,1,10,52; 5. Andreas Geritzer (AUT) 9,1,(53),7,6,5,13,10,6,57; 6. Milan Vujasinovic (CRO) 1,7,2,10,3,14,(52),6,18,61; 7. Ryan Palk (AUS) 15,10,10,1,4,(38),9,7,12,68; 8. Zsombor Berecz (HUN) 6,4,3,(23),10,20,7,4,14,68; 9.Christoph Bottoni (SUI) 1,14,5,4,6,19,11,(24),16,76; 10. Tom Burton (AUS) 3,1,7,13,7,22,5,(22),20,78;

 

Laser Radial W nach neun Wettfahrten: 1. Paige Railey (USA) 1,3,1,1,1,4,(4),3,12, Punkte 26; 2. Krystal Weir (AUS) (8),2,3,3,6,2,6,6,6,34; 3. Tina Mihelic (CRO) 7,1,10,2,4,(52),2,1,10,37; 4. Franziska Goltz (Kiel) 4,7,(19),10,3,3,1,4,8,40; 5. Tatiana Drozdovskaya (BLR) 2,5,5,7,(13),5,3,2,14,43; 6. Gabrielle King (AUS) 13,4,4,(14),5,6,5,8,4,49; 7. Lisa Fasselt (Rostock) 6,11,2,4,2,1,12,(52),18,56; 8. Anke Helbig (Kiel) (22),8,9,12,9,8,7,5,2,60; 9. Mileviciute Ausra (LIT) 3,6,11,13,12,15,9,(19),16,85; 10. Elizabeth Yin (SIN) 24,12,6,5,8,7,(25),7,20,89;

 

Starboot nach acht Wettfahrten: 1. Flavio Marazzi / Enrico De Maria (SUI) 2,1,3,4,6,(6),3,4, Punkte 23; 2. Eivind Melleby / Petter Morland Pedersen (NOR) 1,6,5,3,5,2,(8),2,24; 3. Fredrik Loof / Max Salminen (SWE) 4,3,2,1,2,4,(6),8,02 24,02 4. Robert Stanjek / Kleen Frithjof (Berlin) (7),4,4,5,4,5,2,10,34; 5. Negri Diego / Enrico Voltolini (ITA) 10,7,1,2,7,(27),5,6,38; 6. Johannes Polgar / Koy Markus (Hamburg) 6,5,(7),6,3,3,4,14,41; 7. Alexander Schlonski / Matthias Bohn (Rostock) 8,(9),6,7,1,1,7,18,48; 8. Johannes Babendererde / Timo Jacobs (Lübeck) 3,2,8,8,11,12,(21),12,56; 9. Benny Andersen / Just Mogens (DEN) 9,11,9,9,8,8,(19),16,70; 10. Kunio Suzuki / Wada Daichi (JPN) 11,10,11,11,9,9,(22),20,81;

 

RS:X W nach elf Wettfahrten: 1. Crisp Jessica (AUS) 5,5,2,(10),2,3,5,5,3,4,6, Punkte 40; 2. Manchon Blanca (ESP) 1,1,12,5,4,2,4,2,12,(12),4,47; 3. Moana Delle (Kiel) 2,3,6,1,7,7,3,3,(9),3,12,47; 4. Hei Man Chan (HKG) 6,(15),8,11,5,6,8,1,1,6,2,54; 5. Agata Brygla (POL) 3,2,3,2,12,8,6,10,(13),1,8,55; 6.Dvidovich Maayan (ISR) 4,6,7,3,(14),9,7,4,2,5,10,57; 7. Jannicke Stalstrom (NOR) 9,8,1,(14),6,5,9,12,4,2,18,74; 8. Shreeve Allison (AUS) 8,4,5,6,1,1,1,19,(22),15,16,76; 9. Dziarnowska Maja (POL) 11,9,(17),8,9,4,2,6,10,8,14,81; 10. Sigrid Rondelez (BEL) 7,7,9,7,13,(14),10,9,8,11,20,101;

 

RS:X M nach elf Wettfahrten: 1. Przemyslaw Miarczynski (POL) 3,1,1,1,1,1,1,2,1,(45),6, Punkte 18; 2. Toni Wilhelm (Dogern) 2,2,3,2,4,2,2,1,2,(4),8,28; 3. Majewski Michal (POL) 4,5,2,3,2,5,7,3,(16),2,16,49; 4. Thomas Goyard (FRA) 1,10,10,7,3,4,5,7,(19),1,4,52; 5. Tae Hoon Lee (KOR) 7,3,7,4,6,(10),3,5,6,3,18,62; 6. Sebastian Wang-Hansen (NOR) 11,13,5,5,8,11,6,8,3,(24),14,84; 7. Dimitry Polishchuk (RUS) 14,20,4,13,5,9,4,4,(45),10,12,95; 8. Bernotas Juozas (LIT) 8,(24),22,8,7,3,8,20,20,5,2,103; 9. Patrik Pollak (SVK) 9,7,8,12,12,(20),13,13,7,15,10,106; 10. Pierre Noesmoen (FRA) 5,6,15,15,9,(16),9,6,13,11,20,109;

 

Women’s Match Racing: 1. Skundina,Ekatarina (RUS) Oblova, Elena; Syuzeva, Elena; 2. Souter, Nicky (AUS) Eastwell, Jessica; Whitty, Lucinda; 3. Price, Olivia (AUS) Curtis, Nina; Abbott, Katie; 4. Tulloch, Genny (USA) Leonard, Alice; Chamberlin, Jenn; 5. Tunnicliffe, Anna (USA) Vandemoer, Molly; Capozzi, Debbie; 6. Kjellberg, Anna (SWE) Källström, Malin; Harrysson, Lotta; 7. Melldegard P., Lotte (DEN) Boibid, Susanne; Gramkov, Tina; 8. Hahlbrock, Silke (Hamburg) Hahlbrock, Maren; Schult, Kerstin; 9. Bossard, Julie (FRA) Chalaux, Pauline; Courtois, Pauline ; 10. Goncalves, Rita (POR) Lobato, Mariana; Neves, Diana; 11. Wang,Ru (CHN) Wen, Ni Xiao; Ting, Pan Ting

 

Paralympische Klasse:

2.4er nach zehn Wettfahrten: 1. Megan Pascoe (GBR) 1,3,2,5,1,2,(31),2,4,5,Punkte 25; 2. Heiko Kröger (Timmerhorn) 3,1,1,1,2,6,(9),6,2,4,26; 3. Hans Asklund (SWE) 2,4,3,4,5,1,4,(9),3,1,27; 4. Jens Als Andersen (DEN) 7,2,12,2,4,3,5,(17),12,3,50; 5. Per Ahrbom (SWE) 6,6,6,8,3,9,(31),11,1,2,52; 6. Johnsson Henrik (SWE) (11),5,5,7,7,7,10,1,7,6,55;

 

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Carsten Kemmling

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