Weymouth Weltcup: Faszinierende Bilder von den deutschen 49er Helden

49er im Flugmodus

Tobias Schadewaldt und Hannes Baumann trotzen im Starkwind-Rennen vor Weymouth der Fliehkraft. © Marina Könitzer

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Carsten Kemmling

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7 Kommentare zu „Weymouth Weltcup: Faszinierende Bilder von den deutschen 49er Helden“

  1. avatar Christian sagt:

    49er sind sogar noch schwerer zu segeln als es aussieht… Bei Starkwind reicht der kleinste Fehler und du schwimmst… und die Jungs hier segeln sogar noch taktisch (in gewissen Grenzen natürlich).

  2. avatar Holger sagt:

    wartet mal ab was da als nächste Generation aus dem 29er nachkommt !
    da wächst eine völlig neue supercoole und dynamische Seglergeneration heran
    davon könnt ihr jetzt zu Pfingsten 60 und bei der KiWo dann an die 90 Teams live sehen

    • avatar Karl sagt:

      Supercool? Wenn ich mir den Auflauf an Eltern angucke, die bei einer normalen 29er-Rangliste wie in Flensburg so zum support anreist um 17-19jährige zu betreuen, finde ich das eher gut bemuttert als supercool. Schauen wir mal was aus denen wird, wenns echt um Leistungssport geht.

      • avatar Marc sagt:

        Finde die Klasse auch ein wenig “überhypt”.

        Bei unserer Jugend segelt genau eine Mannschaft seit 1-2 Jahren 29er. Und das so gut wie nie. Mal ist zu viel Wind(da schwimmt man nur), dann zu wenig(dann ist es ja langsam und uncool). Wenn man nie aufs Wasser geht, kommt man als Anfänger nie in Schwung.

        Fazit für mich: An der Küste und auf großen Revieren wie das Steinhuder Meer ok, auf Baggerseen mit drehenden und böigen Winden gibts bessere Alternativen.

        • avatar Karl sagt:

          Nicht dass ich hier falsch verstanden werde – die Klasse bzw. das Boot ist super! Meine Äußerung bezog sich auf die angeblich “supercoolen” Segler/innen und ihre Rund-um-Bemutterung durch überdrehte Eltern und meine Skepsis ob da wirklich Leistungssportler von morgen heran wachsen.
          Die Kids, die Marc beschreibt, werden eh´Spaßsegler bleiben (was ja auch in Ordnung ist) und auf Baggerseen kann man sicher nicht ernsthaft 29er-Segeln segeln, da muss man schon woanders trainieren, damit es was ernsthaftes wird (das gilt aber für alle Klassen wenn es ernst wird)!

          • avatar Wilfried sagt:

            dann zeig mir mal die Jugendklasse wo das anders ist. Jeder der mal eine Opti oder 420er Rangliste oder höheres beobachtet hat kennt genau dasselbe. Und über diese Klassen kommen zur Zeit “fast” alle Segler. Ob das richtig ist, ob es die Leistung im Spitzensport fördert, oder ob ohne die Karriereeltern die Kinder besser wären oder selbstständigere Menschen würden – völlig andere Frage. Aber die Eltern, die Ihren Nachwuchs pampern findest du in jeder Sportart und somit wird es völlig egal sein in welcher Klasse die Kinder segeln – die “ehrgeizigen” Eltern sind immer mit dabei.

            Nebenbei. Den Nimbus nie das richtige Material für das Wetter oder umgekehrt dabei zu haben, war früher das Prvileg der Surfer. Und auch im 420 er gibt es genug Jugendmannschaften die meinen, wenn sie nicht im Trapez stehen macht segeln keinen Spaß, und wenn man unter Spi im Trapez kentern könnte ebenfalls nicht. Die werden aber auch nicht auf Dauer beim Segeln und schon erst recht nicht beim Regattasegeln bleiben.

  3. avatar karla sagt:

    Spannende Fragen tun sich da auf….Wo muss/ sollte man denn trainieren, damit man “gut” ist oder wenn es “ernst” wird?
    Wär ja mal ´ne Aufgabe für die Segelreporterfragestunde: Woher kommen unsere guten und ernsthaft segelbetreibenden Olympiakandidaten, wo trainieren sie am liebsten und bringt ´s das für die Olympiareviere?