Optimist WM: USA gewinnt Team-WM gegen China – Deutsche Niederlage gegen Türkei

Kampf mit der Brandung

Nur die härtesten Opti-Segler schaffen es bei der WM in Thailand durch die Brandung überhaupt auf den Kurs. Beim Team-Wettbewerb verteidigt USA den Titel. Die GER-Mannschaft wird 9.

Immer zur Halbzeit der Optimist-Weltmeisterschaft wird zwei Tage lang das Spielfeld für die Teamrace-Spezialisten geräumt. Ohnehin darf jede Nation nur maximal fünf Seglerinnen oder Segler zur WM schicken, beim Teamrace wird dann jeweils im Modus vier gegen vier gekämpft.

Die Türken versuchen zum Rennkurs zu kommen. © birgitt-müller-g/DODV

48 Teams qualifizierten sich und die deutschen Segler starteten mit einem Sieg gegen Indonesien. Dann folgte ein hitziges Gefecht gegen Kroatien, das nach sechs Strafkringeln für GER entschieden war. Schließlich folgte eine Niederlage gegen Singapur aber im Hoffnungslauf sicherten sich die deutschen Optis mit einem Erfolg über Uruguay den Verlbleib unter den Topp 16 Teams.

Nach einem Sieg gegen Frankreich war dann der Top-Favorit USA eine Nummer zu groß, und nach der folgenden Niederlage gegen die Türkei bedeutete das Ende im Wettbewerb. Damit erreichten die vier Jungs und das eine Mädchen aus Deutschland den guten geteilten neunten Platz bei dieser Team-WM.

Im knappen Finale siegte die USA mit 2:1 gegen China. Bronze holte Malaysia.

Hier berichtet der DODV über die Erlebnisse des deutschen Teams. Wie es die Segler schafften, die Brandungswellen zu überwinden.

 

Ergebnisse Team WM Optimist 2017

Pause hatte Mic Mohr, der deutsche Youngster, der in Thailand für Costa Rica segelt und auf Rang drei liegt. Ab heute greift er wieder in den Kampf um den Titel ein.

Fleet-Ergebnisse nach sechs Rennen

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