Der Australier Oliver Tweddell präsentiert im Porträt die schiere Physis, die heutzutage nötig ist, um ein Finn Dinghy schnell zu segeln. Die Öffnung der Pumpregel hat den Sport noch athletischer gemacht.
Der Australier Oliver Tweddell präsentiert im Porträt die schiere Physis, die heutzutage nötig ist, um ein Finn Dinghy schnell zu segeln. Die Öffnung der Pumpregel hat den Sport noch athletischer gemacht.
5 Antworten zu „Porträt-Video: Wie brutal es ist, ein Finn-Dinghy-Segler zu sein“
sagt:
Na, das sind doch schöne Bilder!
Mir als Amateur kommen das Gewichte-Stemmen und die Anzahl der Scheiben dabei ein wenig übertrieben vor. Machen die anderen Finn-Recken das auch so?
sagt:
Nix gegen athletisches Segeln, aber das Gepumpe ist wirklich dämlich.
(In der Skifilm-Szene gab es übrigens mal so ein Dogma, daß Zeitlupe verboten ist. Wäre vielleicht mal Zeit, das auch fürs Segeln einzuführen?)
sagt:
Da segelt einer eine Jolle und die drehen einen Film wie wenn Bruce Willis gerade die Erde rettet. Oh Boy…
sagt:
Was ein Scheiß mit dem Gepumpe…
That’s obviously NOT sailing, but „air-rowing“…
sagt:
Wow. sau starkes Video. Thats sailing!!