Rolex Fastnet Race: Peyron holt Rekord mit 133 Fuß Trimaran “Banque Populaire”

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[media id=313 width=640 height=360]Loick Peyron hat am Sonntag sein America’s Cup Team vor dem letzten Rennen in Cascais verlassen, um sich einer sportlich wohl weniger anspruchsvollen aber vorerst lukrativeren Mission zu widmen. Der Franzose skipperte den 133 Maxi Tri “Banque Populaire” in einem Tag und acht Stunden zu einem neuen Fastnet Rekord. Der Durchschnitt Speed betrug 18 Knoten.

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Rolex Fastnet Race: Peyron holt Rekord mit 133 Fuß Trimaran “Banque Populaire”“

  1. avatar Jürgen von Gosen sagt:

    Schöner Bericht über das Fastnet. Einige Anmerkungen: Es sind 16 deutsche Crews dabei, denn bei den Class 40 segelt Mathias Müller von Blumencron mit seiner neuen “Red” mit. Da er das Boot erst kurz vor Rennbeginn übernommen hat (ehemals Nr 59 von B. Stamm) muß er leider unter französischer Flagge segeln. Tut das aber sehr erfolgreich, er balgt sich z. Zt um den Dritten Platz. Als lupenreiner Amateur eine bemerkenswerte Leistung!!

  2. avatar Friedrich sagt:

    Auch Schokakola ist inzwischen draußen. Laut Racetracker haben sie Ruderbruch. Schade und hoffentlich kommen sie gut nach Irland.

    Mich beeindruckt die Performance der Class 40. Die fahren munter zwischen den IRC 1 und den kleineren IRCZ Yachten (z.B. den Rogers 46) herum. Red und Tzu Hang sind super dabei.

  3. avatar troublemaker sagt:

    Zitat: “Loick Peyron hat am Sonntag sein America’s Cup Team vor dem letzten Rennen in Cascais verlassen, um sich einer sportlich wohl weniger anspruchsvollen…”

    Na, dass ist wohl eine Frage der Perspektive. 608 Seemeilen Offshore-Rennen dürften meiner Meinung nach mindestens so anspruchsvoll sein wie dieses Up-and-Down-Gerammel beim AC.

    • avatar stefan sagt:

      …nun ja, diese Dinge lassen sich nun wirklich nicht gut vergleichen. Geht es bei einem Offshore-race eher um langfristige Entscheidungen und Strategien, so muss bei einem Format wie dem AC45 oft um Sekunden.

      ….auch hat ein 133 ft Tri in so einer Veranstaltung keine wirklichen Gegner, ausser der Uhr. Und ob ein neuer Zeitrekord aufgestellt wird, hängt von Wind und Wetter ab. Das ist dann bei einer zeitlich festen Veranstaltung wie dem FR dann Glück.

      …ich sehe keinen wirklichen Wert darin mit immer größeren Yachten alte Zeitrekorde zu schlagen. Denn größere Yachten sind meist auch entsprechend schneller.

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