Sailing Team Germany: Die besten deutschen Segler in Aktion

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

11 Kommentare zu „Sailing Team Germany: Die besten deutschen Segler in Aktion“

  1. avatar allgäuer sagt:

    Wann war das nochmal, als wir “fast beste Segelnation der Welt” waren?

    • avatar SR-Fan sagt:

      Ja, das habe mich mich auch gefragt. Aber da sowohl im Trailer, als auch im Text keine Spezifizierung stattfindet, fällt das wohl wieder in die dunklen Zeiten.

      VG

  2. avatar horstj sagt:

    Olympia 1976: Siege in 3 von 6 Bootsklassen. Weitere Medallien in den anderen Klassen.

    • avatar horstj sagt:

      Nachtrag: zugleich noch im Zug der Siegesserien von Kuhweide und eben der Beginn von Schümanns Karriere.

    • avatar stefan sagt:

      …naja, einmal drei Goldmedaillen (allerdings über zwei Nationen). Ich finde das macht noch keine “beste Segelnation der Welt”. Dazu gehört dann doch etwas mehr Konstanz.
      In den 80 Jahren zuvor waren es insgesamt nur 5 Goldmedaillen (+13 weitere Medaillen), bis 2000 wurden es dann insgesamt 7 Goldmedaillen (+ 15 weitere). Und in den letzten 13 Jahren ist nur eine Bronzemedaille (Peckolt/Peckolt 2008) hinzugekommen.

      Vergleiche ich 7 Goldmedaillen (+ 16 weitere) mit den Zahlen andere Nationen, würde ich den Ball sehr flach halten wollen. Auch wenn das natürlich in der subjektiven Wahrnehmung einzelner Beteiligter sich anders darstellen mag.

      Sailing 1896–2012

      1 Great Britain 25 18 11 54
      2 United States 19 23 17 59
      3 Norway 17 11 3 31
      4 Spain 13 5 1 22
      5 France 11 9 12 32
      6 Denmark 11 9 7 27
      7 Sweden 10 12 12 34

      • avatar horstj sagt:

        Bei aller Kritik, die man (historisch:-) an Aussagen und Organisationsmitteln üben kann (und sollte). Schümann und Andere (auch Leute wie H.Plattner etc.) stehen für eine Vision im Leistungsbereich beim Segeln, wie es sie lange nicht gegeben hat.

  3. avatar Lyr sagt:

    Ich muss sagen, ich find den Trailer sau-geil! 🙂
    Bekomme feuchte Augen, wenn ich den sehe… eine wunderbare Mischung aus Leidenschaft für den Sport gepaart mit dem Traum von Olympia!
    Und außerdem sehr ordentlich geschnitten.

    Jan

  4. avatar Heiko Kröger sagt:

    STG lehnt sich mit seiner Vision gar nicht so weit aus dem Fenster! Wir paralympischen Segler gehören genauso zur deutschen STG-Segelnationalmannschaft, wie die Segler olympischer Klassen. Eigenlob stinkt, sagt man, aber in diesem Fall möchte ich anmerken, das wir im paralympischen Bereich die erfolgreichste Nation seit dem Bestehen des paralympischen Segelsports sind. Keiner hat mehr Medaillen bei den Spielen und WMs gewonnen!
    Insofern ist das STG Ziel, eine der erfolgreichsten Nationen im Segelsport zu werden in unserem Bereich schon erfüllt. Rom ist nicht am ersten Tag erbaut worden und ich bin sehr sicher, dass wir auch im olympischen Bereich auf einem sehr guten Weg in die richtige Richtung sind!
    Übrigens wären wir ohne die Unterstützung des Sailing Team Germany definitiv nicht in der Lage gewesen, unsere Leistung in den vergangenen Jahren zu bringen. Da wir vom Behindertensportverband geführt werden – und dieser finanziell weit weniger Mittel hat, als andere Verbände – sähe ohne STG die Welt für uns sehr dunkel aus.

  5. avatar jollenfutzi sagt:

    ein erster Ansatz wäre:
    die Drop-Out Quote nach dem Opti erfreulich redizieren, den Opti Mega Hype und den Komnmerztrainereinfluß dort eindämmen und mehr Kids mit Spaß am Sport weiterführen – das wäre der richtige Ansatz um mehr Segler und Talente längerfristig beim Segelsport zu halten.
    Jugendsegler mit mehr und breitem Wissen in Physik und Handwerk usw. und nicht dressiert von Privattrainern und bitte ohne Teamjacken, sondern mit normal gewachsenem vernünftigem Umfeld in ihrem Club und Region
    Dann stehen wir in 10 Jahren viel besser mit guter breiter Basis mit mehr Wissen da.
    Dazu dann helfende Jobabsicherung durch die deutsche Wirtschaft – dann werden Top Sportler auch bereit sein neben Schule udn Studium maximal viel Zeit in den Sport zu stecken und zudem später nach der eigenen Karriere ihr Knowhow an die nächste Generation weiterzugeben.

    • avatar Kohlenkiste sagt:

      Und ich dachte Physiker fahren Taxi, aber dazu braucht man ja
      Fuehrerschein/P-Schein und die bekommt man so ab 17/21, gelle;)

      Aber richtig, wir nehmen alles um unsere leeren Jugendboote voll-
      zubekommen, meinetwegen auch Physiker und Handwerker im Opti
      so ca 9 Jahre alt, sportlich, motiviert, hart im nehmen mit motivierten
      Eltern mit Haengerkupplung zum Bootstrailer ziehen, Kleingeld und
      viel Zeit fuer die Landbetreuung bei Regatten etc. Weiss nur nicht
      wieviele Kinder wir mit den o.g. Eingangsvoraussetzungen so finden
      die nicht schon alle auf den Nobelpreis oder zumindest auf Hochbe-
      gabtenpreise hoffen, zumindest die Eltern:)
      Ohne Teamjacken? Gute Idee, die sind so teuer. Lieber mal eine neue
      Schot oder einen leichtlaufenden neuen Block. Willkommen in der
      Realitaet:)))

  6. avatar Holz Kohlenkiste sagt:

    und ich dachte Physiker fahren Taxi. Aber dafuer braucht man ja
    einen Fuehrerschein/P-Schein und die bekommt man so ab 17/21 gelle?

    Aber richtig, wir nehmen alles um unsere Jugendboote zu besetzen,
    auch Handwerker und Physiker mit ca 9 Jahren, motiviert, ausdauernd,
    kraeftig, sozialkompetent und erfolgsorientiert mit motivierten
    Eltern mit Haengerkupplung um die Bootstrailer zu den Regatten zu
    ziehen, mit Kleingeld und Zeit fuer die Landbetreuung bei Regatten
    etc. Ich wuerde die jungen Physiker allerdings eher bei Begabten-
    foerderprogrammen oder auf der Nobelpreisvorschlagsliste vermuten:)

    Ohne Teamjacken? Gute Idee, die sind so teuer. Lieber mal eine neue
    Schot oder einen leichtlaufenden Block. Willkommen in der Realitaet:))

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