Segel-Bundesliga Analyse: Formkurve der Vereine – Wer wie viele Segler eingesetzt hat

Schlüssel zum Erfolg

Der NRV hat zum vierten Mal den Titel nach Hamburg geholt. So deutlich war es selten. Die Gegner haben sich selbst zerlegt. Wird die Liga langweilig? Die Gründe für Erfolg und Misserfolg.

Da ist das Ding! Die NRV-Steuerleute Tobias Schadewaldt (l.) und Florian Haufe stemmen die Schale in die Höhe. © Lars Wehrmann

Am Ende wird es doch noch einmal spannend. Wer kann den letzten Spieltag gewinnen? Tobi Schadewaldt will den vierten Meistertitel für den NRV mit einem Heimsieg manifestieren. Zuletzt war es für ihn und sein Team bei den Auftritten in St. Moritz und Kiel zum Ende etwas unglücklich gelaufen. Und auch beim Finale auf der Alster könnte der Sieg noch aus den Fingern gleiten.

Dabei ist die Luft eigentlich längst raus. Zu groß ist der Vorsprung in der Tabelle schon vor dem letzten Spieltag in Hamburg. Platz acht reicht aus, selbst wenn die härtesten Verfolger vom Bayerischen Yacht-Club gewinnen sollten. So deutlich wie in dieser Saison, dominierte selten ein späterer Titelträger.

Getümmel am Leetor. © Lars Wehrmann

Das liegt insbesondere an Florian Haufe, der seine erste volle Saison für den NRV steuern durfte. Mit den Heitzig-Brüdern und Miklas Meyer legte er fulminant mit einem Sieg am ersten Spieltag los, gewann dann noch die Champions-League Qualifikation in St. Petersburg und auch in Berlin. Die vier Jungs gehen ungeschlagen aus der Saison. Dabei muss der ehemalige Youth-Olympics-Silber-Gewinner, Laser-Radial-Segler und Match-Racer jeweils aus Zürich anreisen, wo er an der ETH promoviert. Haufes Crew hat mit Klaus Brinkbäumer am Steuer auch noch den Deutschen Vize-Titel in der J/70 errungen.

Schadewaldt punktet am dritten Spieltag mit einem Sieg in Travemünde. Er steuert vier  Events und trägt wie im Vorjahr die Hauptlast der Saison-Verantwortung. Im Wesentlichen kommen also zwei Teams für den NRV zum Einsatz. Größere Variationen gab es erst zum Ende der Saison, seit Taktiker Daniel Reichart beruflich ins Ausland wechselte.

Der NRV macht den Sack zu. Ein Tänzchen nach dem Zieleinlauf. © Sven Jürgensen

So kam der 21 Jahre junge ex Laser-Segler und Youth-America’s-Cup-Teilnehmer Johann Kohlhoff zu seinen ersten beiden Einsätzen. Er scheint auf Anhieb einzuschlagen. Der Jüngste in der dreiköpfigen Brüder-Segeldynastie aus Strande bei Kiel hat seine Laser-Karriere zugunsten eines Wirtschaft-Psychologie-Studiums aufgegeben und verdient schon gutes Geld als Model

Mit seinem Einsatz bringt er das NRV-Team in der Liga 2018 auf elf Segler bei den sechs Regatten. Die Hamburger bestätigen damit den Trend, dass viele Wechsel der Leistung abträglich sind. Der NRV vertraut nach wie vor bei seiner Crew-Basis auf Jungs, die ihr Handwerk auf den verschiedenen Kielbooten der Match-Race-Szene lernten. Da war der der Verein lange Zeit einer der aktivsten in Deutschland war.

Hemmeters Premieren-Saison für den Bayerischen Yacht-Club

Tatsächlich gibt es inzwischen immer weniger neue Gesichter im Liga-Betrieb. Veit Hemmeter, der dem NRV-Team in Hamburg bei diesem entscheidenden Rennen des letzten Flights gegenüber steht, mag auf den ersten Blick dazu gehören. Er segelt seine erste Saison für den Bayerischen Yacht-Club. Allerdings hat er zuvor schon den Lindauer Segel-Club fast im Alleingang zu Spitzenplätzen geführt. Ohne Hemmeter und Schwester Teresa segelte der LSC in dieser Saison chancenlos mit fünf letzten Plätzen hinterher und steigt ab.

Der Bayerische Yacht-Club mit Neu-Steuermann Veit Hemmeter ist die neue Macht im Süden beim BYC. © Lars Wehrmann

Den einige Jahre lang schwächelnden BYC machte Hemmeter nun zum Titel-Anwärter. Er lieferte die Plätze 2/10/3 ab und könnte mit einem Sieg im Finale weiter seinen Spitzen-Status in der Liga manifestieren. Die einzige Aufgabe: Er muss sich im letzten Rennen vor dem NRV platzieren.

Das Duell startet bestens für die Bayern. Sie setzen den NRV früh unter Druck, passieren schon auf der Startlinie klar in Luv, zwingen den Gegner zum Wegwenden, bekommen noch Schützenhilfe vom Deutschen Touring Yacht-Club, der die Hamburger nach einer erzwungenen Wende in den Windschatten nimmt. Game Over für den NRV – eigentlich.

Die Situation in der Live-Übertragung:

Wenn der BYC die Situation mit einer eigenen Wende absichern könnte. Aber der Rechtsdreher ist zu verlockend. Und wer kann damit rechnen, dass der Alster-Gott dem Heimteam noch mehr Druck und eine noch fulminantere Rechtsdrehung schickt. Der Meister nimmt das Angebot gerne an, die starke Saison zu veredeln (Flight 15, 1. Rennen).

Ernüchternder Rückstand auf den NRV

Der Vorsprung in der Gesamtwertung ist ernüchternd für die Konkurrenz. Vier Siege in sechs Rennen sind eine echte Ansage. Dabei sah die Saison zu Beginn noch viel offener aus. Der NRV schwächelte in Tutzing und die Konkurrenz witterte Morgenluft. Besonders der Chiemsee Yacht-Club segelte auf Augenhöhe. Leopold Fricke punktete am Steuer ganz solide und schien die Hamburger herausfordern zu können.

Das Team vom Chiemsee Yacht-Club könnte um den Titel segeln, wenn es einen zweiten Steuermann starken neben Leopold Fricke gäbe. © Lars Wehrmann

Aber den Bayern fehlt der zweite Steuermann, und Fricke will und kann nicht die ganze Saison bestreiten. Das Polster von 6/2/3 war ausreichend, um die übliche CYC-Rotation einsetzen zu lassen, in deren Rahmen auch schon mal Drachen-Legende Vincent Hösch oder 49erFX-Seglerin Tina Lutz zum Einsatz kamen. In dieser Saioson standen sie nicht zur Verfügung.

Es folgten die Plätze 18/14 mit anderen Steuerleuten und die Chiemseer setzten mit 14 Seglern so viele ein, wie kaum ein anderes Team. Wie jedes Jahr fielen sie wieder weit zurück in der Tabelle bis Fricke beim Finale noch Rang sieben sichern konnte. Wenn er doch irgendwann einmal die Saison durchsegeln sollte, oder adäquaten Ersatz bekommt, muss sich der Rest der Liga warm anziehen.

Die Bremer aus Hemelingen verabschiedeten sich nach Rang 16 in Travemünde aus dem Meisterrennen, der VSaW tat es schon einen Spieltag zuvor mit dem selben Platz. Hemelingen allerdings schob sich wieder ran an die Spitzenpositionen und nutzte den Aufwind, den die Bronze-Platzierung bei der Champions-League in St. Moritz vor dem NRV gebracht hatte.

Duell um Rang drei

So war beim Finale in Hamburg auch noch Rang drei in der Gesamtwertung drin. Der WVH startete punktgleich mit dem Württembergischen Yacht-Club in das Wochenende schien aber früh den Anschluss zur Crew vom Bodensee um Steuermann Max Rieger zu verlieren, der vor zwei Wochen auch J/70 IDM-Bronze am Heimatclub gewonnen hatte.

Der WVH mit Tjorben Wittor und Jens Tschentscher an der Luvtonne. © Lars Wehrmann

Die Bremer drohen sogar, den Champions League-Platz noch an den Berliner Yacht-Club zu verlieren. Aber Jan Seekamp holt mit seinen Mannen nach der Flauten-Pause am Freitag besonders am letzten Renntag Punkt um Punkt auf. Der Kampf um das Gesamt-Podium spitzt sich auf das letzte Rennen zu.

Wie das Schicksal es will, starten WVH und WYC im selben Lauf (Tracker F15 Rennen 2). Hemelingen scheint, den Start in Lee gewinnen zu können, beschleunigt aber spät. Das Süd-Team übernimmt in Luv die Kontrolle. Als Bremen wegwenden muss, gelingt ganz knapp die Cover-Wende. Besonders der erfahrene Thomas Stemmer an Bord, der schon an der Vorschot von Stefan Meister viele Jahre auf höchstem Niveau Match Race segelte und auch den nationalen Titel holte, ist in seinem Element.

Die Situation in der Live-Übertragung:

Dennoch scheint den Bremern in Lee der Durchbruch zu gelingen. Die Drohne begleitet das Speed-Duell aus nächster Nähe. Schließlich bringt eine Linkdrehung die Entscheidung, die beim Leeboot nicht ankommt. Die Friedrichshafener segeln Rang zwei sicher nachhause und hieven sich mit Platz fünf in Hamburg noch aufs Treppchen der Gesamtwertung.

Leistungssprung von Dennis Mehlig

Eine starke Entwicklung der Südländer, die besonders mit dem Leistungssprung des zweiten Steuermanns Dennis Mehlig abhängt. Er lieferte mit den Plätzen 2/4/10 eine starke Serie ab, scheint immer besser mit Taktiker Marvin Frisch klar zu kommen, und ist eine starke Option neben dem erfahrenen Max Rieger. Zudem hielt sich die Rotation beim WYC mit nur neun Seglern in Grenzen. Das sind die besten Voraussetzungen, um auch in der nächsten Saison wieder ganz vorne anzugreifen. Der WYC ist das Team der Stunde.

Das erfolgreiche WYC-Team mit Felix Diesch, Thomas Stemmer, Max Rieger und Yannik Hafner im Vordergrund. © Lars Wehrmann

Aber auch die Bremer sind zufrieden, das zweite Jahr in der Champions League segeln zu dürfen. Die Belastung war durch die beiden zusätzlichen internationalen Auftritte groß mit nur sieben Seglern im Team, aber sie haben ganz oben angeklopft und Geschmack daran gefunden, auch im nächsten Jahr eine wichtige Rolle in der Liga zu spielen.

Die hatte sonst eigentlich immer der Deutsche Touring Yacht-Club inne. Aber die Bayern vom Starnberger See sind nach dem personellen Umbruch nur noch ein Schatten ihrer selbst. Nach zwei deutschen Meistertiteln und dem Sieg in der Champions League 2016 fehlt der DTYC der Liga als Kontrapunkt zum NRV. Nach der herben Enttäuschung beim Saisonfinale 2017, als der dritte Titel in Griffweite lag, krachte es gewaltig im Team. Die Führung ordnete sich neu und die Leistung rutschte in den Keller.

Das Leistungsvermögen flackerte noch einmal in der Champions League auf, als Julian Stückl mit seinem Dreamteam antreten durfte, aber in der Segel-Bundesliga rangieren die Bayern nach den Plätzen 9/14/11/10/8/12 am Ende auf Rang zwölf nur knapp vor den Abstiegsplätzen. Hauptsponsor BMW war schon zu Beginn der Saison zum Bayerischen Yacht-Club gewechselt. Der DTYC nutzte das Jahr zum kräftigen Durchtauschen und brachte auch 14 Segler auf die Boote.

Maximilian Weiß, der immerhin den Champions League-Sieg ersegelt hatte, saß in dieser Saison nicht mehr am Steuer und war schwer zu ersetzen. Hoffnung macht der 470er Olympionike Ferdinand Gerz, der bei seinem ersten und einzigen Einsatz in Berlin erst zum Schluss in Fahrt kam (Rang 10). Der DTYC hat nach wie vor das Potenzial, wieder ganz oben anzugreifen.

Steile Lernkurve am Rupenhorn

Das gilt offenbar auch für ein Team, mit dem in dieser Saison niemand gerechnet hat. Die Berliner vom Klub am Rupenhorn sind die Entdeckung der Saison. Sie punkteten zum Ende der Saison mit den Plätzen 3/4 und entledigten sich deutlich drohender Abstiegsorgen. Aber besonders die Tatsache, dass beide Plätze des insgesamt nur 10-köpfigen Teams von verschiedenen Crews mit jeweils Paul Ost und Malte Christophersen am Steuer ersegelt, weist auf eine steile Lenkurve und viel Potenzial für die nächste Saison hin.

Der Klub am Rupenhorn überrascht mit einem starken Liga-Endspurt. © Lars Wehrmann

Das gilt insbesondere für den Verein Seglerhaus am Wannsee, der zum Ende mit den Plätzen 2/3 und Jasper Wagner am Steuer noch einmal seine Ansprüche angemeldet hat, ganz vorne mitzuspielen. Die Berliner weisen in den vergangenen Jahren besonders am Steuer eine große Fluktuation auf. Lange Zeit holte Malte Kamrath die Kastanien aus dem Feuer, der in dieser Saison nicht zur Verfügung stand.

Das starke VSaW-Team mit Jasper Wagner (2.v.l.) © Lars Wehrmann

Nun hat sich der 470er-Olympia-Kampagnen-Segler Wagner auf höchstem Niveau etabliert. Die Berliner setzten in dieser Saison gleich vier verschiedene Steuerleute ein und insgesamt 13 Segler. Wenn sie 2019 ein schlagkräftiges Kernteam benennen, und es nicht ausreicht, bestes Berliner Team auf Rang fünf zu sein, können sie auch mal wieder ganz vorne mitspielen.

Drei Aufsteiger halten nicht die Liga

Wie schwierig und speziell diese besondere Art des Liga-Segelns dann doch ist, zeigt die Tatsache, dass drei von vier Aufsteigern den Klassen-Verbleib nicht geschafft haben. Das Duell um den ersten Abstiegsplatz verloren die Warnemünder Aufsteiger gegen die etablierten Düsseldorfer, die jetzt schon öfter am letzten Tag die Liga gesichert haben. Immer wenn der erfahrene Liga-Steuermann Jan Philipp Hofmann am Lenker sitzt, sind sogar Podiumsplätze drin, aber die nachrückenden Kollegen müssen noch viel Lehrgeld zahlen.

Das gilt besonders für die SKWB aus Bremen, die zum Schluss auch noch mal an den Rand des Abgrundes geraten ist. Zwei vorletzte Plätze in der Saison stehen zwei Podiums-Platzierungen gegenüber. Die Leistung ist zu instabil, um weiter vorne zu punkten wie noch im vergangenen Jahr auf Rang fünf, der für die Champions League-Teilnahme reichte. Diesmal haben die Bremer aber mit 15 Seglern und vier verschiedenen Steuerleuten die größte Varianz aller Erstligisten in ihren Teams gehabt. Und das ist einer guten Gesamtleistung abträglich.

Das Gegenbeispiel ist der Flensburger Segel-Club, der nur 9 Segler einsetzte und mit Jan-Hauke Erichsen einen Steuermann gleich bei fünf Events lenken ließ. Der ehemalige 49er – und Nacra17-Olympia-Aspirant sowie Kite-Foil-WM-Teilnehmer lieferte drei solide einstellige Ergebnisse ab und schaffte damit als einziger Aufsteiger den Klassenerhalt.

Die nächste Saison wird spannend. Denn mit dem Mühlenberger Segel-Club, dem Schlei Segel-Club, der SV03 aus Berlin und dem Loheider Segel-Club aus Duisburg kommen vier starke Aufsteiger ins Oberhaus.

 

Wer 2018 in der Liga wie viele Segler einsetzte

NRV: 11 (2 Steuerleute)
BYC (Ba): 12 (3)
WYC: 9 (2)
WVH: 7 (2)
VSaW: 13 (4)
BYC (B): 7 (2)
CYC: 14 (3)
KAR: 10 (2)
SMCÜ: 12 (3)
FSC: 9 (2)
MYC: 6 (2)
DTYC: 14 (3)
SKWB: 15 (4)
DYC: 11 (4)
ASVW: 9 (3)
BSC: 8 (2)
SVI: 9 (2)
LSC: 10 (3)

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Carsten Kemmling

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9 Kommentare zu „Segel-Bundesliga Analyse: Formkurve der Vereine – Wer wie viele Segler eingesetzt hat“

  1. avatar Geronimo sagt:

    Hi, mich würde mal interessieren, ob die Top-Leute, wie bsw. Schadewald von den finanzkräftigten Vereinen (NRV u.a.) eingekauft werden, mit der Folge, dass die finanzschwächeren Clubs keine Chance haben.

    Wieviel Kohle muss ich auf den Tisch legen, um einen Top_Steuermann zu engagieren ?

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    • avatar inshore sagt:

      Hallo Geronimo,
      Deine Frage ist, zumindest für den NRV, relativ einfach zu beantworten: Es wird keine Kohle/Bezahlung auf den Tisch gelegt. Es ist vielmehr die Lust eines jeden, Teil eines tollen Segelteams zu sein und ein “Payback” für die sehr intensive Jüngsten- und Jugendausbildung bzw. Förderung zu leisten – es ist also Ehrensache dabei zu sein.

      Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 4 Daumen runter 5

      • avatar Geronimo sagt:

        Die grossen Vereine krallen sich ja auch die besten Segler aus einigen Olympischen Bootsklassen, indem sie diese fördern und bsw. Boote zur Verfügung stellen.
        Es ist daher keineswegs auszuschliessen, dass auch bei der Bundesliga-Segelei Gelder fliessen könnten.

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        • avatar Johannes Bahnsen sagt:

          Nun, “gekauft” werden die guten Kollegen wahrscheinlich nicht, aber doch sehr gern gelockt.
          Vereine mit höherem Budget bieten den Seglern teils ein rundum-sorglos-Paket mit Übernahem aller Kosten, inklusive Kost und Logis zu den Events, kostspielige Trainigslager am Gardasee und auf Mallorca, etc.. Man munkelt auch gelegentlich von erlassenen Vereinsbeiträgen und Aufnahmegebühren.
          Vereine mit kleinerem Budget können sich das so nicht leisten, manche wollen das auch gar nicht. Da zahlen die Segler in Teilen oder komplett selbst.
          Die Budgets gehen halt vom vierstelligen bis in den sechsstelligen Bereich. Da sind die Unterscheide groß.

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    • avatar Johannes Bahnsen sagt:

      Nach meinen Erfahrungen ist eine gute Crew mit vernünftigem Taktiker viel wichtiger, als ein guter Steuermann 🙂

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  2. avatar Fördepirat sagt:

    Der Name Meisterschaft der Vereine ist damit wohl überholt?! Wenn alle erfolgenreichen Teams immer die selben Segler schicken… Das Fazit des Textes: Die Vereine die rotieren und den eigentlichen Sinn des Liga Segelns zeigen Fallen nach hinten raus. Kein Wunder das die Liga langweiliger wird und die Zuschauer zahlen im Livestream bei Facebook und YouTube ein immer sehr gering ausfallen.

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    • avatar inshore sagt:

      Sorry, aber die Liste am Ende von Carsten’s Analyse, sagt was anderes aus. Alle Absteiger haben weniger oder gleichviel Teammitglieder als die Top 3 eingesetzt.

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      • avatar Fördepirat sagt:

        In der Liste geht es auch nur um Steuerleute… Ein Team besteht aber mehr als nur aus einem Steuermann…

        Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 1 Daumen runter 7

        • avatar Observer sagt:

          In der Liste geht es um die Teammitgleider und in Klammern um die Zahl der Steuerleute!

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