Segel-Bundesliga: Die Bilanz von Friedrichshafen – NRW Clubs mit Problemen

Schiris sind die Puffer

Segler Talk aus Friedrichshafen Frank Schönfeldt (MSC), Morten Bogacki (DYC), Silke Hahlbrock (HSC):

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „Segel-Bundesliga: Die Bilanz von Friedrichshafen – NRW Clubs mit Problemen“

  1. avatar PYC sagt:

    Dennoch hat es der PYC bis aufs Treppchen geschafft. ☺

  2. avatar Willii Gohl sagt:

    Mich erstaunt es ein wenig, wie locker hier über “Lügengeschichten im Protestraum” geschrieben wird. Ich muss zugeben, wenig Erfahrung in Protesträumen in Deutschland zu haben, aber da, wo ich unterwegs bin, ist man a) doch deutlich vorsichtiger mit solchen Aussagen und b) wissen die Segler, das eine Lüge, also die wissentliche Unwahrheit oder Verdrehung von Tatsachen, ohne wenn und aber als grobes Fehlverhalten aufgefasst und geahndet wird. Unbenommen bleibt natürlich, dass jeder Segler eine andere Wahrnehmung der Dinge haben kann. Aber so einfach von “Lügengeschichten” zu schreiben….?

  3. avatar Christoph Zeiser sagt:

    Ich gebe Willi da in ein paar Punkten Recht. Wir als Schiedsrichter haben immer die Herausforderung, den tatsächlichen Hergang auf dem Wasser aus den Aussagen der Parteien und Zeugen herauszufiltern. Das ist nicht immer einfach und manchmal müssen wir auch einfach den Protest abweisen, wenn es “Aussage gegen Aussage” steht.

    Ich war einer der Umpires in Friedrichshafen und muss sagen, es war sehr fordernd. Ich habe auch selbst ein paar Entscheidungen getroffen, die ich mit mehr Zeit und im Protestraum sicher anders gefällt hätte. Aber wie Carsten schon sagt, das ist “Part of the game”. Umso mehr erleichtert mich das Verständnis der Segler bei der anschließenden Besprechung und ihr Verständnis, dass wir auch nicht überall sein und alles sehen können.

    Trotzdem finde ich auch, dass Direct Umpiring ein gutes Format ist und genau wie die Segler werden auch wir Schiris mehr in unsere neue Rolle hineinwachsen und dann werden auch die Entscheidungen und Positionierungen kontinuierlich besser werden.
    Versprochen 😉

  4. avatar Willii Gohl sagt:

    Lieber Christoph, in einem Punkt muss ich Dir widersprechen: wir müssen nicht “…einfach den Protest abweisen, wenn es “Aussage gegen Aussage” steht…” Wir dürfen das gar, auch wenn der Berufungsausschuss dies vor einigen Jahren (fälschlicherweise) so gesehen hat. Wir müssen die Aussagen “bewerten” und dann entscheiden.
    Manchmal sicher falsch, das ist gar nicht zu leugnen. Aber wir müssen entscheiden, lies mal WR 63.6 letzter Satz.
    “Aussage gege Aussage” reicht nicht, um einen Protest abzuweisen.

  5. avatar Willii Gohl sagt:

    Asche auf mein Haupt, ich bitte, den Fehler im 2. Satz zu entschuldigen. Es muss natürlich heißen, “Wir dürfen das gar NICHT, auch wenn……”

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