Man könnte meinen, es tut sich etwas im deutschen Segelsport. Zumindest gibt es Ambitionen, mal wieder die großen Bühnen des Segelsports zu betreten.
Man könnte meinen, es tut sich etwas im deutschen Segelsport. Zumindest gibt es Ambitionen, mal wieder die großen Bühnen des Segelsports zu betreten.
7 Antworten zu „Segel-Projekte: Deutschland bei der Vendée Globe, Volvo Ocean Race, America’s Cup?“
sagt:
Meint Gäbler denn er packt das Gewichtslimit dieses Mal oder sieht es sich eher in einer Managerrolle?
sagt:
> Hoffentlich stehen sich aber die potenziellen Segel-Profis beim Run auf die Sponsoren nicht zu sehr auf den Füßen.
Wenn die Sponsoren erfahren, wie gefährlich das Segeln mit schnellen Katamaranen ist, werden
sie eine derartige Ablenkung unserer Segler von olympischen Zielen ganz sicher nicht unterstützen!
Immer noch sauer auf unsere „Segel-Elite“
Super-Spät-Segler
sagt:
Ausser dem AC betreffen obige Fantasien Monohulls.
Jetzt wollen Strandkatler AC-Kampagnen starten…tststs. Ob Larry das bei seinem Downgrading bedacht hat?
sagt:
Genau das wird es doch: ne „Beach Kat“ Veranstaltung in Bermuda! Die 72´er Zossen waren zu groß für das „Stadion“ und die zwischenzeitlich gewünschten AC62 wohl auch…
sagt:
Hier noch ergänzend die Worte von Bruno Troublé: „Was wir jetzt haben, das ist ein vulgärer Strand-Event, der nach Sonnencreme und Pommes riecht. Es ist definitiv nicht der Cup!“
sagt:
> Ausser dem AC betreffen obige Fantasien Monohulls.
Hattest du GC32 Series, Red Bull Foiling Generation und RBYAC übersehen?
sagt:
Schon aber der Kern der Nachricht ist, daß GER Teilnehmer für die grossen Round Worlds und AC stellen möchte.
GC und RB-Events sind doch eher der Alltag im Rennzirkus der Katszene. Das RG dort was plant, war wohl kaum der Grund für den Artikel. Aber Du hast recht, wenn man es genau nimmt .