Segelausbildung: Walker bringt Briten nach vorne – Wie er Kinder bei der Stange halten will

"Den Öltanker wenden"

Volvo-Ocean-Race-Sieger Ian Walker (49) ist seit einem Jahr Director of Racing beim britischen Segler-Verband. Seitdem läuft’s wieder für die Briten. Er glaubt, Kinder werden zu früh auf Leistung getrimmt. 

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Segelausbildung: Walker bringt Briten nach vorne – Wie er Kinder bei der Stange halten will“

  1. avatar Kleinsegler sagt:

    Wer in diesem Jahr bei der London Dinghy Show die Präsentation von Ian Walker gesehen und mitgehört hat wundert sich nicht mehr, dass GBR bei Regatten und Clubevents weit vor den DSV Aktivitäten liegt.
    Kurz nach der Präsentation standen Ian und Shirley Robertsen im intensiven Gespräch auf den Ständen der nationalen Klassen . Wenn die Verbandsführung einen so engen Kontakt mit den Seglern sucht – dann klapp es auch mit der Aktivierung der Segler in der Saison. Einfach überzeugend und kompetent!

  2. avatar Holger sagt:

    Ian Walker hat so was von 100% Recht !
    habe das Original Interview mit Ian gelesen
    Der Segelsport in GER muss auch den Wandel der Zeit reagieren und Clubs müssen sich anders aufstellen und Planung / Agenda 2040 machen und schnellstens darüber nachdenken wo man in 20 Jahren stehen will.
    Wir brauchen moderne Sportvereine und keine Marinabetriebe / reine Liegeplatzgemeinschaften die keine Jugendarbeit mehr leisten. Durch gutes Angebot die Kids wieder runter vom Sofa, weg vom daddeln und raus aufs Wasser und in die Natur, nicht in Kielboote sondern wirklich sportliches Angebot bieten und 50% der Clubetats in die Jugend um die nächste Generation sicherzustellen und die Gemeinnützigkeit zu rechtfertigen.

  3. avatar sowasaberauch sagt:

    Wir hier auf mich so, als ob Interviews präsentiert werden, die man nicht selbst geführt hat, dazu keine Quelle angibt und dann noch Geld dafür sehen möchte.

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