Silverrudder: Nur 130 Einhand-Segler erreichen das Ziel im Limit – Geduld- und Nervenprobe
Flautenpoker: 284 „passen“
von
der SR Redaktion
Die 6. Ausgabe der mittlerweile schon kultigen Solisten-Regatta rund Fünen war eine einzige Geduldsprobe: Flaute und extrem schwache Winde zehrten am Nervenkostüm.
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7 Antworten zu „Silverrudder: Nur 130 Einhand-Segler erreichen das Ziel im Limit – Geduld- und Nervenprobe“
Rubberduck
sagt:
Zwei Dumme, ein Gedanke: habe schon 2008 meine Gleitschirmlizenz gemacht. Das wäre auch der einzige Grund, mal in Bayern zu wohnen. Bei Flaute in den Bergen fliegen und bei Wind Segeln.
Patrese
sagt:
Ach ja,
es gab auch diverse andere Gründe warum Leute abbrechen mußten,
-Aufgelaufen oder Auf eine Untiefe geströmt worden,
– Acku leer und kein Licht
-Rückflugticket zu früh gebucht (Sam Manuart …)allerdings NACHDEM bei ihm an der letzten Brücke ALLE Lichter bei Neumond ausgingen
Fast hätte ich seine „Ghostship Seascape“ im Dunkeln umgerammt
Aber coole Downwindbattle die ganze Ostküste runter
-Und dann gab es noch die mit den Haluzies die von außerirdischen Seglern angegriffen wurden…..
Aber der Nieselregen kurz vor dem Ziel hätte nicht auch noch sein müssen.:o((
pjotr
sagt:
tolle geschichte. was mir aufgefallen ist: war das jetzt ne reine männerregatta? oder hab ich da beim schnellen durchscrollen der meldeliste wen übersehn? und: ein hoch auf die holzfolkeboote! glückwunsch an „admiral jakob“!
7 Antworten zu „Silverrudder: Nur 130 Einhand-Segler erreichen das Ziel im Limit – Geduld- und Nervenprobe“
sagt:
Zwei Dumme, ein Gedanke: habe schon 2008 meine Gleitschirmlizenz gemacht. Das wäre auch der einzige Grund, mal in Bayern zu wohnen. Bei Flaute in den Bergen fliegen und bei Wind Segeln.
sagt:
Ach ja,
es gab auch diverse andere Gründe warum Leute abbrechen mußten,
-Aufgelaufen oder Auf eine Untiefe geströmt worden,
– Acku leer und kein Licht
-Rückflugticket zu früh gebucht (Sam Manuart …)allerdings NACHDEM bei ihm an der letzten Brücke ALLE Lichter bei Neumond ausgingen
Fast hätte ich seine „Ghostship Seascape“ im Dunkeln umgerammt
Aber coole Downwindbattle die ganze Ostküste runter
-Und dann gab es noch die mit den Haluzies die von außerirdischen Seglern angegriffen wurden…..
Aber der Nieselregen kurz vor dem Ziel hätte nicht auch noch sein müssen.:o((
sagt:
tolle geschichte. was mir aufgefallen ist: war das jetzt ne reine männerregatta? oder hab ich da beim schnellen durchscrollen der meldeliste wen übersehn? und: ein hoch auf die holzfolkeboote! glückwunsch an „admiral jakob“!
sagt:
Kleine Anmerkung – Patrick Heinrichs ist Deutscher.
sagt:
Echt? Immer noch? Hatte ihn schon lange nicht mehr in Berlin gesehen…
sagt:
Er war ja auch eine Weile mit Heidi Hetzer im Oldtimer im Mittleren Osten unterwegs 🙂
sagt:
Vermutlich hat er auch nicht nach Oben geschaut, denn zwischendurch hab ich auch noch Segelfliegen gelernt und mir ein Kindheitsversprechen erfüllt!
ABER
JYNX is back!
Patrese