Silverrudder: Nur 130 Einhand-Segler erreichen das Ziel im Limit – Geduld- und Nervenprobe

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7 Kommentare zu „Silverrudder: Nur 130 Einhand-Segler erreichen das Ziel im Limit – Geduld- und Nervenprobe“

  1. Kleine Anmerkung – Patrick Heinrichs ist Deutscher.

    • avatar Floschihoschi sagt:

      Echt? Immer noch? Hatte ihn schon lange nicht mehr in Berlin gesehen…

      • avatar Rubberduck sagt:

        Er war ja auch eine Weile mit Heidi Hetzer im Oldtimer im Mittleren Osten unterwegs 🙂

      • avatar Patrese sagt:

        Vermutlich hat er auch nicht nach Oben geschaut, denn zwischendurch hab ich auch noch Segelfliegen gelernt und mir ein Kindheitsversprechen erfüllt!

        ABER
        JYNX is back!

        Patrese

  2. avatar pjotr sagt:

    tolle geschichte. was mir aufgefallen ist: war das jetzt ne reine männerregatta? oder hab ich da beim schnellen durchscrollen der meldeliste wen übersehn? und: ein hoch auf die holzfolkeboote! glückwunsch an “admiral jakob”!

  3. avatar Patrese sagt:

    Ach ja,
    es gab auch diverse andere Gründe warum Leute abbrechen mußten,
    -Aufgelaufen oder Auf eine Untiefe geströmt worden,
    – Acku leer und kein Licht
    -Rückflugticket zu früh gebucht (Sam Manuart …)allerdings NACHDEM bei ihm an der letzten Brücke ALLE Lichter bei Neumond ausgingen
    Fast hätte ich seine “Ghostship Seascape” im Dunkeln umgerammt
    Aber coole Downwindbattle die ganze Ostküste runter
    -Und dann gab es noch die mit den Haluzies die von außerirdischen Seglern angegriffen wurden…..

    Aber der Nieselregen kurz vor dem Ziel hätte nicht auch noch sein müssen.:o((

  4. avatar Rubberduck sagt:

    Zwei Dumme, ein Gedanke: habe schon 2008 meine Gleitschirmlizenz gemacht. Das wäre auch der einzige Grund, mal in Bayern zu wohnen. Bei Flaute in den Bergen fliegen und bei Wind Segeln.

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