SR-Interview: Morten Bogacki erzählt von der Extrembelastung beim Minitransat

Durchhaltevermögen getestet

Morten Bogacki hat mit Platz drei beim Minitransat 2019 überrascht. Im Interview mit Ralf Abratis auf der boot blickt er noch einmal zurück auf die entscheidenden Momente. Gibt es eine Wiederholung?

Morten Bogacki hat bei seiner Minitransat-Premiere mit Rang Drei Großes geleistet. Der Düsseldorfer, der als Radiologe in Rendsburg arbeitet, segelte nach knapp einem Jahr Vorbereitung auf das Podium der Prototypen-Klasse.

Besonders die erste Etappe war hart, als die Technik ausfiel und er nicht mehr auf den Autopiloten vertrauen konnte. Es ging ums reine Durchhalten. Er kam an die absolute körperliche Grenze. Wie man sich dabei fühlt, erzählt er Ralf Abratis.

Morten Bogacki segelte zum dritten Platz beim Mini Transat und damit in die Auswahlliste für die Wahl zum Segler des Jahres als Monatssieger November. Foto: Breschi/Mini Transat

Die Freundin hat gewartet. © Christophe Breschi / Mini-Transat La Boulangère

Der Blick nach oben. Die Götter waren ihm gnädig 🙂 © Christophe Breschi / Mini-Transat La Boulangère

Multitalent Bogacki nach bestandenem Abenteuer. © Christophe Breschi / Mini-Transat La Boulangère

Land in Sicht. © Christophe Breschi / Mini-Transat La Boulangère

Das obligatorische Sieger-Bad. Beim Mini sind alle Sieger. © Christophe Breschi / Mini-Transat La Boulangère

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Ralf Abratis

... ist unser Mann aus der "Segelhauptstadt" Kiel. Mehr zu ihm findest Du hier.

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