Sydney-Hobart: TP52 “Balance” gewinnt berechnet – Fastnet-Race-Sieger auf Rang zwei

Knapp am Doppelsieg vorbei

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Sydney-Hobart: TP52 “Balance” gewinnt berechnet – Fastnet-Race-Sieger auf Rang zwei“

  1. avatar mantis sagt:

    Hallo Carsten,
    dieser Teufelskerl der Gery Trentesaux hat es doch wirklich zuwege gebracht das Boot über die Wellen zu “powern”, ganz ohne Flügel über die Wellen zu fliegen, unglaublich!!! Das ganze Gewicht des Bootes lastet auf einem virtuellem Flügel,einfach genial!! Da fehlen einem die Worte.
    Das wird sicher die Zukunft des Segelsports werden, keine eingebildeten Kräfte an einem realen Fügel sondern wirkliche Kräfte an einem unsichtbaren Flügel. Das ist der Wahnsinn.
    Ihr seht ich bin ganz auf eurer Linie.

    In Dankbarkeit einen schönen Tach auch noch.

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