Trans-Ocean-Preis: Einhandseglerin Susanne Huber-Curphey war elf Jahre unterwegs

Lieber mit Hund als mit Mann

Susanne Huber-Curphey berichtet beim Trans-Ocean-Treffen in Cuxhaven über ihre preisgekrönte Reise mit Bordhund "Honey". © Seefieber.de

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „Trans-Ocean-Preis: Einhandseglerin Susanne Huber-Curphey war elf Jahre unterwegs“

  1. avatar Dirk sagt:

    Ich kann mich nur anschließen: Eine tolle Frau.

    Auf ihrem 2011er Törn nach Korfu machte sie von Panama aus nur zwei Stopps. Auf den Bermudas und den Azoren.
    “Wenns einmal läuft…” ist Susannes Kommentar zu ihrem Schlag von Horta nach Korfu. Nunja, warum nicht. Beeindruckend.

  2. avatar Grünvorneid sagt:

    Bis vor ein paar Minuten war mir Frau Huber-Curphey völlig unbekannt, obwohl sie schon zweimal einhand um die Welt gesegelt ist. Wie kann es sein, daß über diese beeindruckende Frau hier bislang nicht berichtet wurde, wir aber über jeden Schiss von AMR informiert wurden? Hier scheint große Klappe vor Leistung zu gehen, wenn bei Segelreporter die Agenda bestimmt wird.

    • avatar stefan sagt:

      ….ja, die große Klappe (und nichts dahinter) scheint hier wirklich das Mass der Dinge zu sein, wie man an deinen Beiträgen treffen lesen kann. Wenn du von Frau Huber-Curphey noch nichts gehört hast, dann liegt das ganz allein an deinem Unwissen und hat nichts mit anderen zutun.

      • avatar Heini sagt:

        @stefan: Daumen runter³

        Ich gebe ‘Grünvorneid’ Recht, hatte bis dato auch noch nichts von ihr gehört und denke auch, große Klappe geht vor große Leistung. Siehe Lüchtenborg. Und im Gegenzug wird es noch etliche geben, die still und leise ihr Ding durchziehen und dabei mehr vollbringen als die großen Trommler.

        • avatar stefan sagt:

          @Heini: ….wer zwei so unterschiedliche Dinge in einen Topf wirft, ist noch lange kein Koch.

          ….Frau H-C segelt seit vielen Jahren mit ihrem Mann privat in ihrer Freizeit um die Welt. Andere Segler (wie auch AMR) tummeln sich auf sportlichen Events, mit Sponsoren die dazu nötig sind diese ganzen Sachen zu finanzieren. Dafür muss man trommeln. Für ein Privatvergnügen macht man das nicht. Daher werden diese beiden grundsätzlich verschiedenen Aktivitäten auch öffentlich ganz anders wahrgenommen.

          …wer in den letzten Jahren die einschlägigen Publikationen im Blick hatte (TO-Nachrichten, KYCD-Nachrichten) dem ist das was Frau H-C so gemacht hat, nichts neues.

          • avatar Blauvorneid sagt:

            Ja, Profis müssen sich öffentlich darstellen, um ihren Sponsoren gerecht zu werden. Aber ob ein Medium ihnen eine Bühne gewährt ist Sache der Redaktion, die nicht danach entscheiden sollte, in welchem Maß der Segler auf PR angewiesen ist, sondern danach, was geleistet wurde.

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