Transat Jacques Vabre: Kielschaden bei “Hugo Boss” – Herrmann auf der falschen Seite

Thomson in Nöten

Am Sonntag-Morgen gegen 9:37 Uhr britischer Zeit haben Alex Thomson und Neal McDonald auf ihrer “Hugo Boss” bei der Transat Jacques Vabre eine Kollision vermeldet. Der Kiel soll schwer beschädigt worden sein. Es gibt kaum einen besseren Zeitpunkt.

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Transat Jacques Vabre: Kielschaden bei “Hugo Boss” – Herrmann auf der falschen Seite“

  1. avatar Pete sagt:

    Moin,
    normalerweise bin ich ein großer Fan von den Artikeln dieses Autores, jedoch finde ich wird hier die wirklich ernsthafte Lage, die schnell in einem Totalverlust der neuen Yacht enden kann, verkennt und ins lächerliche gezogen, indem die Idee aufkommt, dass Alex thomson dies nur vortäusche.
    Lg

    • avatar Till sagt:

      Danke! Ähnliches dachte ich mir beim Lesen auch. Durch einen ähnlichen Schäden ging bei der letzten VG “Bastide Otio” verloren und Alex Thomson hat durch eine abgerisse kielramme ebenfalls schon eine Yacht verloren, klar das ist was anderes hatte aber eine ähnliche Ursache. Mit einem solchen schaden ist nicht zu spaßen, immerhin reden wir hier von einem brandneuen Schiff welches für die kommende VG vorbereitet werden muss, bei einem Verlust wäre eine Teilnahme wohl nicht möglich da sich sowas nicht so schnell neu bauen lässt. Zum Glück schaut es aktuell noch nicht so schlimm aus als bei der letzten transat als sein damals neues Schiff ja beinahe verloren ging. Ich hoffe wirklich dass sie schnell und sicher in den nächsten Häfen kommen und der Schaden an Hugo Boss nicht allzugroß ist.

  2. avatar Pete sagt:

    Nach neusten Presseberichten haben sie nun den Kiel entfernt, um weitere Schäden zu minimieren, damit ist die Hypothese des Vortäuschens hoffentlich klar falsch.

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