Trofeo Princesa Sofia: Die deutschen Youngster zeigen sich – Was das neue Format bedeutet

Besser sein wenn’s zählt

Der erste von fünf Sailing Grand Slams des Segeljahres geht vor Palma de Mallorca in die entscheidende Phase. Nach dem Abschluss der Preliminary Series haben zwei deutsche Boote einen sensationellen Auftakt hingelegt. Warum das aber noch sehr wenig heißt.

Maru Scheel Freya Feilcke
Maru Scheel/Freya Feilcke liegen nach acht Rennen auf Platz zwei. © Sailing Energy / Trofeo Princesa Sofía

Maru Scheel ist als einzige weibliche Steuerfrau beim deutschen Youth America’s Cup in Erscheinung getreten, die dann auch beim Women’s Cup neben Tina Lutz steuerte. Nun scheint sie zusammen mit Freya Feilcke im 49erFX ein neues Niveau erreicht zu haben. Jedenfalls belegen die beiden 25-Jährigen nach einer sensationellen Vorrunde im 62-Boote-Feld bei der Trofeo Princesa Sofía nach acht Rennen den Silberplatz.

Maru Scheel im Interview:

 

So gut sind die beiden Kielerinnen, die 2025 bei der WM 13. wurden, noch nie in dieses Weltklassefeld gestartet. Es ist eine Bestätigung der harten Trainingsarbeit im Winter mit dem starken deutschen Team, das gleich fünf 49erFX-Crews auf höchstem Niveau im Spiel hat.

Maru Scheel Freya Feilcke
Maru Scheel und Freya Feilcke auf höchstem Niveau in der Weltspitze im 49erFX. © Sailing Energy / Trofeo Princesa Sofía

Die Platzierung ist eine schöne Bestätigung der Arbeit, aber mehr auch nicht. Denn das neue Format im olympischen Segelsport beinhaltet, dass ihr Vorsprung ab heute nahezu verloren geht.

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