Vendée Globe: Das Leben an Bord der neuen Foiler – Unter Deck mit Helm und Schaumstoff

"Man steckt den Kopf nicht aus einem Flugzeugfenster"

Vendée Globe-Mitfavorit Charlie Dalin erklärt, mit welchen Belastungen man als Skipper eines der neuen maximal 40 Knoten schnellen IMOCA-Foiler zurechtkommen muss. Essen und Schlafen wird zum echten Problem.

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

Ein Kommentar „Vendée Globe: Das Leben an Bord der neuen Foiler – Unter Deck mit Helm und Schaumstoff“

  1. avatar Alf sagt:

    Interessante Aussagen. Der Preis für eine Vendee-Teilnahme scheint also Schwerhörigkeit zu sein. Damit ist durchaus zu rechnen. Immerhin besagt z.B. die deutsche Arbeitsstättenverordnung, dass der Schallpegel in Arbeitsräumen, bezogen auf acht Stunden, höchstens 85 dB(A) betragen darf, um dauerhafte Hörschäden zu vermeiden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 × eins =