Vendée Globe: Der Totalverlust von “PRB” – Warum Escoffiers IMOCA auf Tiefe ging

Hart gepuscht

Es ist immer noch unglaublich, dass Kevin Escoffiers IMOCA PRB bei der Vendée Globe mitten im Southern Ocean offenbar in zwei Teile gebrochen und gesunken ist. Wie konnte das passieren? Es ist nicht der erste Unfall dieser Art.

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Carsten Kemmling

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Ein Kommentar „Vendée Globe: Der Totalverlust von “PRB” – Warum Escoffiers IMOCA auf Tiefe ging“

  1. avatar meerkater sagt:

    Zwei Gedanken dazu: Jean-Pierre Dick hat seine Schiffe immer in Neuseeland bauen lassen und dann durch den Southern Ocean rund KapHorn 15000 sm nach Frankreich überführt, vor dem ersten Rennen. Das war vielleicht kein schlechte Idee.
    Nehmen wir an, dass so ein Schiff 8 Tonnen wiegt, dann entfallen davon 4,5t auf den Kiel inkl. Mechanik, ca. 350kg auf das Rigg. Der Diesel wiegt auch 200kg mit Getriebe, Die Winschenanlage sicher auch 150kg.
    Jedes Foil hat auch 200-300kg. Rechnet man dann noch sonstige Einbauten und Technik weg, bleibt geschätzt ca. 1-1,5 Tonnen für den Rumpf übrig. Dazu sind dann 200kg Karbon für die von Kevin Escoffier genannten Rumpfverstärkungen in Relation zu setzen. Das ist wirklich viel.
    Andererseits, die nur 5fuss größeren Volvo 65 Boote auf denen Kavon Escoffier davor gesegelt ist, wiegen mit 12,5 Tonnen über 50% mehr und haben dabei keine Foils, die die Lasten zusätzlich erhöhen.
    Da werden jetzt sicher die Finite Elemente Rechner in den Konstruktionsbüros heiß laufen.

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