Vendée Globe: Muss Le Cleac’h heute bremsen? – Die nächsten Stunden sind entscheidend

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „Vendée Globe: Muss Le Cleac’h heute bremsen? – Die nächsten Stunden sind entscheidend“

  1. avatar Andreas Borrink sagt:

    Ein Foil um die Welt zu schleppen hätte auch nicht gereicht – denn die Dinger sind rechts und links verschieden…….

    Toll, wie Alex das alles rüber bringt, ob nun für Geld oder nicht. Solche Onboard-Videos sind das, was dem Sport zu Popularität verhilft! Erinnert mich an das Volvo Ocean Race vor Jahren, als Paul Cayard mit EF gewonnen hat. Jeden Tag mails vom Boot voller Fakten und Anekdoten. Der hatte es auch kapiert. Schaut Euch die Formel 1 an – geballte Fäuste und Gespräche mit den Boxen, Einblicke in Technik und Taktik. Nur so geht das.

    Wer hier mauert, tut sich und dem Sport mittelfristig keinen Gefallen.

  2. avatar Mirko sagt:

    Alex AIS ist doch nur “ausgefallen”, um im Matchrace vor der bretonnischen Küste im Stealth-Modus vorbeirutschen zu können… Wäre die Krönung an Spannung, wenn die beiden sich noch so nahe kämen.
    Danke nochmal für die kompetente Berichterstattung und wann startet Eure Drohne für Live Bilder?

  3. avatar Borgfels sagt:

    Donnerstag = Urlaub eingereicht um die Ankunft zu sehen! Das ist so spannend!

    Go Alex! ??

  4. avatar oh nass is sagt:

    “Es gibt bessere Segler als den Briten.” Es gibt immer einen besseren. Aber man muss anerkennen, dass Thomson trotz des zwischenzeitlichen 800nm-Rückstands nicht aufgegeben und sich wieder heran gehangelt hat. Das soll ihm mal einer nachmachen.

    “Er ( anm.: Alex Thomson) streute gar die Nachricht, dass er Ersatz an Bord habe.” Wann hat Thomson das denn getan? Ich erinnere mich lediglich daran, dass er das Gerücht als Blödsinn abgetan hat, weil er dann ja gleich 2 Foils hätte mitnehmen müssen, vom Handling auf See ganz zu schweigen.

    Thomson kommt sympathisch rüber, auch weil er seine Probleme anspricht – Le Cleac’h eigentlich gar nicht, mangels Präsenz, ausser auf dem Tracker. So ein Rennen lebt auch von Geschichten und die kamen von Thomson (man erinnere sich an das letzte Mal, wo er sich quasi durch den Atlantik repariert hat). Das macht so etwas sehenswert, nicht ein schweigender, wenn auch hervorragender Segler.

  5. avatar martind18 sagt:

    Ich habe großen Spaß daran, die Vendée Globe zu verfolgen und allergrößten Respekt vor allen denen, die noch unterwegs sind oder aufgeben mussten. Was mir neben den seglerischen Leistungen besonders Spaß macht, ist die Vielfalt der unterschiedlichsten Typen zu verfolgen – die einen teilen sich massiv mit, machen Filmchen, erklären, von anderen hörst Du selten was und wenn, dann ist es manchmal extra spannend.
    In Frankreich funktioniert das seit längerem prima – eine Popularität, die in Deutschland vollkommen unvorstellbar ist. Mir ist noch nicht aufgefallen, dass auf französisch gefordert würde, der eine müsste bei allem Dauerstress mehr Filmchen von sich drehen und sich besser vermarkten – das scheint der Segelsport dort nicht nötig zu haben und die Fans freuen sich und fiebern trotzdem mit.
    Bisschen traurig, dass manche auf dieser Seite meinen, den Königsweg erkannt zu haben, wie der Sport zu funktionieren hat. Ich brauche das nicht und freue mich über Le Cleac’h mindestens so wie über Thomson..

  6. avatar eku sagt:

    Sorry, ich glaube kaum, dass es den anderen Kommentatoren um einen Königsweg geht – die haben einfach ihre Meinung bzw machen sich Gedanken darum, warum Segelsport attraktiv ist oder eben nicht.

    Wunderschön fand ich, dass Onassis schrieb ” … sehenswert, …”
    Ja! das isses, wir sehen etwas, ohne wirklich etwas zu sehen.

    Wie bei allen Fans von etwas, hat da natürlich jeder seine “Liebsten” – ich bin mir sicher, dass wir in DE demnächst keine Straßenschlachten verschiedener Fangruppen haben werden wg Alex/Armel.

    Du schreibst: “In Frankreich funktioniert das seit Längerem prima ..”. Da gebe ich dir sicher recht. Die Frage ist nur, was bei uns anders ist. Nicht genug Küstenlinie? Zuviel Watt? Kann alles sein.
    Mein ganz privater Eindruck (und schlagt mich dafür ..): Nicht ganz so verbissen und etwas weniger Diskussion über Verbände und Strukturen, dafür mehr Möglichkeiten einfach zu segeln oder etwas zu probieren.

    PS: Bei der letzten Regatta (nicht wirklich ernsthafter Sport!) an der ich teilgenommen habe, fuhr ich meinen Trailer auf den Hof und stieg aus um zu sehen, wo ich denn das Boot aufbauen könnte. Es hat höchstens 5 Sec gedauert, bis mir ein Herr sagte: “Da dürfen sie nicht stehen!” – Entspannt ist etwas anderes. Evtl liegts ja an sowas.

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