Vendée Globe: Schlechte Nachrichten für den Letzten Denis Van Weynbergh

Die Segelgötter haben kein Erbarmen

Diese Vendée Globe will für den Belgier Denis Van Weynbergh einfach nicht enden. Nach dem jüngsten Segelschaden ist er nun erneut in die Bredouille geraten. Sein großes Ziel gerät außer Reichweite. Auch für Amedeo wird es nun eng.

Denis Van Weynbergh auf seinem IMOCA D’Ieteren Group. © Marin Le Roux / Polaryse

Drei Segler befinden sich bei der Vendée Globe noch im Rennen. Manuel Cousin wird am Freitag auf Platz 31 im Ziel erwartet und Fabrice Amedeo etwa vier Tage später. Denis Van Weynbergh dagegen muss sich noch gedulden. Der 57-jährige Belgier hat weitehin schwere Prüfungen zu bestehen. Die Azoren liegen zwar gerade im Kielwasser und mit der jüngsten 24-Stunden-Bilanz von knapp über 200 Meilen würde das Ziel rechtzeitig erreichen.

Aber die Segelgötter haben kein Erbarmen. Es gibt zwei Probleme.

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