Vendée Globe: Thomsons Vorsprung bleibt stabil – aber der “Schakal” lässt nicht locker

Der "Boss" kommt nicht weg

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Vendée Globe: Thomsons Vorsprung bleibt stabil – aber der “Schakal” lässt nicht locker“

  1. avatar C.H. sagt:

    Hallo Carsten,

    kannst Du mal die Strömungskarte mit den Booten verlinken? Die Ansicht finde ich deutlich interessanter und übersichtlicher als den Tracker.

    Danke und viele Grüße
    Christian

  2. avatar Fabian sagt:

    Liegen zwei Boote 90 sm auseinander und eins der Beiden segelt schneller und holt 25 meilen auf, ist das wirklich nur Boatspeed? Oder könnte da, ganz rein theoretisch auch mal ein Windunterschied sein? Thomson hatte laut high res gribs weniger wind und den mehr aus Süden. Ob das so stimmt? Keine Ahnung. Aber man sollte nicht aus ein paar Stunden unterschiedlicher Geschwindigkeit auf Unterschiede in der Designqualität schliessen. Carsten K. hat Thomson ja schon am Kap Finisterre abgeschrieben, weil zu langsam, irgendwie war er es dann ja doch nicht.
    Man sollte das alles nicht überbewerten. Auf dem Tracker sieht es aus als hätten sie gleiches Wetter, das ist aber nicht unbedingt so. 60 sm Vorsprung sind bei einer Vendee Globe nix. Die sind ganz schnell wieder weg. Also, abwarten. Das einzige was man sagen kann ist, dass die neue Imoca Regel gut ist, alte (also 4 Jahre alte) Boote können noch mithalten (da leichter und höheres RM) aber die neuen haben auf gewissen Kursen einen kleinen Vorteil. Ist doch super.

    • avatar Fabian sagt:

      Nachtrag: in den letzten 3 stunden hat die zu langsame Hugo Boss der Bank Pop wieder 3 meilen abgenommen.

      PS: Bin kein ausschlieslicher Alex T Fan…

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