Vendée Globe: Was passieren muss, damit Alex Thomson noch gewinnt

Finale in Le Cléac'hs Wohnzimmer

So sind die Spitzenreiter gerade unterwegs. Alex Thomson fragt, ob sein AIS Signal erkennbar ist. Ist es aber nicht. Er muss in besonders in der Nacht sehr vorsichtig sein.

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Carsten Kemmling

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9 Kommentare zu „Vendée Globe: Was passieren muss, damit Alex Thomson noch gewinnt“

  1. avatar Markus sagt:

    Ein Krimi sondergleichen, Alex go, go, go!

  2. avatar Kiter sagt:

    Thomson war gerade im Live Programm von Vendee Globe TV und klang ziemlich fertig. Probleme mit Autopilot, deshalb seit Tagen nicht geschalfen.
    Klang leider nicht nach Angriff (und wird wohl auch schwer, gibt ja keine taktischen Optionen ausser vielleicht frueher zu wenden und auf einen Dreher etc. zu hoffen…)

  3. avatar pl_wasser.turm sagt:

    Frage an die Kenner: Warum wendet Thomson nicht schon jetzt ? So käme er früher in den stärkeren Wind (müsste aber nochmals wenden)
    Volles Risiko, aber vielleicht lohnend

  4. avatar marcookie sagt:

    Hallo, ich hätte auch gleiche Frage wie pl_wasser.turm gestellt und hätte gern gewusst.
    Noch eins, warum ist der Titelverteidiger Francois Gabart diesmal nicht dabei ?

  5. avatar Tom sagt:

    Gabart ist nicht dabei weil er keine Imoca mehr hat. Die von 2012 wurde verkauft und heißt jetzt “SMA” und er hat jetzt einen Ultime tri mit dem er Rekorde brechen und bei einer zukünftigen Einhand Regatta um die Welt 2019 teilnehmen will. Also vermutlich mangels Boot kein Interesse an der Teilnahme.

  6. avatar stefan sagt:

    Der Drops ist gelutscht. Damit dürfte Armel wohl durch sein, wenn nicht noch irgend ein Unglück passiert.

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