Meinung Vendée Globe: Was wir schon jetzt von der Welt-Regatta lernen können

Der Quotenbringer

Noch sind keine Zahlen bekannt, aber gefühlt avanciert Boris Herrmann auf seiner Sea Explorer während dieser Vendée Globe zum wichtigsten Aushängeschild für den Deutschen Hochseesegelsport. Miku meint, das muss Konsequenzen haben!

Logisch, 2020 wird uns aus ganz anderen Gründen noch lange beschäftigen. Doch obwohl das vergangene Jahr wie niemals zuvor von sportlichen Ausfällen und Regatta-Absagen im Besonderen geprägt war (inklusive der Olympischen Spiele!), wurde doch ein seglerisches Highlight gestartet, das die Zukunft der Langstrecken-Hochseesegelei nachhaltig prägen wird: Die Vendée Globe 2020/21. 

Herrmann bei der Mediean-Arbeit. © Boris Herrmann / Seaexplorer – YC de Monaco

Die Fans, die Szene, die Organisatoren und natürlich die aktuellen und ehemaligen Protagonisten dieser Einhand-Weltumseglungs-Regatta sind sich einig: Selten, gefühlt nie war die Vendée Globe so spannend wie bei dieser, aktuell noch laufenden Ausgabe 2020/21. 

Alles war und ist drin: Rekord-Teilnehmerzahlen, spektakuläre Boots-Neubauten und bewährtes Altes, mehr und weniger ausgereifte Technik, überraschende Wetter-Kapriolen, häufige Führungswechsel, eine dramatische Rettungsaktion (mit glücklichem Ausgang), Pleiten, Pech und Pannen und eine in diesem Ausmaß noch nie erlebte On-Board-Kommunikation, die uns vom heimischen Sofa aus an (fast) allem, was da draußen auf den Ozeanen geschieht, teilhaben ließ.

Und auch wenn diese Vendée Globe noch lange nicht entschieden ist, auch wenn noch die wildesten Dinge in den nächsten Wochen passieren können, soll hier dennoch eine Einschätzung gewagt werden. Gerade weil sie eben NICHTS mit Sieg oder Niederlage zu tun haben soll! 

Angekommen

Boris Herrmann hat die wahrscheinlich schwierigste Aufgabe, die er sich für diese Regatta gestellt hat, bereits bravourös gemeistert. Allen Unkenrufen zum Trotz gelang und gelingt es ihm als erstem deutschen Einhand-Segler, die großen deutschen Medien und somit  das breite deutschsprachige Publikum für den Hochsee-Regattasport zu begeistern. Alle berichten und sind mit häufigen Meldungen, Berichten und Interviews dabei: Die wichtigsten Presseagenturen, überregionale Tageszeitungen, lokale Blätter, Illustrierte, Magazine, öffentlich-rechtliche und private TV-Sender, Hörfunk und und und.

Sonnenuntergang im Southern Ocean. © Boris Herrmann / Seaexplorer – YC de Monaco

Irgendwann sollten die exakten Zahlen veröffentlicht werden, aber jetzt schon steht fest: So viel Aufmerksamkeit gab es in Deutschland für eine Regatta und die Vendée Globe im Besonderen, für einen Segler und letztendlich für eine komplizierte Technik wie das Foilen noch nie! 

Jetzt oder nie! 

So betrachtet könnte (oder muss?) diese Vendée Globe zu einer Initialzündung für deutsche Sponsoren werden.  Bringen wir es auf den Punkt: Was interessierte Geldgeber, Mäzene, Unterstützer und eben Sponsoren jetzt in den deutschsprachigen Medien im Zusammenhang mit Boris Herrmann und die ihn begleitenden Marken, Gesellschaften und Firmen sehen und erleben, könnte in Zukunft ähnliche Erfolge für deren Markenbotschaft generieren.

Einen besseren Beweis für die Wirksamkeit eines Sponsorships bei Hochseeregatten als die diesjährige Teilnahme von Boris Herrmann und der Deutsch-Französin Isabelle Joschke kann und wird es nicht geben. Erfahrungsgemäß verzehnfachen Vendée Globe-Sponsoren ihren finanziellen Einsatz in Form von erreichter Medienpräsenz ihrer Marke oder Botschaft – ein Wert, den Herrmann auf der Seaexplorer toppen dürfte.

Boris Herrmann bei perfekten Foiling-Bedingungen. © borisherrmannracing

Und es gibt kaum noch Ausreden: Sponsorwillige brauchen keine geschäftlichen oder produktspezifischen Verbindungen mehr zum französischen Markt – wo die Vendée Globe seit jeher zu den drei größten Sportveranstaltungen der Nation mit riesige Medien-Response zählt – sondern können sich auf hohes Interesse bei den deutschen Medien und somit einem breiten Publikum verlassen. Ein Aspekt, der auch für die nächste große Weltumrundung wichtig sein wird: Das Ocean Race – rundum im Team und in Etappen. 

Der bisherige Verlauf der aktuellen Vendée Globe hat gezeigt, dass man eben nicht ein Boot der neuesten Generation mit brandneuen Foil-Designs und sonstigem Gedöns haben muss, um im Renngeschehen mitzumischen. Der 61-jährige Salzbuckel Jean le Cam hat das mit seiner IMOCA der vorvorletzten Generation und ohne Foils bestens bewiesen (permanente Top Five und Top Ten Platzierungen).

Escoffier verlässt schwimmend Jean Le Cams IMOCA. © Marine Nationale / Défense

Und ein Damien Seguin macht mehr als deutlich, dass man sogar als Segler mit Handicap, in seinem Fall als wortwörtlicher Einhandsegler, zudem ohne Foils den vermeintlichen Favoriten auf ihren nagelneuen Foilern zumindest Kopfzerbrechen bereiten kann. Solche Beispiele zeigen, dass potentielle (deutsche?) Teilnehmer, die nicht einfach „nur“ finishen, sondern gerne auch das Renngeschehen beeinflussen wollen, den Kauf älterer und ungleich preiswerterer Bootsgenerationen nicht scheuen brauchen. Siegen werden sie damit nicht – mitmischen können sie durchaus. Und das sollte den Medien und Sponsoren allemal reichen! 

Geschwindigkeit oder Robustheit? Beides!

Denn schierer Speed ist eben nicht alles: Selten zuvor wurde der Einfluss von Wettersystemen und den damit verbundenen Wind, Wellen und Strömungen so deutlich wie bei der aktuellen Vendée Globe. Das zeigt nicht zuletzt das Renngeschehen der letzten Tage: Bestaven, der über ein Drittel der Streckenlänge die Regatta mit teils mehreren Hundert Seemeilen Vorsprung anführte, wurde noch vor den Doldrums wieder eingesammelt.

Im Prinzip beginnt das Rennen für die Top Ten nun erneut – übrigens zum wiederholten Mal. Das steigert einerseits den Spannungsbogen für die Fans, macht aber deutlich, wie sehr Wetter und letztendlich auch Glück das Rennen bestimmen.

Auch Isabelle Joschke bediente – vor ihrem Pech mit dem Pendelkiel – neben dem französischen den deutschen Markt mit Informationen © gladu

Wenn ich persönlich auch die gestrige Aussage von Boris Herrmann als etwas untertrieben einschätze. Er meint: ”Der Skipper macht nur 1 bis 5 Prozent aus. Der Rest wird vom Wetter und Boot vorgegeben.” Ein paar Prozente mehr könnte er sich durchaus zuschreiben. 

Alles öko oder was?

In diesem Zusammenhang sei der „Gaul mal von der anderen Seite aufgezäumt“: Wenn technische Neuerungen wie Foils dann doch weniger ins Gewicht fallen – könnte man dann nicht auch Rückschlüsse auf die Ökologie der Boot ziehen? So sind ja recycelfähige Materialien in den IMOCA-Rümpfen durchaus verpönt, weil sie die Boote zu schwer machen.

Es gibt einige Skipper und Skipperinnen in der Flotte, die für Umweltschutz werben oder sogar in wissenschaftlichem Auftrag Wasserpoben entnehmen (wie etwa Boris Herrmann), dabei aber munter auf Karbonrümpfen über die Weltmeere brettern. Herrmann musste sich bei seinem Greta-Törn sogar dafür rechtfertigen. Die Boote sind nur zu einem relativ kleinen Anteil recycelbar. Und irgendwann auf welche Art auch immer verschmutzen sie die Umwelt und selbstverständlich auch die Weltmeere . 

Hugo Boss mit ihren geschwungenen Flügeln – aber auch mit Karbon im Rumpf bis zum Abwinken © ATR

Klar, es gibt erste Ansätze für nachhaltigen Bootsbau beim Hochseesegeln. Die französische IMOCA-Szene diskutiert das schon seit einigen Jahren und man ist sich des Widerspruchs zwischen Öko-Slogans im Großsegel und wenig ökologischen Materialien im Boot durchaus bewusst.

Doch solange kein Zwang dahinter steckt – etwa durch entsprechendes Klassen-Regelwerk bei den IMOCA –  werden sich die tonangebenden großen Rennställe mit Siegambitionen, die bekanntlich zu Bootsneubauten neigen, eher auf das vermeintlich schnellere und robustere Material verlassen. Umwelt hin oder her.

Oder anders formuliert: Wenn sich die bewährten Denker und Tüftler in der Szene genauso für ökologisch vertretbaren Bootsbau bei den IMOCA einsetzen würden, wie sie es für die Entwicklung der wirksamsten Foils gemacht haben – dann müsste so doch ein KONKURRENZFÄHIGES Boot aus umweltverträglichen Materialien entstehen können. Das dann, trotz eines gewissen Geschwindigkeits-Nachteils, ähnlich wie die älteren Renner dieser Vendée Globe zumindest im vorderen Renngeschehen mitmischen kann. 

Also: wann, wenn nicht jetzt? Wer nicht wagt, kann bekanntlich auch nicht gewinnen. In Frankreich hat es die Vendée Globe innhalb von drei Ausgaben, also 12 Jahren, in die Topränge der Medienpräsenz und somit bei den sponsorwilligen Unternehmen geschafft. Im mittlerweile fußball- und formeleinsmüden Deutschland muss das doch zu toppen sein!

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Michael Kunst

Näheres zu miku findest Du hier

5 Kommentare zu „Vendée Globe: Was wir schon jetzt von der Welt-Regatta lernen können“

  1. avatar Jörg Gosche sagt:

    Dein Ohr in Gottes Gehörgang .... sag ich immer!

    Aber ob das alles mit Öko-Schiffen machbar wäre …. und ob das dann wirklich auch öko ist?
    Dieses Recycling von bis zu 20 Jahre alten Schiffen (wie von Pip Hare) hat ja auch schon eine gewisse Nachhaltigkeit.
    Aber ob man unbedingt mit den Foils dem armen Meerestier über die Glatze sicheln muss … und welche unglaubliche Belastungen die Piloten zu ertragen haben … darüber könnte man sich im Rahmen von Regelenpassungen auch in anderer Richtung Gedanken machen.
    Immer Höher, Schneller, Weiter ist mit Umweltfreundlichkeit meiner Meinung nach nicht in eine ehrliche Verbindung zu bringen.

    Trotzdem:
    Was Boris in den vielen Jahren seiner persönlichen Vorbereitung da auf die Beine gestellt hat ist einfach genial und kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Allein als Deutscher überhaupt erstmal dort an den Start gehen zu können ist schon eine enorme Leistung ….. und dann auch noch so eine geile Performance hinzu legen – sowohl medial als auch rein sportlich – das ist überwältigend! Hoffentlich hält das Material bis zum Ziel durch!!!!! Boris ist auf jeden Fall ein Held!

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  2. avatar ds sagt:

    Interessanter “Artikel” mit guten Überlegungen. Auch ich hoffe sehr stark, dass der Verkauf von Malizia II nicht als Abschied zu deuten ist, wo doch die TOR Teilnahme bereits angekündigt war, sondern eher als Ausruf eine sportlich ambitionierte Kampagne (mit Neubau für Team?) zu starten. Ich würde es hoffen, denn auch, wenn Boris sich nun in seiner Rolle sehr bescheiden gibt, würde es wohl kaum ein anderer schaffen, den Sport so klasse zu vermarkten. Boris Reichweite auf seinen Kanälen hat sich mehr als verdoppelt und seine Einblicke sind teils unterhaltsam, teils informativ und das verbindet die Zuschauer mit dem Sport und seiner Kampagne. Das ist für Sponsoren ebenso wichtig, da es eher nach nachhaltiger Begeisterung aussieht und nicht nur nach einem kurzfristigen Effekt.

    Bei der Nachhaltigkeit bin ich geteilter Meinung. Auf der einen Seite halte ich es auch für wichtig auf der anderen Seite ist es been ein sehr kompliziertes Thema. Nachhaltigkeit wird auch dadurch erreicht, dass Sportgeräte lange halten und in diesem Fall trifft das zu. Die Boote haben eine Lebensdauer von mehreren 100k km, existieren viele Jahre unter anderem da Kohlefaser weniger anfällig ist, weich zu werden, die Struktur lange hält etc. Niemand hat etwas davon, wenn ein Boot evtl. recycelbar ist, aber eben nur 6 Jahre hält. Die Produktion verursacht Umweltschäden, das recyceln auch. Und nur weil eine andere Faser benutzt wird, ändert das noch nicht viel am Kunststoff, der damit verstärkt wird. Und bei der Faser ist gar kein so großes Problem. Zwar ist Kohlefaser nicht gut zu recyceln, was aber die meisten vergessen, ist, dass der Ausgangsstoff durch andere Industrien, Petrol etc., sowieso als Abfallprodukt anfällt. Der Umwelt wäre nicht stark geholfen, wenn nun extra an anderer Stelle Ressourcen, erzeugt, aufgebaut etc. werden müssen, damit der Ausgangsstoff erst hergestellt wird. Ich denke es ist generell bei allem wichtig zu verstehen, dass es kein umweltfreundlich gibt, es gibt nur umweltschädlich, einige Dinge mehr andere weniger.

    Ich fühle mich nicht so sehr in der Lage das bei Boris zu kritisieren. Was fällt bei uns im Job alles an und wie sehr hinterfragen wir es. Irgendwo laufen Server rund um die Uhr für meine Netflix-doku, obwohl ich auch ein altes Buch aus dem Regal nehmen könnte. Bei der Formel 1 werden halten Carbonteile bei weitem nicht so lange und die Autos laufen mit Benzin und werden um die Welt geschickt. Ich mag es zwar auch nicht, wenn man sich an anderen schlechten Beispielen orientiert, um sich Dinge zu erlauben, aber ich habe bei so etwas wieder die Sorge, dass es potenzielle Sponsoren abschreckt: wenn schon die deutschen Segelfans das kritisieren, was sagt dann die Breite Masse dazu. Die Segelsport braucht sich den Umweltschuh, als letztes anzuziehen und hat zurecht mehrere Umweltpreise/ Auszeichnungen gewonnen.

    Die Kritik trifft eher auf den AC zu, wo die Boote sehr schnell verschrottet werden und vgl. wenige km überleben, genauso die Segel etc. Ich denke der Einsatz von nachhaltigeren Rohstoffen sollte nicht in einer gefährlichen Konstruktionsklasse erprobt werden, sondern im Onedesign Bereich. Bei der Vendee Globe geht es mehr als bei jeder anderen Regatta darum, dass die Segler gesund an Land kommen. Das TOR, bei dem Logistik und Media Crews mit mehreren Containern um die Welt geschickt werden, hat sicher einen ganz anderen Fußabdruck.

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  3. avatar Andreas Borrink sagt:

    Wieder mal eine sehr interessante Diskussion hier – leider aufgrund der Bezahlschranke begrenzt auf einige wenige…….

    Ich denke, ein Grundproblem ist der allgegenwärtige Götze Recycling. Dem Verbraucher wird hier mit gelben Tonnen und verklausulierten Packungsaufdrucken vorgegaukelt, dass aus seinem Müll wieder etwas brauchbares wird. Das ist definitiv ein Märchen. So lange Millionen Tonnen gemischter Plastikabfälle noch in China verbrannt oder (aktueller) in der Türkei in die Landschaft oder eben in die Ozeane gekippt werden, ist das alles leider ein Scheingefecht. Hier muss man mit strengen Gesetzen und Kontrollen ansetzen, nicht bei Booten und Autos. Was da im Sportbereich gemacht wird, kann bestenfalls eine Signalwirkung erzielen.

    Technisch betrachtet stehen sich der Anspruch an höchste Festigkeit einerseits und Recyclingfähigkeit andererseits leider diametral entgegen. Wer es leicht und steif haben will, braucht Epoxy, Carbon und Waben, Punkt; nichts davon kann man recyclen. Man kann es bestenfalls shreddern, sehr fein Mahlen und dann irgendwo als Füllstoff benutzen, der aber leider weitaus teurer ist, als ein gleichwertiges Primärprodukt. Das nennt sich dann „Downcycling“ (kein gutes Marketing-Wort….) und trifft im übrigen auch für Verpackungsmüll zu. Aus einem Yoghurtbecher wird niemals wieder ein Yoghurtbecher gleicher Qualität zum gleichen Preis!

    Die technologischen Fortschritte, die gemacht und in AC und VG sichtbar werden, sind natürlich schon beeindruckend und für eine vergleichsweise kleine Klientel auch hochinteressant. Aber ich mache mir nicht vor, dass es außer mir, Manfred (Jörg?) und einer Handvoll weiterer „Freaks“ je ein breites Publikum geben wird, das um 2:45 aufsteht und alle vier Stunden ein Trackerupdate abruft. Diese „Masse“ schaut sich Holstein gegen Bayern an und freut sich (wie ich, hihi), wenn die Bayern ein’s auf die Mütze kriegen……

    Boris drücke ich nun beide Daumen und hoffe, dass sein aktueller Kurs gen Westen (eben abgerufen; 20° westlicher als alle anderen!) sich als klug herausstellt, wenn die ITCZ morgen passiert werden muss. Boris, go, Du gewinnst das Ding! Es wäre ein Sieg der Abgeklärtheit und Vernunft. Auch ein tolles Signal.

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  4. Eigentlich durch Zufall im Internet , verfolge ich jede freie Minute Wie weit Boris Herrmann schon gekommen ist. Ich habe großen Respekt von dieser großartigen Leistung , aber auch von allen Teilnehmern
    Nicht zu vergessen der „ALTE SEEBÄREN“ Jean Le Cam
    der ohne viel Schnickschnack an seinem Boot auch eine Meisterleistung vollbringt

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  5. avatar Karsten Stümpel sagt:

    Moin,

    das erste, was ich alle paar Stunden mache ist tatsächlich in die Liste zu sehen und zu hoffen, dass er das Speedpotenzial seines Bootes abrufen kann und das er nach den Doldrums wieder über die anderen bügelt.

    Die Nachhaltigkeitsdiskussion ist typisch deutsch und meiner Meinung nach an dieser Stelle nicht angebracht. Es fragt auch keiner nach, wenn die Segelbundes Juxliga quer durch die Republik reist oder ich mit der Jolle auf dem Trailer 800km zu einer Regatta nach Polen fahre ( und wieder zurück mit 13 l pro 100/km)

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