Youth America’s Cup: Auch eine Berliner Spenderin rettete das All In Racing Team

"Keine Kamikaze Piloten"

Das deutsche Youth America’s Cup Team All In Racing ist auch von Ingrid Spielberger aus Berlin gerettet worden. Sie spendete 15.000 Euro und spricht bei SR über die Gründe.

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „Youth America’s Cup: Auch eine Berliner Spenderin rettete das All In Racing Team“

  1. avatar Marina sagt:

    Liebe Frau Spielberger, SO MUSS ES SEIN! Ihre überaus großzügige Spende hilft diesen klasse Jungs, nicht nur ihren Traum zu verwirklichen, sondern zeigt auch der Welt, daß uns deutsche Segler die Liebe zum Wasser zusammenhält. Wir sind eben nicht nur ein Fußball-Volk ;-)) Meine Kinder sind früher auch beim Tegler Segel-Club Optiregatten mitgesegelt und haben sich dort sehr wohl gefühlt. Ihr Engagement und Ihre Begeisterung ehrt Sie sehr und ist ein Vorbild. Vielen Dank. Ich wünsche Ihrer Familie und vor allem Ihrem Sohn nur das Beste und gute Gesundheit! Herzliche Grüße von jemandem aus dem Potsdamer Yacht Club 😉

  2. avatar Ich sagt:

    Schümann sieht das ganze so. Finde seine Aussagen sehr gut, und passend. Vorallem segeln die Jungs nicht Americas Cup. Der Youth Americas Cup ist vergleichbar mit Opti-Schnupper Segeln auf der Kieler Woche.

    http://m.welt.de/article.do?id=motor%252Fboote-yachten%252Farticle116699979%252FUnsere-Segler-fallen-auf-einen-PR-Gag-herein

    • avatar Yuammy sagt:

      Schümann hat recht!

      “Segeln bleibt immer Segeln. Richtig gute Segler beherrschen beide Schiffstypen.”

      “Ich würde auf ein solches Boot weder von meinem Alter noch von meinen seglerischen Kompetenzen gehören.”

      …dazu muss man dann eigentlich nichts mehr hinzufügen!

      • avatar Super-Spät-Segler sagt:

        Die Aussage “Unsere Segler fallen auf einen PR-Gag herein” ist , gerade für einen
        der Initiatoren des STG, ja wohl mehr als schäbig!

        Wenn jemand auf einen PR-Gag hereingefallen ist, dann doch wohl das STG selber,
        als es unsere Jungs nach San Franzisco geschickt hat.
        Dort haben sie gekämpft wie die Löwen und trotz schlechtester Vorausussetzungen die Quali gewonnen. Dann hat sie dass “Shame Team Germany” im Stich gelassen und die Jungs haben noch einmal alles gegeben und jetzt tritt Schümann nach?

        Er spielt wohl lange nicht (mehr) in der selben Liga wie Peyron, Coutts, Dalton oder Ainslie, um nur einige zu nennen.

        Schade, daß Deutschland (noch) keine Segler von deren Format und Bekanntheit hat.
        Vielleicht gelingt es Heil oder Buhl ja? Gönnen tue ich es ihnen!

        • avatar dubblebubble sagt:

          Schümann will den Jungs das verbieten, was er in dem Alter selbst genauso gemacht hätte. Schwaches Statement eines Segelbeamten, das man getrost vergessen kann.

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