Digger’s Blog: SQ25 noch so’n Eimer oder schöner Kleinkreuzer?

SQ. Und nu?

Mit großem Interesse verfolge ich seit einigen Wochen das Geschehen bei  SQ Freienohl dem ex Dehler-Standort. Erst eine Umfrage zum Kleinkreuzer-Projekt SQ25 machen, dann Konstrukteure einladen, dann Entwürfe veröffentlichen. Das alles natürlich hochmodern, weil auf Facebook. Soweit so gut, aber auch so schlecht.

SQ Freienohl

Entwurf B der SQ25 Ausschreibung. © SQ Freienohl

Das Problem bei solchen Umfragen: es wird weichgekochtes Zeugs entwickelt. Neues entsteht niemals, indem man die Leute fragt, was sie wollen. Bedarf und Nachfrage kann man auch wecken, in dem man einfach Neues präsentiert.

Kunden haben in der Regel zwar auch Ahnung, kennen aber oft technische Möglichkeiten nicht. Sie kennen das, was sie mögen und was sie nicht mögen. Darüber hinaus wird’s dünn. Und man erntet Skepsis. Ich schließe mich da übrigens ausdrücklich ein, ich habe auch nur wenig Ahnung und weiß nur, was mir gefällt und was nicht.

SQ Freienohl

Entwurf A der SQ25 Ausschreibung. © SQ Freienohl

Marktforschung ist kein Heilmittel. Es gibt viele schlaue Stimmen die behaupten: Marktforschung tötet Kreativität. Oder anders gesagt: frage niemals eine Zielgruppe, was sie haben will. Dann kommt immer das raus, was es schon gibt. (Hier ein schönes Video zum Thema)

Und nun stehen sie da, Design A und B. Als Ergebnis. Und als Rendering. Ob irgendeiner der Entwürfe dann in Produktion geht, wie er da steht, bleibt fraglich. Vielleicht soll ja auch gar nichts Revolutionäres geschaffen werden. Dann ist das okay. Böse Stimmen würden nun sagen: noch so’n Eimer. Freundliche Stimmen würden sagen: schöner Kleinkreuzer – viel Glück!

Link zur Umfrage

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Digger Hamburg

Kleiner segeln - größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 "Digger" jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. "Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details." Zu seinem Blog geht es hier
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19 Kommentare zu „Digger’s Blog: SQ25 noch so’n Eimer oder schöner Kleinkreuzer?“

  1. avatar Friedrich sagt:

    Digger, Du sprichst mir aus der Seele. Noch so’n Boot, genau. Auch mir gehört eine stillgelegte Yachtbaufirma und ich grübele immer wieder darüber nach, was ich damit mal machen kann oder soll. Boote zeichnen ist leicht, da kommen wir alle schnell auf tolle “innovative” oder klassische oder sportliche oder komfortable Ideen, no prob. Der Haken liegt darin, dass man gerade Boote unter 10 m kaum wirtschaftlich bauen kann. Und die darüber auch nur in großer Serie oder hochexklusiv. Es mangelt nicht an Designs, es mangelt an Baumethoden innovativer Art, mit denen man gute Boote schneller und wirtschaftlicher bauen kann, damit sich Leute sowas leisten können und auch noch eine Chance hat, daran etwas zu verdienen.

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    • avatar Digger sagt:

      Ich finde, dass es durchaus auch an Designs mangelt. Und an Innovationen. Ich glaube auch, dass ein wirklich Innovatives Boot durchaus das Zeug hat, oft verkauft zu werden. Ein Boot, was mit 24 – 26 Fuss auch Eigner von 40 Füßen begeistert. Ich glaube nicht, dass so etwas nicht möglich ist.
      Ausserdem sollten neue Ideen bei kleineren Booten einfacher durchsetzbar sein.

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  2. avatar armchairadmiral sagt:

    Ist denn Innovation immer auch Verbesserung?
    Digger segelt mit einem “Retro-Design” aus den Neunzigern und ist glücklich damit.
    Das Rotkäppchen WAR innovativ, damals. Aber ein Zuschussgeschäft.
    Um die Leute günstig auf´s Wasser zu bekommen, muss das Rad doch nicht neu erfunden werden.
    Der erste “Hanse-Hammer” hat es gezeigt: Auch mit gebrauchten Formen kann viel geschafft werden.
    Und Geschmack, ja, den hat doch jeder…
    Ich wünsche den Optimisten in Freienohl viel Glück!

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    • avatar Digger sagt:

      Warum bin ich damit glücklich? Weil ich für recht kleines Geld ein Boot nach meinen Vorstellungen zurecht bauen konnte. Und die Philosophie von Hanse-Schmidt rund um das wiederbelebte Boot fand ich durchaus innovativ. Ein Boot, dass man in den Warenkorb legen kann. Großartig! Einfach, unkompliziert, leicht zu handeln, preiswert.

      Innovation muss nicht immer Verbesserung sein. Innovation sollte aber das Ziel haben, weiter zu kommen und zu verbessern. Wenn sich alles so langsam entwickeln würde wie Bootsbau, würden wir noch mit Wählscheibe telefonieren. Ist ja nicht so, dass man mit einem neuen 24 Fuß Boot einem 75 Jahre alten Folkeboot überlegen ist. Ausser beim Sanitärraum.

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      • avatar Christoph sagt:

        Der Vergleich zum Folkeboot ist doch gar nicht so schlecht, zum Zeitpunkt des Entwurfes war die Vorgabe die gleiche wie heute: Ein kleines, bezahlbares Boot ohne viel Schnickschnack. Das sich die Klasse inzwischen anders entwickelt hat, steht auf einem ganz anderen Blatt. Bei den Jollenkreuzern gab es ja eine ähnliche Vorgabe und Entwicklung… Und dank der Materialschlacht sind die Jollenkreuzer inzwischen deutlich schneller als die hier vorgestellten Kleinkreuzer…. Kann man gut finden, muß man aber nicht.

        Gruß
        Christoph

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  3. avatar Wilfried sagt:

    was soll denn an den oben gezeigten Designs neu sein? da kann man ja gleich die form der Unna 24 der dritt- oder viertverwertung zuführen. Gut Segeln konnte die auch

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  4. avatar boatsailing sagt:

    Ich glaube auch das es einen Bedarf an schönen, durchdachten kleineren Boote gibt und hoffe da auf mehr neue Ansätze!
    Aber von der Aktion bin ich enttäuscht. Anhand der (nur) zwei Bilder und zudem aus verschiedenen Perspektiven kann man finde ich keine sinnvolle Entscheidung treffen. Da würde ich doch mehr über die Entwürfe wissen wollen (die beide irgendwie auch sehr gewöhnlich aussehen…).

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  5. avatar Sven sagt:

    ” alter Wein in neuen Schläuchen ”

    viel tam tam um nichts, Inovationen kann ich nicht sehen,

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  6. avatar Robert sagt:

    Eine minimal wohnlichere Konkurrenz zur Sun Fast 36, gern teurer, mit Wasserballast und Tiefgang von max. 2m. Höllenschnell und trotzdem ohne Crew zu bedienen. Wenn es mal etwas sein soll, was es noch nicht zu hauf gibt…

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  7. avatar Sailer66 sagt:

    Da möchte ich doch auch gerne mal meinen “Senf” zu der Diskussion zu steuern. Meine Frau und ich haben uns die letzten 3 Jahre sehr intensiv mit den Thema – neues Boot (Gebraucht / Neu) – Länge bis ca. 8 m mit Kabine – beschäftigt. Hintergrund war der Umstieg von einem offenen Kielboot auf etwas “gemütlicherem” auf dem man auch mal übernachten kann. Die Rahmenbedingungen waren – Budget kleiner 5-stelliger Eurobetrag (man will mit dem Boot segeln und nicht nur für das Boot arbeiten, es ist halt “nur” Hobby) – das Boot muss einhandtauglich sein. Wegen fehlendem Kran bei uns am Gewässer muss es zu sippen sein – daher max. Tiefgang 130 cm. Schlafplätze für 4 Leute – Sanitäranlagen sind an Land – werden also nicht auf dem Boot benötigt. Auf dem See ist keine Verbrennungsmotor erlaubt – also E-Außenborder – das Bootsgewicht in Verbindung mit dem Slippen sollte daher nicht über 1600 kg liegen. Bedingt durch die “Geographie” des Sees (Bäume und Gebüsch ringsrum) und damit unterschiedlicher Windeinfall sollte das Boot bis Bf 4/5 ungerefft zu segeln sein (alle 10 m Reff rein – Reff raus nervt) und wegen der Notwendigkeit des häufigen Wendens muss es gut “Höhe laufen”. Von den auf dem Markt erhältlichen Neubooten blieben nur Boote aus Polen übrig (von Deltania 20,5 über Skipi 650 bis hin zu Vikos) , die in etwa diesen Anforderungen genügten – einzige außerpolnische Ausnahme – die Variante 18.
    Nach etlichen Probeschlägen auf unterschiedlichen Booten blieben nur noch die Varianta 18, Deltania 20,5 und die Fokus 730 in der engsten Wahl. Der Vertreter der Deltania war auf der vorletzten Boot nicht wirklich daran interessiert, die Deltania mit Hubkiel (Sportausführung mit etwas weniger – von uns ausdrücklich nicht benötigtem Innenleben) zu verkaufen. Nach langem hin und her Überlegen und trotz sehr guter Gespräche mit einem polnischen Bootsbauer (der auf unser Wünsche nach einem doch eher “spartainschen” Innenausbau der Kabine sehr flexibel einging) ist die Entscheidung dann doch gegen ein neues Boot gefallen. Hintergrund ist, dass man durch Zufall in einer Scheune ein gebrauchtes Boot sieht, große Augen macht und sagt, dass ist es. So fiel die Entscheidung auf ein H-Boot. Es musste und es muss noch einiges daran gemacht werden, aber wir sind auf den richtigen Weg – denken wir zumindest. Preislich tut sich zwischen einem Neuboot bis 8 m und einem guten gebrauchten H-Boot nicht viel, wenn man die Arbeit und Materialkosten für das Gebrauchte mit einrechnet.
    Traurig war nur, dass bei den Neubooten – bis auf die Varianta 18 – kein deutscher Hersteller überhaupt Interesse an einheimischer Kundschaft hatte, die einfach nur ein Boot zwischen 6 m und 8 m sucht und vom Preis her “die Kirche im Dorf lassen will. Die Gründe hierfür wurden oft in verschiedenen Beiträgen diskutiert – Ergebnis für uns – entweder in Polen neu kaufen oder gut geraucht in Deutschland.
    Au Grund meiner gemachten Erfahrungen im Bootkauf finde ich die Idee von SQ grundsätzlich sehr gut und hoffe, dass sie damit Erfolg haben.
    Innovation und innovative Ideen liegen vielleicht am Ende oftmals nur im Auge des Jenigen, der Produkte kauft, von denen er glaubt, dass sie für ihn persönlich innovativ sind und ihm daher einen “neuen” Nutzen bringen.

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  8. avatar sven sagt:

    für den Konsumenten ist vor allem eins wichtig …..was kostet das Boot segelfertig ?

    das diese Summe weit ab vom angegebenen Grundpreis liegt hast Du ja bereits auf Deiner Suche feststellen können.

    bei einer Varianta 18 landet man dann schnell bei fast 20.000 €, für das Geld bekommt man dann schon ein ” richtiges Boot ” nicht abwertend gemeint.

    bei SQ sehe ich kein neues Design, noch irgendwelche Innovationen, so oder so ähnlich gibt es das alles bereits auf dem Markt. Der Preis wird sicher Segelfertig auch keine Heerscharen an Käufern zum Händler locken.

    aber heutzutage meint jeder mit einem Auftritt bei Facebook & Co ist man schon Innovativ.

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    • avatar Digger sagt:

      Seh ich anders. Wenn “vor allem” der Preis wichtig ist, dann kann man genug Boote kaufen, aus Polen und natürlich auch gebraucht. Man kann aber mit einem neuen Boot den am Boden liegenden Gebrauchtmarkt nicht über den Preis schlagen. Das geht nur über Attraktivität. Das Teil muss so lecker sein, dass Gebrauchte dagegen slt, unmodern und unattraktiv wirken.
      Die Jahresproduktion der Seascape 27, so hört man, ist verkauft. Das liegt nicht am Preis.

      Ist ja auch nicht so, dass alle nur noch Dacia fahren, weil sie so günstig sind. Und nicht jeder Fernseher ist von Medion.

      By the way – die Deutschen haben im vergangenen Jahr 12,8 Milliarden (!) für Unterhaltungselektronik ausgegeben. Hätte wir immer noch Röhrenfernseher und Videorekorder, wäre diese Zahl ein wenig geringer.

      Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 7 Daumen runter 4

  9. avatar Werner Roesger sagt:

    Möchte gern mal wissen was an Design A oder B innovativ ist. Beide sind leider nur Kopien von -zig neuen Booten die von sogenannten Designern uns als etwas super effekives angedreht werden.
    In Wirklichkeit sind es denkbar schlechte Boote:

    1. Viel zu breites Heck. Diese Boote laufen nur wenn sie gekränkt werden.
    2. Viel zu grosses Cockpit in dem man sich nur mit Mühe festhalten und abstützen kann. Eine glatte Badewanne.
    3. Kein Spiegel mehr. An dessen Stelle ein grosses Loch, durch welches alles mögliche auf nimmerwiedersehen ins Wasse fällt,
    4. Gerader Bug, damit das Boot immer schön nass läuft.
    6. Ganz schmaler, und tiefer Kiel, mit einem Torpedo dran, benötigt eine teure Aufhol-Einrichtung.
    7. Meistens gibt es eine sehr geraden Schiffsboden, der miserable Seeigenschaften bei etwas Seegang hervorruft.
    7. Und zuletzt, eine sehr schlechte Ästethik.

    Ich frage mich, warum müssen die heutigen Fahrtenboote genau wie Mini Transats aussehen.

    Einmal sagte mir einer: Bei halben Wind gehen diese Boote ab wie die Feuerwehr. Ich bin neugierig wie die Kreuz aussieht.

    So nun möchte ich gerne von den Herren Bootsdesignern wissen, warum heute fast alle Boote nach diesen blöden Prinzipien gezeichnet werden. Mode ist doch bestimmt mit im Spiel Mein e-mail: rossger@gmail.com Würde mich freuen aufgeklärt zu werden

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  10. avatar Zimmer sagt:

    Nun, das Innovative des neuen Entwurfs soll eine “alte” Idee aus dem Jahre 2012 werden, die die nachträgliche Auf- Ab- und Umrüstung des Bootes erlauben soll.
    WENN die das richtig machen, nicht wie im Entwurf sondern mit einfachen Mittel wesentlich weitgehender, siehe meine Kommentare auf deren Facebookseite, DANN wäre das ein Knaller !
    Eine Umgestaltung eines vorhanden, gebraucht oder selbst neu erworbenen Bootes in Richtung mehr Komfort, mehr oder andere Funktionalität oder auch eben “weniger” durch Wegnahme….. DAS wäre ein Boot, das wirklich lange verkauft werden könnte! Wenn man über die Jahre noch kleinere Modifikationen oder Erweiterungen in den Modulen anbieten könnte, könnten die sich nicht retten vor Anfragen!
    Warum kein Modul mit eingeformten “Hinter-Plexi-Platz” für das Smartphone oder Tablet?
    Denkt man über die Modularisierung intensiv und tief gestaffelt nach, so kann man das ganz weit führen….
    Der WC Raum als Bestückung für 2 “Optionsplätze”, die ohne WC Raum für Kühlbox und Navigationsschrank benutzt werden können.
    Stb Längskoje mit identischen Haltepunkten für fensterhohe Modulschränke bis vorne. Dadurch entweder 4 (kein Modul), 3 (ein Modul achtern für KB oder NAV), 2 (achtern Nav + KB oder WC-Raum, oder ganz achtern KB, 2 Plätze, vorne Schrank) 1 (achtern WC Raum oder KB + Nav, Sitzplatz, Schrank oder WC-Raum + KB ohne Schrank oder WC-Raum + Nav ohne Schrank) oder 0 (beliebige Kombinationen von allem….) Sitzplätze an Stb.
    Bb entweder Dinette oder Längskoje als DIE beiden Grundformen, die unabänderlich sind.
    Und dann mittels einfacher Verschraubungen beliebig änderbar auch im Nachhinein.

    DAS WÄRE INNOVATIV UND SINNVOLL, GÜNSTIG und INDIVIDUELL!
    Und man kann individuelle schränke anbieten! Einen mit TV und Radioplatz, die Navigation mit Platz für Einbauten, Ein Schrankfach mit Topfset und entsprechenden exakten Halterungen… der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt innerhalb der Modulträger!

    Und es wäre GÜNSTIG…nochmal: GÜNSTIG zu bauen, zu warten, zu erweitern und umzubauen. Alles werftseitig, weswegen das Teil natürlich trailerbar bleiben muß von den Massen her!
    Fahre ich mit Familie zur Ostsee, brauche ich Stauraum und Sitzplätze. also alles rein, was ich an Modulen habe, sofern ich eine Dinette habe.
    Gehe ich auf “Spritztour” mit einem Kumpel, bauen wir alles aus und ziehen das Teil mit dem Golf….

    Potential hat der Gedanke ungemein! Nur denke ich, werden die das nicht dermassen konsequent in Angriff nehmen, da der Konstrukteur zwar für gute Boote bekannt ist, sich im Innenraum aber eher an Schemata orientiert…. Da fehlt dann vermutlich der Mut.

    Um die Module wieder aus dem Boot zu bekommen, ist der WC-Raum natürlich in der Mitte geteilt und gesteckt.
    Die Luke bekommt exakt die Breite, um die 60 cm Module in einer Breite durchbringen zu können.
    Ein Schiebeluk, das bis Modulbreite VOR den untersten Punkt der Treppe reicht, ermöglicht einen Zwei Mann Ausbau selbst des Toilettenraumes….

    Und noch einmal: Günstig wäre es ungemein….., wenn man dem Vorabdenken keinen Preis zuschreibt….

    Ich bin jedenfalls gespannt und wie extrem viele Eigner gerade alter Dehlerboote zwischen 6,5 und 8,6 Meter suche auch ich einen würdigen Nachfolger, da uns ja allen klar ist, das eine Diversifikation auf mehrere Modelle bei der jetzt noch kleinen Werft kaum möglich sein wird….

    Oder doch? Mit den gleichen Modulen quer über eine Modellpalette…?!?! Habe ich noch nicht drüber nachgedacht….

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