Tom Dolan hat bei der Solitaire du Figaro für das große Drama gesorgt, als er in Führung liegend auf eine Untiefe lief. Nun erklärt der Ire selbst, wie es zu diesem folgenschweren Moment kommen konnte – und warum ihn der Ausgang gleich doppelt schmerzt.

Es war alles angerichtet für den zweiten Gesamtsieg nach 2024: Tom Dolan führte die dritte und entscheidende Etappe der Solitaire du Figaro Paprec gemeinsam mit Loïs Berrehar souverän an, lag damit in der Gesamtwertung vorn und segelte scheinbar seinem nächsten großen Triumph entgegen. Doch in der Nacht zum Mittwoch nahm das Rennen eine abrupte Wendung. In unmittelbarer Nähe zur Île de Sein lief Dolans Figaro 3 „Kingspan“ auf die Steine – das Aus für alle Siegträume.
„Es gibt zwei Dinge, die heute wirklich wehtun“, sagt Dolan später. „Erstens dieses Rennen. Ich glaube wirklich, dass ich die beste Solitaire meines Lebens gesegelt bin. Und dann ist da noch das Boot draußen vor der Île de Sein. Ich weiß nicht einmal, was heute mehr schmerzt.“

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