Neue Suche nach Seglerin Lynette Hooker: Ermittler zweifeln offenbar an Unfallversion des Ehemannes

Unglück oder Mord? Was stimmt nicht an den Standortdaten?

Seit zwei Monaten ist die US-Seglerin Lynette Hooker verschwunden, nachdem sie aus einem Dingi gefallen sein soll. Offenbar gibt es neue Zweifel an der Darstellung des Ehemannes, denn die Polizei hat eine großangelegte Suchaktion gestartet, mit Tauchern und Leichenspürhunden. Vor allem ein Detail ist dabei entscheidend. 

Unfall oder nicht? © Lynette Hooker

Als Lynette Hooker Anfang April auf den Bahamas verschwand, suchten Einsatzkräfte tagelang mit Flugzeugen, Booten, Drohnen und Tauchern nach der US-Seglerin. Ohne Erfolg. Die Suche wurde eingestellt, die Schlagzeilen wurden weniger und der Fall schien langsam in die Phase überzugehen, in der Ermittler im Hintergrund weiterarbeiten, ohne dass die Öffentlichkeit davon viel mitbekommt. Umso bemerkenswerter ist, was sich derzeit auf den Abaco-Inseln abspielt.

Warum die Behörden nun erneut zweifeln

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