Der rätselhafte Vermisstenfall, bei dem die Seglerin Lynette Hooker auf einer Dingi-Fahrt mit ihrem Mann ins Wasser gestürzt sein soll, sorgt erneut für Schlagzeilen. Die Behörden untersuchen offenbar ein neues Szenario, das den bisherigen Ablauf der Unglücksnacht infrage stellen könnte.

Mehr als drei Monate nach dem Verschwinden der US-Langfahrtseglerin Lynette Hooker nimmt der Fall offenbar eine überraschende Wendung. Nachdem die Ermittlungen bislang vor allem darauf abzielten, die Schilderung ihres Ehemanns Brian Hooker zu überprüfen, wonach die 55-Jährige während einer nächtlichen Dingi-Fahrt über Bord gegangen sein soll, ziehen die Ermittler nach einem Bericht des US-Senders CBS inzwischen offenbar ein deutlich anderes Szenario in Betracht.

Schreibe einen Kommentar