Das mag zunächst ziemlich ambitioniert aussehen, so nahe der Lee-Küste in der Brandung zu segeln. Die Wellen rollen bereits über das flache Wasser, der Strand ist nur einen Steinwurf entfernt. Tatsächlich geht die Sache nicht gut aus – am Ende dann aber doch.
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Die Szene spielt sich vor der nordholländischen Küste ab. Nur unter der Fock segelt der 28-Fußer die Küste entlang. An Bord befanden sich eine 59-jährige Frau aus Obdam und ein 65-jähriger Mann. Sie scheinen ihren Kurs relativ stabil halten zu können, es ist aber nicht klar, warum sie so nahe an der Brandungszone segeln. Ohne Großsegel mag die Yacht zu leegierig sein.
Mit einer Wende würden sie die Gefahr und den Abstand zum Land mindern, aber auch dieses Manöver wäre mit dieser Besegelung kaum ausführbar. Der Bug würde kaum durch Welle und Wind drehen – und für eine Halse scheint zu wenig Platz in Lee zu sein. Also weitersegeln und Höhe knüppeln?

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