Mittsommernachtstraum auf dem Mälarsee. Richtig weit draußen gibt es auch weniger Mücken. © Detelf Huss

Wasserwandern: Mit der Schweriner Einheitsjolle auf dem Mälarsee in Schweden

Stehhöhe unter freiem Himmel

Das Ehepaar Huss segelt mit 70 Jahren auf einer klassischen sechs Meter Jolle drei Wochen durch Schweden. “Das machen wir nicht noch mal”, sagt die Frau unterwegs. Aber im Rückblick hält sie es dann doch für “eine dufte Sache”

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Erdmann Braschos

Sein Spezialgebiet umfasst Mega-Yachten, Klassiker, Daysailor und Schärenkreuzer. Mehr über Erdmann findest Du hier.

7 Kommentare zu „Wasserwandern: Mit der Schweriner Einheitsjolle auf dem Mälarsee in Schweden“

  1. avatar Boris sagt:

    Mal wieder ein DANKE an die Segelreporter für den etwas anderen Bericht!

    Vor einigen Tagen gab es im Fernsehen schon einen Bericht über die Schweriner EInheitsjolle. Das trifft sich gut.

    Und ich finde auch, dass es nicht immer 44 Fuß sein müssen und weitere 6-7 Personen, mit denen man sich nicht zwangsläufig versteht……

  2. avatar miku sagt:

    Friends, möchte noch kurz anmerken, dass Herr Huss auch ein reichlich ausgefuchster Regattasegler ist. Hatte bereits mehrfach die Ehre, gegen ihn und die Schweriner Einheitsjolle auf der B-Jolle meines Freundes Manni haushoch zu verlieren – obwohl wir mit dem sagenhaften Yardstickfaktor 225 gesegnet waren/sind! In der Klassiker-Regatta-Szene und auf dem DN-Schlitten ist Huss jedenfalls eine feste Größe. Respekt!

  3. avatar Spät-Seglerin sagt:

    Diese Art von Urlaub kann man übrigens auch wunderbar auf einer Xylon machen 😉 Es ist herrlich entspannend und einfach Urlaub ohne Stress und Zwängen. Und wenn man im Hafen fest macht, ist man garantiert das kleinste Segelboot 😀 Die meisten konnten es sich nicht vorstellen, dass wir drei Wochen so gesegelt sind. Das ist campen auf dem Wasser.

    • avatar Namensgeber sagt:

      Ach was?
      Wir haben unser Elbtouren wunderbar mit dem Piraten gemacht auf dem wir auch zu viert übernachtet hatten. Herrlich entspannend, ohne Stress und Zwänge…Ich bin sicher, dass jetzt hier so mancher noch andere Bootstypen PR technisch in´s Gespräch bringt.

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