„Pilar Rossi“ – Der Umbau einer Motoryacht zu einer Mega-Segelyacht

Mobo? Kommt drauf an, was man draus macht

Hier staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: seit der Verwandlung zum Schoner ist die Pilar Rossi schon ein Hingucker, hier 2010 in der Karibik © Inges und Thomas Urlaubsbilder

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Erdmann Braschos

Sein Spezialgebiet umfasst Mega-Yachten, Klassiker, Daysailor und Schärenkreuzer. Mehr über Erdmann findest Du hier.

14 Kommentare zu „„Pilar Rossi“ – Der Umbau einer Motoryacht zu einer Mega-Segelyacht“

  1. avatar SR-Fan sagt:

    Soso, so was kommt also raus, wenn man das ästhetische Empfinden von Motorbootfahrern in den Segelsport “einbringt”….

    “Die Geschmäcker sind alle verschieden. Bis auf den schlechten Geschmack. Der ist nicht totzukriegen.” (Karl-Heinz Karius)

    VG

  2. avatar Stefan sagt:

    “Geht doch, oder?”

    …ne, geht gar nicht!

  3. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Auch mit Masten drauf bleibt das Ding die fettärschige Karikatur eines Schiffes!

  4. avatar dubblebubble sagt:

    War dann doch zuviel Getue mit dem Segelzeugs, oder warum gibt es nicht ein Foto davon?

  5. avatar o nass is sagt:

    Das Ding war in jeder Ausbaustufe entsetzlich. Es gibt ja durchaus hübsche Mobos, dieses hatte da aber nie eine Chance. Und als Quasi-Segler auch nicht.

  6. avatar Erdmann sagt:

    @ dubblebubble,

    gute Frage. Es gibt (seltsamerweise?) kein einziges Foto von der “Pilar Rossi” unter Segeln. Nur Hafen- und Ankerbilder.

    • avatar Christoph Zeiser sagt:

      Ich würd den Konstrukteur verklagen, der behauptet hat, er bringt diesem Flugzeugträger das Segeln bei. Stellen wir uns das mal bei Schräglage Amwind vor. Mit dem Brett achtern muss das Ding doch abartig leegierig sein.

  7. avatar dubblebubble sagt:

    In der Draufsicht – insbesondere der Version 2004 mit scharzem Rumpf – fällt auf, daß es sich bei der “Pilar Rossi” um ein langes Gerät mit unten zwei dicken Dingern dran handelt. Wenn man dazu bedenkt, daß Pilar auf deutsch Pfeiler bedeutet, könnte man eine Idee davon bekommen, was die Inspiration für diese Bootsform war.

  8. avatar <°((( ~~< sagt:

    Uiuiui – die haben das Teil tatsächlich auf fast das Doppelte verlängert? Ein Foto vom Urzustand mit Wulstbug hätt ich auch gern mal gesehen.

    (beim nächsten Refit wird der Whirlpool am Heck verräumt und dort ein Tennisplatz eingerichtet. Für die Zuschauertribüne wird der rechte Ausleger ein weiteres Mal verlängert)

    • avatar Erdmann sagt:

      Guck Dir mal Bild 2 an, da siehst Du die “Pilar Rossi” als weißes Butterschiff mit Wulstbug

      • avatar <°((( ~~< sagt:

        Ah, sorry, “Auuuufmerksamkeitsdefizitsyndrooom!”. Das Butterschiffhafte an dem Sowieso-Yachtmonster will sich mir jetzt zwar nicht so direkt erschließen, aber das Foto hatte ich übersehen. Naja.

        • avatar Erdmann sagt:

          Als “Butterschiffe” werden im Luxusyachtbau große, geräumige Verdränger im “Wappen von Hamburg” Look bezeichnet. Genau so sah die “Pilar Rossi” zunächst aus: Mit kühn geneigtem, weit ausgekragtem Vorsteven und Wulstbug (Verdrängernase).

  9. avatar Schärenkreuzer sagt:

    Sorry, aber ist so ein Sch…. einen Artikel auf dieser sonst so tollen Seite wert??
    Trotz seines bekannten Interesses für echte Klassiker, verläuft sich Hr. Braschos immer mal wieder
    (und viel zu oft) zu den absurden Hässlichkeiten… Die schiere Größe scheint ihn zu beeindrucken…

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