Superyacht Szene: 8 Tonnen Schotwinsch ab 52.750 €

Kraft aus der Backskiste

Ohne marinisierte Hardware aus dem Bergbau ist die Bedienung großer Segelyachten heute nicht denkbar. Schotautomaten werden immer leichter, kompakter und empfehlen sich schon für Boote ab 24 m Länge. Für richtig dicke Pötte werden derzeit 32 t Schotwinschen entwickelt. Anlass zu einem Blick in eine spezielle Technik-Szene.

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Erdmann Braschos

Sein Spezialgebiet umfasst Mega-Yachten, Klassiker, Daysailor und Schärenkreuzer. Mehr über Erdmann findest Du hier.

2 Kommentare zu „Superyacht Szene: 8 Tonnen Schotwinsch ab 52.750 €“

  1. avatar Marc sagt:

    Werde zwar nie im Leben so etwas für meinen Korsar kaufen(es sei denn ich bin mal 70 und will weiter Regatta segeln und dies ist die einzige Möglichkeit), aber trotzdem ein sehr interessantes Thema. Gut das SR auch über so etwas berichtet. Der ein oder andere Starboot Segler wird bestimmt überlegen sich so nen Ding einzubauen 😉

  2. avatar Mirko sagt:

    Ah, ich liebe die Erdmann Braschos Beiträge – Vielen Dank und gerne mehr davon!

    Ein echt spannendes Thema, nicht nur für einen Maschinenbau-Ingenieur. Auch die Entwicklung und die aktuellen Abmessungen der hydraulischen Vorsegelrollanlagen von Superyachten ist sehr beeindruckend. Hier könnte Reckmann aus Rellingen sicherlich einige Schoten zu erzählen…

    Ach ja, ein Walzwerk baut keine Winschen oder deren Trommeln, sondern walzt Stahl, Alu etc. zu Blechen oder Brammen. Aus den Blechen kann man dann natürlich Winschen bauen.

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