Geschichte der verbrannten “Phocéa”: Vom Einhand OSTAR-Renner zum Luxusspielzeug

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“Phocea” hat 45 Jahre lang Geschichte geschrieben.  Sie wurde als Superlativ zu Wasser gelassen und war es auch bis zum Ende – wenn auch unter teils fragwürdigen Umständen.

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Michael Kunst

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4 Kommentare zu „Geschichte der verbrannten “Phocéa”: Vom Einhand OSTAR-Renner zum Luxusspielzeug“

  1. avatar Ketzer sagt:

    Geiler Krimi, schreibst Du super!

  2. avatar hurghamann sagt:

    Geile Story,
    hatte die nicht ursprünglich einen Uran Kiel in ihrer Regattakarriere. Ich meine mich an sowas zu erinnern.

    • avatar hurghamann sagt:

      Nee, ich les grad es war die Konkurenz:
      Taberlys PEN DUICK VI hatte einen Kiel aus abgereichertem Uran, wurde aber später gegen Blei getauscht.

  3. avatar jan eckert sagt:

    Tabarly, Colas, Brich…mehr solche gut recherchierte Geschichten….

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