Braschosblog: Der Zwölfer “Anita” ist nach vier Jahren wieder fit

Der Rhein-Main Zwölfer

Im November 2010 wird die “Anita” mit teilweise abgenommener Kielbeplankung auf einem Tieflader von Glückstadt nach Gilleleje transportiert. Doch dauert es noch eine Weile, bis die Bootsbauer in Dänemark wirklich anfangen können. Noch steht die Finanzierung nicht ganz. Auch zögern Formalien den Beginn der Sanierung des Unterwasserschiffs bis Sommer 2011 hinaus.
Dann hauen die Dänen rein.

Unterstütze SegelReporter

Liebe Seglerinnen und Segler,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich die Highlights  aus der Welt des Segelns mit Hintergrundinformationen und tiefer Analyse
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout mit weniger Werbung

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Erdmann Braschos

Sein Spezialgebiet umfasst Mega-Yachten, Klassiker, Daysailor und Schärenkreuzer. Mehr über Erdmann findest Du hier.

6 Kommentare zu „Braschosblog: Der Zwölfer “Anita” ist nach vier Jahren wieder fit“

  1. avatar Erdmann sagt:

    Heini, ich finde Kuchenbuden aller Art auch entsetzlich – ganz besonders vom warmen und trockenen Schreibtisch aus gesehen.

    Die Dinger haben auf einem naß segelnden 12er morgens um drei bei viel von Vorn durchaus auch Vorteile. Oder wenn man nachmittags in stömendem Regen die Kieler Förde rein dieselt (siehe Bilder). Außerdem kann man sie ja wegklappen.

    • avatar Stefan sagt:

      …vor allem ist jeder, der schon mal einen 12er bei Wind auf der Nordsee bewegt hat, dankbar für so ein bisschen Schutz. Zum (Kaffee)-Regattasegeln auf Kieler- oder Flensburger Förde kann man die dann ja wieder abnehmen, damit es dann wieder “sportlich” aussieht.

  2. avatar Heini sagt:

    Gute Maßnahme, das Deckshaus wegzulassen. Wenn jetzt noch jemand die Sprayhood wieder runter reisst, sieht es fast wie ein 12er aus. 😉

    • avatar Jost sagt:

      Heini,

      Du bist gerne eingeladen mitzusegeln und mitzumachen – ich finde es wunderbar, wenn nach vielen Jahren ehrenamtlicher Arbeit von vielen Mitgliedern der einzige Kritikpunkt die Sprayhood ist. Wir hatten darüber übrigens auch einige Diskussionen, aber die ANITA ist auch ein Fahrtenschiff und so habe wir uns für diesen Kompromiss entschieden.

      Übrigens ist auch die Gasflaschenkiste mitten auf Deck weg von Bord und so kann man wieder wunderbar über das Deck sehen.

      Und wie Erdmann und Stefan sagen – einfach mal mitsegeln, dann versteht man den kleinen “Komfort”.

      Jost

  3. avatar Jost Körte sagt:

    Vielen Dank für die erfrischende Berichterstattung. Ich kann nur jedem, der Lust hat mal einen großen Klassiker zu segeln, empfehlen mitzusegeln. Es ist einfach ein tolles Gefühl. Und wer dann noch Lust hat das regelmäßig zu machen und sich vielleicht noch für die Idee einen Zwölfer aus einem mittelgroßen Segel Club zu betreiben begeistern kann, den möchte ich einladen im Förderverein Mitglied zu werden und das Projekt durch Mitarbeit, Segeln oder auch nur eine “schnöde” finanzielle Unterstützung zu fördern. Mitsegeln oder als Skipper einen Törn organisieren ist allerdings die beste Unterstützung, die wir uns wünschen würden.

    Jost Körte von den ANITA Freunden

  4. avatar Stefan Z sagt:

    Ich freue mich schon darauf die Anita in Flensburg zu sehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert