Corona-Regelungen: Unterschiedliche Verordnungen sorgen für Verwirrspiel im Wassersport

Nur gucken, nicht anfassen?!

Das Wetter lockt, Corona stoppt: Mit der wärmenden Sonne steigt auch die Lust auf das Segeln. Doch was ist erlaubt? Darf Wassersport betrieben werden oder nicht?

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

Ein Kommentar „Corona-Regelungen: Unterschiedliche Verordnungen sorgen für Verwirrspiel im Wassersport“

  1. avatar Horst Seeholzer sagt:

    Es ist absolut unverständlich, um nicht zu sagen lächerlich, dass ich noch nicht einmal allein auf dem vereinseigenen Bootsliegeplatz am Baldeneysee an meinem Boot arbeiten darf, vom Segeln in meiner O – Jolle, einem Einmannboot ganz zu schweigen ( der ganze See ist Sperrzone) , anderseits keine 10 m entfernt von mir die Leute auf dem Rundweg radeln, joggen, wandern, scaten etc. ohne teilweise wegen der Menschendichte das Abstandsgebot einhalten zu können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

drei + fünf =