Gestrandete Yacht „Acoa“: Widersprüche, Zeugenaussagen und eine Spur in die Reichsbürgerszene

„Seit Wochen war das Ankerlicht aus“

Im Fall der vor Mallorca gestrandeten Yacht Acoa bleiben für unser Rechercheteam zahlreiche Ungereimtheiten bestehen. Wie sind die Darstellungen des mutmaßlichen Kapitäns mit den Beobachtungen mehrerer unabhängiger Zeugen in Einklang zu bringen? War er zum Zeitpunkt der Strandung doch nicht an Bord?

 

Klaus F., der sich selbst als Kapitän der Yacht bezeichnet, erklärte gegenüber Segelreporter, der Fotografin Angie Kirchhofer und dem Mallorca Magazin,  er sei während der Strandung allein an Bord gewesen. Er schilderte, wie er das Schiff bei Sturm nur mit Mühe verlassen konnte und verletzt an Land gekommen ist. Gleichzeitig wies er Berichte zurück, wonach die Yacht über längere Zeit unbemannt gewesen sei. Personen, die Gegenteiliges behaupten, wollten ihn nach seiner Darstellung „diskreditieren“.

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2 Antworten zu „Gestrandete Yacht „Acoa“: Widersprüche, Zeugenaussagen und eine Spur in die Reichsbürgerszene“

  1. Petra

    sagt:

    Also jetzt geht’s aber los ..!!! Ich bin seit über 45 Jahren sehr eng mit dem Kapitän Klaus F. befreundet und eines ist definitiv nicht war Klaus hat einmal rein gar nichts mit der Reichsbürger Szene zu tuen. Wer solche Gerüchte in die Welt setzt sollte sich im klaren drüber seien das Klaus es nicht einfach so hinnimmt.

  2. Ichbleibelieberanonym

    sagt:

    Irre. Danke für die Recherche und die ganzen Zeugenaussagen. Das rückt alles in ein anderes Licht. Bin gespannt was da am Ende rauskommt.
    Bitte macht weiter, denn diese Story ist wirklich spannend.
    Ein anonymer Abonnent.

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