Hallberg Rassy sinkt nach Grundberührung: Skipper klettert auf Felsen – nach zwei Stunden gerettet

Hoch und (nicht) trocken

Ein nächtlicher Notruf vor der bretonischen Atlantikküste löste einen aufwendigen Rettungseinsatz aus. Nach einer Grundberührung sank eine Segelyacht an der bretonischen Küste. Wie der Skipper überlebte und unter welchen Bedingungen sich das Unglück ereignete.

Die Hallberg-Rassy auf dem bretonischen Felsen, von dem der Skipper per Hubschrauber abgeborgen wurde. © Préfecture maritime de l’Atlantique

Der Notruf ging kurz vor Mitternacht beim französischen Seenotrettungszentrum CROSS Corsen ein. Ausgelöst wurde ein sogenannter Mayday Relay – ein Notruf, der von einem anderen Schiff weitergeleitet wird. Der Skipper meldete, dass seine Segelyacht vor dem Cap de la Chèvre im Département Finistère auf Grund gelaufen sei und bereits Wasser eindringe.

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Ein Kommentar zu „Hallberg Rassy sinkt nach Grundberührung: Skipper klettert auf Felsen – nach zwei Stunden gerettet“

  1. jorgo

    sagt:

    Ich schätze dass es sich um eine einen Navigationsfehler gehandelt hat.
    Segeln kann man dort ansich prima.
    Etwas weiter nordöstlich, in Crozon Morgat, finden oft International hochrangige Regatten statt. 2027 z.B. die Contender Europameisterschaft.

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