Langfahrt: Eine Familie aus Florida will die Welt umsegeln – Schiffbruch nach zehn Tagen

"Alles verloren"

Die fünfköpfige Familie ankerte mit Motorschaden vor der mexikanischen Küste. Doch der vermeintlich sichere Platz war eine Falle. Totalverlust und finanzieller Ruin – doch keine Verletzten!

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Michael Kunst

Näheres zu miku findest Du hier

8 Kommentare zu „Langfahrt: Eine Familie aus Florida will die Welt umsegeln – Schiffbruch nach zehn Tagen“

  1. avatar Arwed sagt:

    Reality Check: Es droht das Schicksal des Lohnerwebslebens. Wilkommen im Club.

  2. avatar Christian1968 sagt:

    Ach, ich denke, das hätte uns ja in einer ähnlichen Situation auch passieren können und daher habe ich einen kleinen Betrag gespendet, mehr ist leider gerade nicht drin.
    Hoffentlich kommen die wieder auf die Beine, die sehen alle supersympathisch aus.

    Ahoi

    • avatar Anwalt sagt:

      Haben die überhaupt schon einmal gearbeitet ?

      Das Schnorren scheint bei dieser Famile nämlich System zu haben: https://www.patreon.com/KrakenKissed?ty=h

      • avatar christian1968 sagt:

        Ich finde das durchaus legitim. Machen ja viele andere Segler und Seglerinnen auch und da habe ich hier noch keine Anwälte bemerkt, die sich darüber mokieren…

        Mit so einem Post wie dem oben wird etwas suggeriert und wir sollten uns nicht anmaßen, aus der Entfernung darüber zu urteilen.
        Auf den Fotos wirkt diese Familie extrem harmonisch und sympathisch und das läßt zumindest den Schluß zu, dass sie vieles was wirklich wichtig ist im Leben, richtig gemacht haben.

        • avatar Anwalt sagt:

          Wer urteilt denn aus der Entfernung ?

          Ich habe mir die Mühe gemacht, zu recherchieren und habe bsw. die Schrott-Videos gesehen, mit denen sie Geld verdienen wollten. Den Seelenverkäufer, d.h. den für ein für eine Weltumsegelung ungeeigneten kannst Du von innen in dem folgenden Video https://www.youtube.com/watch?v=kwVMwxtPLv0 anschauen. Schau Dir bitte auch die anderen Videos auf dem Kanal “Kraken Kissed Sailing Adventures” an.

          Dass wir es mit Spinnern zu tun haben zeigt sich auch auf der Facebook-Seite: “Kraken Kissed- One family’s sailing, live aboard adventures”

  3. avatar Kugelfisch sagt:

    Das war nicht nur Pech, da spielt schon eine ganze Portion Unfähigkeit/Dummheit/Naivität mit hinein: Wozu eine ausreichende oder gar ordentliche Vorbereitung, wenn der Skipper (ziemlich sicher als einziger an Bord) ein Bastelgenie ist? Da segeln wir einfach mal los – mit drei Kindern an Bord. Wird schon gut gehen, Bastelgenies sind unverwundbar und können bei jedem Seegang jedes Problem mit Hammer und Meissel lösen…
    Das ganze liest sich wie das Drehbuch zu einem schlechten amerikanischen Film: Eine fünfköpfige Familie segelt mit einem teilweise maladen Schiff los, verliert gleich mal den Außenborder des Dingis, die Maschine stellt nach 10 Minuten (!!!) den Betrieb ein, die einzige (!!!) Stromversorgung ist ein Generator, für den nicht mal genug Sprit an Bord ist, per (vermutlich VHF-) Funk ist keine Hilfe erreichbar (anscheinend kein SSB oder Inmarsat an Bord und ich wette, der Skipper spricht kein Wort Spanisch) – am Ende Totalverlust.
    Warum wurde der Motor nicht noch in der Heimat betriebssicher gemacht? Warum waren die bei 20 kn Wind mit 2,5 kn unterwegs? Da lag doch noch mehr im Argen…

    • avatar Kugelfisch sagt:

      Nachtrag:
      gleich in der ersten Nacht ist ihnen durch eine Bö ein Vorsegel geplatzt (welches schreibt er nicht), was die Geschwindigkeit von 2,5 kn aber auch nicht erklärt, ein Schoner hätte ja genug Alternativen zu bieten. Wenn man sich die Fotos auf krakenkissed.com ansieht, auf denen man Details des Schiffes sehen kann, dann gewinnt man eher den Eindruck eines Seelenverkäufers als den einer Fahrtenyacht am Beginn einer Weltumsegelung.
      Richtig geil finde ich Reginas Spruch, dass sie es schätzt, auf Langfahrt mit seinen Ressourcen haushalten zu müssen – stolz schreibt sie, sie hätten 3 5-Gallonen Kanister Wasser (Zitat: We have 3 5-gallon jerry cans.); das sind nicht mal 60 Liter für 5 Personen. Da fällt mir nichts mehr ein…
      Alles in allem haben die richtig viel Glück gehabt, dass sie nicht auf hoher See in ernste Schwierigkeiten geraten sind (gab es überhaupt eine Rettungsinsel an Bord?), sondern am Sandstrand einer bewohnten Küste. So, wie sich mir das Schiff und dessen Betreiber darstellt, war das eine reine Zeitfrage!

Schreibe einen Kommentar zu Anwalt Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

fünfzehn − 2 =