Seekrankheit: Studie bescheinigt Cinnarizin und Scopolamin-Pflaster größten Effekt

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Michael Kunst

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6 Kommentare zu „Seekrankheit: Studie bescheinigt Cinnarizin und Scopolamin-Pflaster größten Effekt“

  1. avatar Thomas Jung sagt:

    In dem Artikel vermisse ich die Erwähnung vom “Geheimtip” Vitamin C
    (http://news.doccheck.com/de/article/199539-seekrankheit-schwank-aus-der-medizin/), der mir jedenfalls sehr geholfen hat. Klar – das ist keine Studie, aber ich bin eigentlich immer seekrank geworden – außer im letzten Segelurlaub. Da habe ich jeden Morgen eine 500mg VitaminC Kapsel gelutscht und hatte keine Probleme

    • avatar armchairadmiral sagt:

      Ja, Vitamin C und Histamin-arme Ernährung (also weniger Salami, Käse und Rotwein) scheinen auch wirklich Verbesserung zu bringen.
      Ist auch schöner, sich den letzten Abend beim Segeln nicht noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen…

  2. avatar Lars sagt:

    Astronautentraining soll helfen: Vor dem Spiegel stehen, 3-4 Sekunden blöd mit dem Kopf wackeln – Wackelstopp und sofort den eigenen Blick im Spiegel fixieren. Bis alles ruhig ist. Dann Übung wiederholen. 5-6mal. Das Ganze morgens, mittags, abends nochmal. Mindestens drei Tage vor dem Törn damit anfangen.

    • avatar O.h. sagt:

      Das hilft wirklich?

      • avatar Lars sagt:

        Keine Ahnung. Ist der Tipp von einem alten Hasen. Habs nie gemacht. Werde kaum seekrank. Klingt aber logisch.

        • avatar Binnenschiffer sagt:

          Wacheln beeinflusst das Gleichgewichtsorgan im Ohr, Anstarren die optische Gleichgewichtsmessage, die sich bei Seekrankheit widersprechen. Wenn dieser Widerspruch “normalisiert” wird tritt die Seekrankheit nicht auf

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