SR-Interview mit Simon Licht: Warum der bekannte Schauspieler jetzt Optimisten baut

Zweites Standbein

Simon Licht (55) spielte schon den Seewolf und segelte mit Jochen Schümann als Grinder auf der TP52 “Platoon”. Nun schlägt er mit seinem Startup Khulula hohe Wellen. Er erklärt die Hintergründe im Interview.

Die Plattform Khulula hat mit „Flaxxi“ die erste recyclingfähige Version des Optimisten vorgestellt. Das Boot besteht aus Flachsfasern und dem thermoplastischen Harz Elium. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der italienischen Werft Northern Light Composites.

Erster Flachs-Opti für den NRV von der Firma Khulula, gegründet von Schauspieler und Segler Simon Licht (r.) und seinem Partner Holger Ambroselli © Lars Wehrmann/ NRV

Da für einen echten Optimisten die Verbindung von Glas und Polyester vorgeschrieben ist, genügt der Öko-Optimist nicht den Anforderungen der Klassenvereinigung. Er ist nicht konkurrenzfähig. Aber darum geht es bei diesem Projekt auch nicht.

Wassersport und Nachhaltigkeit zusammenbringen

Die Plattform Khulula strebt vielmehr an, nachhaltige Outdooraktivitäten aller Art zu fördern. Dank der Segelleidenschaft der beiden Gründer

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