Teak wird knapp: Suche nach Alternativen fürs Deck – Tests auf der “Gorch Fock”

Hat das Teakdeck noch eine Zukunft?

Nach wie vor ist es praktisch unmöglich, Teak aus Myanmar legal nach Deutschland einzuführen. Die Bootsbranche sucht nach Auswegen.

Teakdeck auf einer Hallberg-Rassy 412

Teakdeck auf einer Hallberg-Rassy 412 (Copyright: Jan Maas)

Wenn im Herbst aller Voraussicht nach die Decksarbeiten auf der Gorch Fock beginnen, wird ihre Achterback anders gestaltet werden als früher. Zur Untersuchung, inwieweit andere Hölzer als Teak den Anforderungen an ein Arbeitsdeck gerecht werden können, wird eine Testfläche mit alternativen Holzarten für eine Langzeituntersuchung angelegt. Begleitet wird diese vom Thünen-Institut für Holzforschung, einem von 14 Fachinstituten des Thünen-Instituts, eines Bundesforschungsinstituts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Der Forschungsauftrag kam zustande, weil die Gorch Fock nicht nur wegen hoher Restaurierungskosten in der Kritik steht, sondern auch wegen des neuen Teakdecks, das sie bekommen soll. Beim Import des Teakholzes dafür aus Myanmar wurde gegen die Beschaffungsregelungen des Bundes verstoßen, wie der SWR 2018 aufdeckte. Weiterhin bestanden Zweifel, ob das Holz den Anforderungen der Holzhandelsverordnung der EU (EUTR) entsprach. Die EUTR schreibt vor, dass Importeure die Herkunft des Holzes mittels Zertifikaten nachweisen müssen. So soll der Handel mit illegal geschlagenem Holz, vor allem aus den Tropen, in der EU unterbunden werden.

Wirbel um die Gorch Fock

Im Fall der Gorch Fock war der benötigte Nachweis der Zertifizierung nicht erbracht worden. Der Importeur wurde entsprechend verwarnt. Doch abgesehen von der Testfläche wird das Schiff sein Teakdeck trotzdem bekommen. Denn ein Importverbot für Teakholz aus Myanmar wurde erst 2018 erlassen und trifft die fragliche Holzladung nicht. “Das Teakholz wurde bereits 2017 beschafft und darf verwendet werden”, sagte ein Sprecher des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr gegenüber segeln.

Die Gorch Fock erhält ein neues Arbeitsdeck aus Teak, aber auf der Achterback werden alternative Holzarten getestet.

Die Gorch Fock erhält ein neues Arbeitsdeck aus Teak, aber auf der Achterback werden alternative Holzarten getestet (Copyright: Bundeswehr/De Castro)

Durch den Wirbel um die Gorch Fock wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, was die Bootsbranche schon länger weiß: Hochwertiges Teakholz ist legal kaum mehr zu bekommen. Und das hat Auswirkungen für den Bootsbau, wo das Holz gerne verwendet wird. Teak ist das Holz des Tropenbaums Tectona grandis. Er ist in Südostasien heimisch, vor allem in Myanmar, dem früheren Burma. Daher wird das frei gewachsene Teak oft als Burmateak bezeichnet. Außerdem wird Teak auch auf Plantagen, zum Teil außerhalb Südostasiens angebaut.

Teak, das Decksholz ohne Gleichen

Teakholz weist den kleinsten Schrumpfwert aller bekannten Bootsbauhölzer auf. Es ist in hohem Maße fest gegen Fäulnis und tierische Schädlinge. Das bringt auch eine hohe Widerstandskraft gegen Verwitterung mit sich. Rohes Teak kann problemlos Wind und Wetter ausgesetzt werden und bietet sicheren Halt auch bei Nässe. Darum gilt Teak als Decksholz ohne Gleichen. Jedoch treffen all diese Eigenschaften besonders auf den verholzten Kern zu, den der Baum nach einigen Jahrzehnten in seinem Inneren bildet.

Teak ist das Holz des Tropenbaums Tectona grandis.

Teak ist das Holz des Tropenbaums Tectona grandis (Copyright: P. Jeganathan)

Daher ist junges Plantagenteak kein vollwertiger Ersatz für echtes Burmateak. Gerald Koch vom Thünen-Institut für Holzforschung erklärt: “In zahlreichen wissenschaftlichen Studien ist dokumentiert, dass die Kennwerte der Holzeigenschaften, vor allem die mechanischen Kennwerte und die natürliche Dauerhaftigkeit, von Teak aus Plantagen signifikant unter den Kennwerten von Naturwald-Teak liegen, insbesondere wenn sich um Plantagenholz handelt, das zumeist mit einem Baumalter von unter 20-25 Jahren geerntet wird.”

Der Holzhandel und Myanmar

Somit hält das Interesse an Teakholz aus Myanmar weiter an. In dem Land sind nach dem Ende der Militärdiktatur 2015/16 Demokratisierungsprozesse im Gange, die mit großen Hoffnungen, auch in nachhaltige Waldwirtschaft, verbunden sind. Doch die zuständige Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) urteilte 2018, dass es “nach derzeitigem Erkenntnisstand offenbar nicht möglich ist, Holz aus Myanmar EUTR-konform in die EU zu importieren.” Die BLE bestätigte jetzt auf Nachfrage gegenüber segeln, dass diese Einschätzung nach wie vor gelte.

Junges Plantagenteak ist kein vollwertiger Ersatz für echtes Burmateak.

Junges Plantagenteak ist kein vollwertiger Ersatz für echtes Burmateak (Copyright: Anand Osuri)

Entsprechend agieren auch die Händler. “Wir importieren kein Teak mehr”, sagt Stephan Bührich von WOB Timber in Hamburg. Ebenso Kevin Eick von der Firma Alfred Neumann: “Aus dem direkten Import sind wir ebenfalls temporär ausgestiegen.” Derzeit schöpft Neumann, wie andere auch, aus Lagerbeständen. “Der Holzhandel verfügt mittelfristig über ausreichend Teak, um Projekte zu realisieren.” Doch Eick bestätigt auch das grundlegende Interesse, den Handel wieder aufzunehmen: “Nur original Burmateak aus Myanmar erfüllt die hohen Ansprüche des Bootsbaus.”

Grenzen der EU-Richtlinie

Zahlen über das Gesamtvolumen sind für Deutschland schwer zu erhalten. Nils Olaf Petersen vom Gesamtverband des Deutschen Holzhandels erklärt: “Wir erfassen die Importentwicklung von Teak mit anderen Holzarten und Sortierungen zusammen, das ist auch seitens des Statistischen Bundesamtes nicht anders möglich. Innerhalb der Gruppe, in der auch Teak steht, liegen in den letzten drei Jahren die Importe nach Deutschland aus Myanmar in der Größenordnung zwischen 700m³ und 1.500m³ – das sind bei weitem keine großen Mengen und ebenso sind sie rückläufig.”

Doch selbst wenn kein Teakholz aus Myanmar mehr nach Deutschland importiert wird, bedeutet das nicht, dass kein Burmateak mehr gehandelt wird. Zum ersten wird die EUTR von den Mitgliedsstaaten verschieden ausgelegt, zum Leidwesen der Händler. Noch einmal Kevin Eick: “Es handelt sich hierbei um eine schwammig formulierte EU-Richtlinie, die in nationales Recht umgesetzt wird. Die deutsche Auslegung ist eine sehr strenge Auslegung. Andere Länder, die weitaus abhängiger von der Bootsbaubranche sind, sind da weniger repressiv.”

“Teak neigt sich dem Ende zu” 

Zum zweiten gilt die EU-Richtlinie nicht für den Rest der Welt. Der Country Overview, den die Europäische Kommission im Zusammenhang mit der EUTR erstellen lässt, berichtet mit Stand von Ende 2018 von illegalem Teakexport aus Myanmar unter anderem nach China, Indien und Thailand. Es bestehe das Risiko, dass illegal geschlagenes Holz von dort re-exportiert werde. Im Übrigen seien Forstverwaltung und Gesetzesvollzug in Myanmar schwach, was zur systematischen Überausbeutung der Ressourcen geführt habe.

Teakdeck auf einer Lütje 35

Teakdeck auf einer Lütje 35 (Copyright: Jan Maas)

Die EUTR ist ein Signal, aber ihre Wirkung in Bezug auf den Schutz des Burmateaks ist beschränkt. Ulrich Malessa vom Waldzertifizierungssystem FSC fürchtet daher: “Die kommerziell verfügbare Teakressource neigt sich dem Ende zu oder ist zu Ende. Was jetzt stattfindet, ist, den letzten Rest rauszuhauen. Dann wird es aus Burma für lange Zeit nicht mehr diese Teakqualität geben.” Damit droht dem Burmateak das Schicksal des echten Mahagonis: Das Holz gilt wegen Übernutzung in Teilen seines natürlichen Verbreitungsgebiets als kommerziell ausgebeutet. Malessa fordert die Bootsindustrie auf, nachhaltige Waldwirtschaft für dauerhafte Belieferung zu fördern.

Nachhaltige Waldwirtschaft könnte helfen

Nils Olaf Petersen erläutert: “Beim echten Mahagoni (Swietenia macrophylla) ist es so, dass es unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fällt und darin in Anhang B oder II gelistet ist – das bedeutet zur Einfuhr ist ein CITES-Ausfuhrdokument des Ursprungs- oder Versendungslandes und eine Einfuhrgenehmigung des Bundesamtes für Naturschutz erforderlich. Der Handel ist also reguliert, aber nicht per se verboten.” Guatemala zum Beispiel betreibt mit Mahagoni nachhaltige Waldwirtschaft, hebt Ulrich Malessa hervor.

Der Herkunftswald ist dort auf größeren Flächen FSC-zertifiziert. Mahagoni mit CITES-Zertifikat sei von dort vermutlich dauerhaft lieferbar. Dieser Weg sei für Teak aus Myanmar denkbar. Es sei auch falsch, es völlig abzuschreiben, meint Malessa: “Erstens ist Teak ein fantastisches Holz. Zweitens wohnen in Myanmar Menschen, die mit dem Wald leben und arbeiten. Man sollte sagen: Wir unterstützen die Forstbetriebe, die Wald stehen lassen und verantwortungsvoll bewirtschaften.” Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg, insbesondere wenn es um die Sicherstellung gerechter Behandlung von Arbeitnehmern und lokaler Bevölkerung geht. Noch gibt es in ganz Myanmar keine einzige zertifizierte Waldfläche.

Alternativen zum Teak

Holzhändler Kevin Eick ist jedoch optimistisch: “Seit mehreren Jahren hat der Staat Myanmar, welchem der Wald komplett gehört, den Einschlag enorm reguliert. Es gab auch ein Jahr lang einen kompletten Einschlagstopp. Die verfügbaren Bestände werden gering sein, die Chance, dass sich diese langfristig erholen, ist aber da. Die Längen der einzelnen Planken sowie die Dimensionen zu verringern hilft, den Bedarf an Teakholz immer decken zu können. Ich denke, der Markt für Teakholz wird kleiner werden, aber es wird immer einer bestehen.”

Flexiteek-Deck auf einer Sirius-Yacht

Flexiteek-Deck auf einer Sirius-Yacht (Copyright: Sirius Yachts)

Klar ist: Auch im Erfolgsfall dauert der Aufbau einer nachhaltigen Waldwirtschaft für Burmateak lange, und es ist mit hohen Preisen zu rechnen. Was tun die Werften in der Zwischenzeit? Manche verzichten bereits ganz oder so gut wie ganz auf Teakdecks. Die Plöner Sirius-Werft etwa verbaut auf ihren edlen Decksalonyachten seit 2014 fast nur noch Flexiteek. “Auf unseren hochpreisigen Yachten hat das keine finanziellen Gründe”, erklärt Torsten Schmidt. “Teakdecks erfordern einen Pflegeaufwand, den immer weniger Eigner sich aufbürden möchten.”

PVC und seine Probleme

Flexiteek und andere ähnliche PVC-Produkte werden inzwischen in vielen Schattierungen angeboten, die unterschiedlichen Pflegestufen echten Teaks zumindest optisch sehr nahe kommen. Die Frage ist, ob ein Erdölprodukt in Sachen Nachhaltigkeit ein Ersatz für Tropenholz ist. Flexiteek wirbt jedenfalls damit, zum Ausgleich für alle zehn Quadratmeter verkauftes Deck einen Baum pflanzen zu lassen. Und nach Aussage von Flexiteek-Geschäftsführer Tomas Gustafsson soll in der dritten Generation des Produkts auch der Kleber voll recyclingfähig sein.

Eine Alternative zum PVC sind modifizierte Hölzer, also Holzarten, die thermisch oder mit Zusatzstoffen behandelt werden, um ihre Eigenschaften zu verändern. Der norddeutsche Yachtbauer Lürssen und der bayerische Decksbauspezialist Wolz Nautic haben etwa kürzlich das Gemeinschaftsunternehmen Tesumo gegründet. Für Tesumo wird Holz in einem zweistufigen patentierten Modifikationsverfahren in Deutschland zunächst wärmebehandelt, anschließend mit einem Harz imprägniert und ausgehärtet.

Modifizierte Hölzer

Um welche Holzart es sich dabei handelt, wird noch nicht enthüllt. Nur so viel verrät André Hofmann von Wolz Nautic: “Es handelt sich um keine bedrohte Holzart. Das Holz kommt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und nicht aus Asien.” Das Material verspricht wie bei Teak einen geringen Pflegeaufwand bei einer langen Lebensdauer und einer gesicherten Verfügbarkeit. Wolz Nautic liefert unter anderem vorgefertigte Decks für Bavaria. André Hofmann kündigt an, dass Tesumo auch bei solchen Prefab-Decks zum Einsatz kommen wird.

Tesumo-Deck auf einem Lürssen-Bau.

Tesumo-Deck auf einem Lürssen-Bau (Copyright: Lürssen/Peter Seyfferth)

Auch Edelwerften wie Spirit Yachts in Großbritannien arbeiten bereits mit modifizierten Hölzern. Bei Spirit wird das Produkt Lignia verwendet, dessen Eigenschaften denen von tropischen Harthölzern entsprechen oder sie übertreffen sollen. Die Basis ist eine nicht näher benannte Douglasienart. Daran musste sich die Werft erst anpassen. Spirit-Geschäftsführer Nigel Stuart: “Da Lignia im Vergleich zu Teak ein härteres, weniger biegsames Holz ist, haben wir haben zum Beispiel mehr Zwingen verwendet, um es beim Kleben in Position zu halten.”

Vergleichbar mit Teak

Auch bei modifizierten Hölzern stellt sich die Frage nach der Nachhaltigkeit. André Hofmann antwortet darauf: “Das Holz kann rückstandsfrei verbrannt werden. Die Harze, die dafür eingesetzt werden sind chemisch inert, nicht biologisch aktiv und bestehen wie Holz aus den Elementen: Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Alle Testreihen und langjährige Freilufttests haben zudem gezeigt, dass die Lebensdauer des Tesumo-Holzes hoch ist und den Vergleich mit hochwertigem Teak nicht zu scheuen braucht.”

Cockpit der Spirit 50 CR mit Lignia-Deck.

Cockpit der Spirit 50 CR mit Lignia-Deck (Copyright: Spirit Yachts)

Neben den mit Harz behandelten Produkten gibt es auch anders modifizierte Hölzer. Die Tischlerei Behn in Hamburg beispielsweise bietet schon seit Herbst 2011 Kebony-Produkte an. Für dieses Verfahren wird nordamerikanisches Ahornholz zu 100 Prozent mit Furfurylalkohol getränkt und anschließend nur leicht erhitzt. Dadurch lagert sich der Alkohol durch Polymerisation in den Zellwänden ein. Es entsteht ein Holz mit hohen Festigkeits- und Haltbarkeitswerten bei niedrigen Schwindmaßen.

Kork oder Lack

Green Boats in Bremen experimentiert derweil mit Decks aus Kork (siehe segeln 3/2020). Ein nachwachsender Rohstoff, wasserabweisend, mit guten Dämm- und Isoliereigenschaften. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat die Werft für den Daysailer Flax 27 eine Quelle für hochwertige Korkstäbe gefunden. Materialhändler Helge von der Linden schlägt vor, auch über Alternativen zu Holz und PVC nachzudenken: “Wir finden manchmal eine gute Antirutsch-Lackierung auch nicht schlecht, weil sie sehr praktisch und der Kunststoffeinsatz gering ist.”

Auf der Achterback der Gorch Fock werden in den nächsten Jahren jedenfalls alternative Holzarten untersucht werden. Aufgrund der vorliegenden Kennzahlen stuft das Thünen-Institut für Holzforschung die beiden afrikanischen Holzarten Afzelia und Iroko sowie das südamerikanische Itaubá als potenziell geeignet ein. Sie sind mit den erforderlichen Legalitäts- und Nachhaltigkeitszertifikaten beschaffbar. Doch da es noch keine Langzeiterfahrungen hinsichtlich der Verwendung als Arbeitsdeck gibt, müssen die Hölzer noch auf den Weltmeeren getestet werden.

4 Kommentare zu „Teak wird knapp: Suche nach Alternativen fürs Deck – Tests auf der “Gorch Fock”“

  1. avatar Christian sagt:

    Informativer Artikel. Aber was er ganz außer Acht lässt: Der gesamte Yachtbau ist nicht nachhaltig. Es ist ein Auslaufmodell, dass ein paar Zahlungskräftige Ressourcen in großem Massstab beanspruchen und ihre Boote dann kaum nutzen. Hier wird bald ein großer Umbruch vonnöten sei. Die kleinen Leute mit alten Gebrauchtbooten sind vergleichsweise vorbildlich.

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 5 Daumen runter 6

  2. Ohne “Plantagenholz” wird es nicht gehen, denn wenn wir die vorhandenen Wälder erhalten wollen müssen wir auf nachwachsende Hölzer ausweichen. Die Ausreden mit der Qualität hinken, denn auch Yachten sind nicht für die Ewigkeit gebaut und 40 Jahre halten auch Decks aus Baum-Farm-Betrieben.

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    • avatar Jan Maas sagt:

      Hallo Ulrich,
      vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Plantagenholz ist natürlich nicht per se schlechter. Wenn die Bäume zum Beispiel erst nach 80 Jahren geschlagen würden, hätten sie auch einen Hartholzkern. Nur entspricht das nicht der Praxis. So funktionieren Teakplantagen heute nicht, wie Gerald Koch in dem Text ja deutlich macht. Dazu kommt die Frage, wie nachhaltig die Monokulturen sind, mit denen Plantagen in der Regel verbunden sind.
      Beste Grüße
      Jan Maas

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