Überfall: Maskierte Männer töten deutschen Segler in der Karibik

Fluch der Karibik

In St. Vincent ist es zu einem bewaffneten Angriff auf eine Deutsche Yacht gekommen, bei dem ein Mann getötet wurde. Die Täter sind offenbar noch auf freiem Fuß.

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7 Kommentare zu „Überfall: Maskierte Männer töten deutschen Segler in der Karibik“

  1. avatar thomas sagt:

    Zum Glück ist es 13 Jahre her, dass ein Überfall mit tödlichem Ausgang passiert ist. Aber so sicher ist es dort auch nicht. Uns wurde 2015 2x etwas vom Schiff gestohlen, siehe auch hier https://mind-storm.de/dunkle_wolken_ueber_der_karibik/

  2. avatar TK sagt:

    Oha…das ist mal ne Nummer. Wir waren vor 5 Wochen auch gerade da…haben uns aber nie unwohl gefühlt. Klar hat man ein Auge auf seine Sachen…aber sowas?
    Mein Beileid den Angehörigen.

  3. avatar Wolfgang B. sagt:

    Am 27.2.16 haben wir über Nacht dort geankert. Den ganzen Tag schon fühlten wir ins durch die aufdringlichen Verkäufer sehr unwohl. In der Nacht wurde und dann das Ding geklaut und dabei die Sicherungskette abgewickelt.
    Aber sowas! Entzetzlich! Unser herzliches Beileid der Crew und den Familien.
    Wirklich sicher ist es dort nirgends mehr. Die Karibik hat dort schon lange ihre Unschuld verloren. Kein Wunder bei 35% Arbeitslosigkeit.

  4. avatar Don Pietro sagt:

    Ich habe 10 Jahre, Jahr für Jahr mehrmals dort geankert und nur Freundlichkeit erfahren. Schade, dass so etwas passiert ist. meine aufrichtige Anteilnahme den Angehörigen gegenüber.

  5. avatar werner sagt:

    Seit Jahren besuchen wir diese Bucht, es ist dort immer möglich das man bestohlen wird, selbst wenn man vorsichtig ist. Aber an ein solchen brutalen Akt hätten wir auch nie gedacht.
    Wir lagen in der Nacht des Angriffs in der Wallilabo an Tonis Mooring. zwischen uns und dem angegriffenem Schiff lag nur der Überrest von dem verrosteten Galgen. Wir haben von dem Überfall selbst nichts mitbekommen.Erst als der Rettungswagen und das Polizeiboot da waren und es draußen sehr laut wurde haben wir mitbekommen das irgendwas passiert sein muss.Wir haben aber nur Personen gesehen keine Uniformierte Polizisten
    .Die ganze Tragweite ist uns erst über die Nachrichten klar geworden.Wir sind von niemandem Ofiziellen in der Nacht oder am nächsten Morgen befragt worden ob wir etwas verdächtiges bemerkt haben.
    Es lagen während der Nacht 5 Schiffe in der Bay. Ein sechstes Boot welches Abends noch am verrosteten Anleger des alten Galgens lag ist abends gegen 21.30 Richtung Martinique mit einem total zugekifften Skipper rausgegangen, Dieser Skipper hatte Kontakte zu durchaus zwielichtigen Lokals und hat auch in telefonischem Kontakt mit diesen gestanden.Jeder der sich dort unten auskennt sagt sofort das bei solch einem brutalen Angriff mit Guns es ziemlich wahrscheinlich ist das Drogen im Spiel waren. Wir sind sehr betroffen und haben uns auch immer wieder gefragt warum ausgerechnet dieses Boot. Aufgrund unserer Beobachtungen sind wir zu dem Schluss gekommen das dieser Angriff vielleicht eine Verwechselung der Boote war.
    Meine aufrichtige Anteilnahme gilt den Angehörigen.

  6. avatar Isi sagt:

    Wir haben ca. 2 Woche nach diesem vorfall in der Buch festgemacht. Es war schon ein mulmiges Gefühl, vorallem da nur noch 2 andere Boot in der Bucht lagen. Aber es war alles gut und ich würde auch jeder Zeit wieder dort hingehen!

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