Unfall beim Jugendsegeln: Optimistentraining endet als Tragödie

Coachboot als Gefahr

Bei einem Optimisten-Training ist ein zehnjähriger Junge ums Leben gekommen. Das Coach-Boot geriet außer Kontrolle, nachdem der Fahrer über Bord gefallen war.

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7 Kommentare zu „Unfall beim Jugendsegeln: Optimistentraining endet als Tragödie“

  1. avatar Opti-Coach sagt:

    Opti-Trainer schreibt zu: “Circle of Death” “Immer wieder…schwere Unfälle”

    Geht es auch eine Ecke wenige dramatisch? Wie häufig (dies ist eine konkrete Frage) haben wir denn dieses Problem in GER? Wenn wir unsere etwa 1300 Segelvereine über einen Zeitraum von 10 Jahren befragten, da käme kaum etwas dabei heraus.

    Die Gefahr ist ja nicht das Coachboot, sondern der Coachbootfahrer. Vielleicht sollte man in Amerika deshalb auch mal am Personal anfangen… Da ist der Amerikaner ausweislich der amerikanischen Presse etwas dünn aufgestellt.

    BTW: Wir haben an unseren Booten Propeller-Käfige und Aussenborder werden bekanntlich alle serienmäßig mit Ausreißleinen ausgeliefert. Wenn die Leute aus dem Artikel diese jedoch nicht benutzen, dann sind sie wohl ungeeignet.

    • avatar Wilfried Hermann sagt:

      Schauen Sie sich doch mal bei Regatten oder Trainings in den Vereinen in GER um. Kaum ein Trainer nutzt da den Quickstopp. Erschreckend dabei auch, dass es sich auch meist um Trainer von Verbänden (oft hauptamtliche!) handelt – also Personen, bei denen der Arbeitgeber es einfach vorschreiben könnte.

      • avatar Opti-Coach sagt:

        Gut beobachtet, ABER… Die Frage ist nicht wieviele Leute Kill-Cords tragen, sondern wieviele Unfälle es bei etwa 1300 Segelvereine über einen Zeitraum von 10 Jahren gab. Und wenn die Antwort klein ist, dann muss die Wortwahl (“Immer wieder…schwere Unfälle”) das schon in Betracht ziehen. Darum geht es ja.

    • avatar PL_reger.markus sagt:

      Jeder Unfall ist einer zu viel! Ich finde, so ein Artikel trägt dazu bei, sich der potentiellen Gefahr wieder etwas bewusst zu werden.

      Die Lösung (Kill-Switch) ist in jedem Coachboot vorhanden. Aber kaum ein Trainer nutzt es, weil die Kordel einschränkt.

      Aber die verbesserten technischen Möglichkeiten (drahtloser Kill-Switch) sind mittlerweile zu überschaubaren Investitionskosten verfügbar und könnten die Trainingslandschaft noch sicherer machen.

  2. avatar Freddy sagt:

    Wenn ich ein Schlauchboot in seiner normalen Bestimmung nutze, dann funktionieren Notschalter. Ich fahre ja eigentlich nur geradeaus, habe immer eine Hand an der Pinne. Theoretisch.

    Notschalter beim Coaching sind so eine Sache.. leider.
    Wenn ich einen Schlaucher ohne Jockey fahre und meinen Schützlingen auch mal helfe, ins Boot greife oder einfach nur etwas zeige dann ist die Notreißleine einfach immer im Weg. Man kann diese mit einem Tampen verlängern, aber selbst dann hängt man selber irgendwann in seiner Notreißleine.
    Bei Jockey ist es etwas besser, da ich aus dieser Position besser mit meinen Schützlingen kommunizieren kann. Aber auch da bin ich mit Notreißleine eingeschränkt.

    Von daher bin ich sehr an Wireless-Lösungen oder Lösungen mit Totmannschalter interessiert.

  3. avatar Arne Gründel sagt:

    Es gibt dafür eine Lösung! Wir vertreten die Firma —WERBUNG ENTFERNT— in Deutschland. Mit dem —WERBUNG ENTFERNT— wird der Killswitch Schalter um eine —WERBUNG ENTFERNT— Elektronik erweitert oder ausgetauscht. Diese wird mit einem Chip gekoppelt, der über ein Armband oder im Coachbereich besser über ein Halsband getragen wird. Fällt der Coach ins Wasser, schaltet der Motor sofort ab. Nach der Abschaltung kann der Motor für die Rettung durch Besatzungsmitglieder sofort wieder gestartet werden. Es ist auf 4 Chip´s für die Besatzung erweiterbar. Das System funktioniert bei allen Motoren mit Notaus-Schalter.
    Am besten einmal das Video anschauen.—WERBUNG ENTFERNT—

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